....Da Jung sich seit seiner Ablösung von Freud sehr im mysthischen Bereich
bewegte und sich der eine oder andere nun fragt wie er Anima und Animus für
sich einordnen kann, möchte ich wieder zu einem Analogismus aus der
Tierwelt, dem Wolf, greifen.
Bevor Sie sich jetzt fragen was das denn nun mit Liebe und Hass zu tun hat,
bitte ich Sie sich einen Moment zu gedulden. Es geht jetzt erst einmal um die
Auswirkungen der archetypischen Bilder von Anima und Animus auf die Liebe
bzw. den Menschen und seine Persönlichkeit. Wer kennt von Ihnen nicht das
Märchen vom "Rotkäppchen und dem bösen Wolf" oder das Märchen "von den
sieben Geißlein"? Anzunehmen wohl jeder.
Es geht also um den bösen Wolf. Es gibt viele Märchen von einem Wolf, doch
in keinem ist der Wolf ein gutes Wesen. Bevor wir beginnen möchte ich Ihnen
zwei Fragen Stellen.
Frage 1: Stellen sie sich bitte vor, Sie sind in einem verschneiten Wald und vor
ihnen steht, in einiger Entfernung, ein Wolf. Die Leftzen nach oben gezogen,
die Zähne zeigend. Sie haben keine Waffe. Was würden Sie tun? Wie sich
fühlen?
Frage 2: Gleiche Situation, nur diesmal haben Sie ein Gewehr. Was würden sie
tun? Was würden sie fühlen?
In der ersten Situation würden Sie sich wahrscheinlich in die Hose machen,
denn ein Wolf sieht keineswegs aus wie ein Hund (zumindest nicht die Wölfe
Nordamerikas). Starr vor Angst würden Sie glauben er will Sie töten, fressen
denn als Kind hörten sie ja die Geschichten des bösen Wolfes. Nun, vielleicht
würden Sie auch wie ein angestochenes Spanferkel, Hilfe schreiend, durch den
Wald laufen und der Wolf lacht nur.
Im zweiten Fall würden sie sich groß, stark fühlen. Angst hätten Sie trotzdem,
denn ansonsten würden Sie nicht anlegen und abdrücken. Sie hören, kurz nach
Ihrem Fingerabzug, einen Schrei, dann ein Winseln, ein Winseln welches Ihnen
so tief ins Herz geht, daß Sie alles dafür tun würden dieses Tier wieder zum
Leben erwecken zu können, doch es ist zu spät. Nun schaltet Ihr Gewissen ein
und das sagt " ein Wolf ist böse" das beruhigt und entspricht den Dingen die
Sie gelernt haben.
Nun kommt die 3. Frage: Warum haben Sie geschossen?
Die Antwort ist weil Sie Angst hatten. Angst die Ihnen, auch wenn Sie nie die
Geschichte vom "bösen Wolf" oder "Rotkäppchen und den sieben Geißlein"
gehört hätten, implantiert wurde und zwar in Form der archaischen Bilder.
Später komme ich noch einmal auf diesen Angst zurück und werde Sie mit
einer Annahme konfrontieren.
Nun zum archaischen Bild (an gegengeschlechtlichen Personen, aus meist
verdrängten gegengeschlechtlichen Eigenschaften und aus Erfahrungen,
welche die gesamte Menschheit je mit dem anderen Geschlecht gemacht hat,
also dem Archetyp) von Animus und Anima in der Form des Analogismus.
Der eine oder andere von Ihnen wird wissen das der Wolf in seinem sozialem
Miteinander eines der höchstentwickelten Rudeltiere (auch der Mensch ist ein
Rudeltier-, so mancher Mensch könnte sich da eine Scheibe abschneiden)
überhaupt ist, welches vorwiegend nachtaktiv ist. Bis vor nicht allzu langer Zeit
allerdings, noch ca. vor 1700 Jahren war der Wolf ein rein tagaktives Tier. Mit
Beginn und Ausbreitung der christlichen Religion, um genau zu sein der
katholischen Kirche, in deren Namen und mit deren Unterstützung grausamste
Verfolgungsfeldzüge, nicht nur gegen Menschen, geführt wurden, Änderte sich
für den Wolf alles. Dem Wolf wurde als Sinnbild für den Teufel (Luzifers rechte
Hand, Mephisto, erscheint dem Menschen als Wolf), von höchster auf Erden
existierenden "göttlicher" Stelle, dem Papst, die bezahlte, organisierte und
völlige Vernichtung angesagt.
Es ist eine Ironie, daß diese Vernichtungsfeldzug sein Ursprung in einer Stadt
Namens Rom hat, deren Sitz die katholische Kirche ist, und deren Gründer,
Romulus mit seinem Bruder Remus, von einer Wölfin gestillt und aufgezogen
wurden. Es grenzt an Perversion, das gleichzeitig, und das bis zum heutigen
Tage, das Wahrzeichen Roms die stehende Wölfin mit Romulus und Remus
unter ihren Zitzen ist. Aber zurück zum, per Dekret abgezeichnetem,
Vernichtungsfeldzug gegen den Wolf.
Bis zu diesem Zeitpunkt war der Wolf am Tag aktiv und hatte nur seine, wenn
überhaupt, natürlichen Feinde. Wo immer er nun gesehen wurde, wurde er
gejagt und abgeschlachtet. Die Annahme oder viel verbreitete Meinung man
hätte ihn gejagt weil er des Bauern Ziegen und Schafe riss, ist eine von der
Kirche selbst ins Leben gerufen Lüge. Da der Mensch Nachts Angst hat,
denn auch die Nacht stand mit dem Teufel im Bunde, wurde der Wolf Nachts
nicht gejagt. Dem Wolf blieb nichts anderes übrig als sich über die laufe der
Jahrhunderte anzupassen und Nachts auf die Jagd zu gehen. Er wurde also
in der Nacht aktiv.
Da die Nachtjagd eine unweigerliche Einschränkung seines Jagderfolges zur
Folge hatte, mußte er wohl oder übel vermehrt auf des Bauers Schafe
zurückgreifen. Je weiter sich die Kirche ausgebreitete, desto mehr und
schonungsloser wurde er ausgerottet. Das Wissen darum, daß der Tag
Gefahr bedeutet und er gejagt wird, wurde unter den Wölfen, innerhalb
des Rudels, von Generation zu Generation weitergegeben bzw. vererbt,
denn dies führte letztendlich dazu das sie nur noch Nachts unterwegs
waren. Der Wechsel vom Tag zum Nachtaktiven Tier war vollzogen.
Dieses Wissen ist der Archetypus des Wolfes gegenüber dem Menschen.
Es sind Die ererbten kollektiven Bilder welche im kollektiven Unterbewusstsein
liegen. Bis ca. Mitte / Ende des 17. Jahrhundert wurde der Wolf in Europa fast
vollständig ausgerottet. Dort wohin der Arm der Kirche nicht reichte blieb
er verschont. Dies waren einige wenige Stellen in den Karpaten und weit
entfernte Gebiete, wie Sibirien. Doch bis zu diesen Gebieten blieben die
kollektiven Bilder (Archetypus) im Unterbewusstsein der Wölfe unauslöschbar
verankert.
So trägt auch jeder Mensch archtypische Bilder von Anima und Animus in sich.
Diese Archetyp hat einen enormen Einfluss auf die Persönlichkeit und somit auf
das menschliche Liebesverhalten. Nun wird klar, was Platon meinte. Die Liebe
versetzt uns in die Lage und gibt uns den Anreiz Anima und Animus in uns
selbst zu erkennen.
Hier liegt eine weitere Erklärung, warