Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
Vor allem finde ich die Argumente der Kiffervereine lustig Mariuhana zu legalisieren. Da wird immer und immer wieder dieses Pseudoargument hervorgekramt Mariuhana sei ein Medikament... Das erste was die Kiffer am Tag der Legalisierung machten war dicke Joints zu paffen bis sie dummdaemlich lachten wie auf einem Trip zum Mars. Ich finde es gibt genug Drogen welche imense volkswirtschaftliche und gesundheitliche Schaeden anrichten, wer sich mal wie ein Idiot fuehlen will soll sich eine Flasche Wodka einfuellen.
„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“
Konrad Adenauer
Wer glaubt das Alkohol das Gleiche wäre wie das relativ ungefährliche Cannabis/Marihuana, der täuscht sich gewaltig. Alkohol ist massiv schädlich!
Schon geringe Mengen Alkohol schädigen den Körper nachhaltig, vor allem bei regelmäßigem Konsum. Die empfohlene Höchstmenge liegt bei Bier bei einem halben Liter für Männer und einem Viertelliter für Frauen. Wein sollten Männer nicht mehr als einen Viertelliter und Frauen nicht mehr als einen Achtelliter trinken.Warum ist Alkohol so schädlich?
- Alkohol stört den Schlaf: Der Alkohol stört die REM-Phasen des Schlafs. Vor allem in der zweiten Nachthälfte schläft man unruhig und wacht häufiger auf.
- Alkohol schwächt das Immunsystem: Alkohol hemmt die Freisetzung des Botenstoffs Interferon. Interferon wird von den menschlichen Zellen selbst gebildet und wirkt gegen Viren und Tumorzellen. Zudem aktiviert das Protein Interferon das Immunsystem bei Angriffen.
- Auch die im Blut vorhandenen Monozyten reduzieren sich durch Alkoholkonsum um drei Viertel. Die Monozyten sind an der Bildung des schützenden Interferons beteiligt. Zudem zerstören sie selbst körperfremde, schädliche Stoffe und aktivieren ebenfalls das Immunsystem.
- Alkohol steigert das Krebsrisiko: Schon ein einziges alkoholisches Getränk am Tag steigert das Krebsrisiko. Die Tumore entstehen dabei nicht nur im Mund, im Rachenraum, in der Speiseröhre und im Darm, sondern können überall im Körper auftreten. Wie genau der Alkohol die Krebsentstehung beeinflusst, ist noch unklar. Vor allem verschiedene Abbau-Produkte des Alkohols sollen sich ungünstig auf die Entstehung von Krebszellen auswirken, wie das reaktionsfreudige Acetaldehyd.
- Alkohol schädigt die Leber: Alkohol wird durch das Enzym Alkoholdehydrogenase in den Leberzellen abgebaut. Bei zu hohem Alkoholkonsum wird in den Leberzellen zu viel Sauerstoff verbraucht. Der Abbaustoff Acetaldehyd führt zu zusätzlichen Zellschäden. Dies führt zu Funktionsstörungen der Stoffwechselvorgänge in der Leber.
- Die Nahrungsfette können nicht mehr richtig abgebaut werden, lagern sich in den Zellen ab und führen zu einer Fettleber. Alkoholkonsum schädigt die Leberzellen auch indirekt. Er schädigt die Abwehrkräfte im Darm und fördert so die Produktion von Entzündungs-Stoffen in der Leber.
- Alkohol schädigt das Gehirn: Schon nach zwei Minuten binden sich die Alkoholmoleküle an Rezeptoren im Gehirn und verändern die Impulsübertragung zwischen den Nervenzellen. Verantwortlich für die Schädigung der Nervenzellen und des zentralen Nervensystems ist die Einlagerung des Ethanols. Diese führt zu einer Hemmung der Reizübertragung, die den Gleichgewichtssinn, die Muskelkontrolle und das Sehvermögen beeinträchtigt.
- Alkohol wirkt zuerst zu einer Sensitivitätssteigerung, bei einer höheren Dosis allerdings zur Enthemmung, zu aggressivem Verhalten und zu Erinnerungslücken. Die komplexe Wirkung des Ethanols führt bis hin zum Zelltod von Gehirnzellen. Mit jedem Rausch sterben 20.000 bis 30.000 Nervenzellen. Alkohol schädigt außerdem die Blut-Hirn-Schranke.
- Alkohol schädigt den Magen: Regelmäßiger Alkoholkonsum kann sehr schnell den Magen schädigen. Eine chronische Magenschleimhautentzündung stellt sich schnell ein. Dazu führen bereits die circa fünf Prozent des Alkohols, die bereits im Magen abgebaut werden und gar nicht erst in die Leber gelangen. Sie schädigen die schützende Magenschleimhaut. So kann auch ein Magengeschwür und Magenkrebs entstehen.
- Alkohol schadet der Potenz: Bereits eine Promillegehalt von rund 0,5 Promille beeinträchtigt die Potenz (ein bis zwei Bier), ab einer Promille kann die Erektionsfähigkeit komplett aufgehoben sein.
- Die Schädigung der Leber und die Störung der zentralen Steuersysteme im Gehirn bewirken, dass Östrogene nicht mehr richtig abgebaut werden. Dies führt zu einem Überschuss an Östrogenen und einem Mangel an Testosteron. Testosteron aber ist für die Reizübertragung an die die Schwellkörper und die Entspannung der Schwellkörpermuskulatur, die die Erektion herbeiführen, mit verantwortlich.
- Zudem fördert der Konsum von Alkohol die Produktion des Hormons Prolaktin. Dieses bewirkt, dass sich die Schwellkörpermuskulatur zusammenzieht.
- Alkohol macht dick: Alkohol hat einen Brennwert von 7,1 Kilokalorien (kcal) pro Gramm. Zum Vergleich: Eiweiß und Kohlenhydraten schlagen mit jeweils 4,1 kcal pro Gramm zu Buche. Wein macht dicker als Bier, und Cocktails gelten als wahre Kalorienbomben – vor allem mit Sahne.
- Außerdem regt Alkohol die Insulinausschüttung an. Zucker wird in den Fettzellen gebunkert, und die entstehende Unterzuckerung führt zu vermehrtem Essen.
- Alkohol macht Kopfschmerzen: Der Alkohol beeinträchtigt die Steuerung der Nieren- und Blasenfunktion, man muss öfter zur Toilette. Der Flüssigkeitsentzug führt zu Kopfschmerzen. Grund dafür ist, dass der Alkohol die Ausschüttung des Hormons Vasopressin hemmt.
- Vasopressin sorgt dafür, dass die Nieren nicht zu viel Wasser ausscheiden. Die vermehrte Wasserausscheidung führt zum Verlust wichtiger Elektrolyte wie Magnesium, Kalium, Natrium und Kalzium. Will man einen Kater verhindern, ist das einfachste Rezept also, zum Alkohol mindestens ebenso viel Wasser zu trinken, am besten versetzt mit Kalzium.
- Auch die Qualität und Reinheit des Alkohols spielt eine Rolle. Wodka verursacht am wenigsten Kopfschmerzen, da er wenige Begleitstoffe hat. Der Fusel-Alkohol Methanol ist in jedem alkoholischen Getränk enthalten, allerdings in unterschiedlicher Konzentration. Seine beiden Abbauprodukte, Formaldehyd und Ameisensäure, sind giftig. Sie verursachen schon in kleiner Dosis Übelkeit und vermindern die Herzleistung.
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Alkohol ist eine harte Droge wie Heroin. Nunja, ich sehe es als reines Nervengift, weniger als Droge und bewusstseinserweiternd ist sie auch nicht, ganz im Gegenteil sogar.
Cannabis auch nicht wirklich, aber angenehmer wenn man entspannen will.
Alkoholabhängige sind für ihr Leben lang versaut.
Man sagt ja Alkohol verändert dein Leben-Ich sauf nun schon so lange und warte noch immer auf Veränderung
Diese "Backdoor policy" ist ein Kompromiss, denn auch Holland hat das Einheitsabkommen über die Betaeubungsmittel von 1961 und 2 weitere internationale Abkommen ueber Drogen unterschrieben. Der Anbau von saemtlichen Betaeubungsmitteln, einschliesslich Cannabis, ist laut dieser Abkommen explizit untersagt . Andernfalls haette Holland schon laengst den Anbau legalisiert, zwei Drittel der Niederlaender spricht sich fuer die Legalisierung des Anbaus fuer die Belieferung der Coffeeshops aus (bisher sind glaube maximal 5 Pflanzen pro Person gestattet).
Nun ein neues internationaes Szenario, einige Laender fangen an ganz offen gegen die Abkommen zu verstossen, bin gespannt wie es weiter geht,
Cannabis hilf auch den Alkoholabhängigen
Ich würde kürzlich durch die Geschichte eines 60-jährigen Mannes, der seit seinem 20. Lebensjahr täglich Alkohol konsumiert hat, daran erinnert. Vor 15 Jahren habe er erstmals versucht, vom Alkoholismus loszukommen. Er hab eine Vielzahl von Versuchen des Alkoholentzugs unternommen, zum Teil allein, zum Teil unter Inanspruchnahme offizieller Hilfsangebote für Alkoholkranke, wie Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten. Zur Unterstützung habe er auch eine Anzahl verschiedener Medikamente eingesetzt. Alle diese Bemühungen hätten nicht zu dem gewünschten Erfolg geführt. Im Jahr 2000 habe er schließlich den Eindruck gewonnen, dass die offizielle Medizin ihm nicht helfen könne, und dass er nur auf seinen eisernen Willen und absolute Abstinenz bauen könne. Er habe eine stationäre Entgiftung durchführen lassen. Eher zufällig habe er dann die Erfahrung gemacht, dass Cannabis ihm dabei helfe, abstinent zu bleiben. Er schreibt: Bald verstand ich, dass Cannabis zusammen mit meiner eigenen Arbeit (ich besuchte auch einmal pro Woche eine Selbsthilfegruppe) an meinem Suchtproblem, den inneren Druck, Alkohol saufen zu müssen, vollkommen verschwinden lässt. Es gibt mittlerweile einige klinische Daten, die solche Erfahrungen untermauern.
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In der Tat wird das von manchen Cannabis-Aktivisten als "Argument" benutzt.
Ich bin ja auch Pro-Legalisierung, aber Cannabis zu medizinischen Zwecken ist ein anderes Paar Schuhe. Wobei die Legalisierung von Cannabis zu medizinischen Zwecken bspw. in California eine de facto Legalisierung von Cannabis ermoeglicht hat, da dort jeder Cannabis verschrieben bekommt, auch fuer Schlaflosigkeit. Da die Zeit fuer eine vollstaendige Legalisierung noch nicht reif war, hat man einen alternativen Weg gesucht. Jetzt duerften California und Alaska bald nachziehen, noch dieses Jahr duerfte in Alaska eine Volksbefragung stattfinden, in Alaska wurden die noetigen Unterschriften schon eingesammelt.
Na ja ich weiss aber nicht ob das beabsichtigte Ziel so das Richtige ist. Wie ich schon vorab mal schrieb, hier in Costa Rica gibt es ein sehr grosses Drogenproblem, Mariuhana wird von jedermann geraucht, klar ist hier wesentlich leichter und billiger zu bekommen wie in Deutschland. Wenn ich mir dann die Typen so anschaue welche koerperliche Wracks sind den ganzen Tag nur herumhaengen und einen Joint nach dem anderen qualmen weil es halt so billig, toll und einfach ist... viele von denen griefen dann direkt zum naechsten Kick und steigen auf Heroin um... Das soll also das Ziel der Legalisierung sein?
„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“
Konrad Adenauer
Das Ziel der Legalisierung ist nicht eine Zunahme der Anzahl der Cannabiskonsumenten, sonder staatliche Kontrolle ueber ein sowieso unausweichliches Phaenomen. Es ist fraglich, ob der Cannabiskonsum nach einer Liberalisierung zunimmt. Vielleicht ein leichter Anstieg in der Anfangsphase. Das Verbot hat nichts gebracht, ausser dass sich die organisierte Kriminalitaet weiter bereichern konnte und dass manchmal selbst harmlose Cannabiskonsumenten in den Knast gesteckt werden.
Leute, die auf haertere Drogen umsteigen gibt es sind aber eine kleine Minderheit. Wenn Cannabis eine "Einstiegsdroge" ist, dann sind es Tabak und Alkohol noch mehr, da dessen Konsum idR dem Cannabiskonsum vorausgeht.
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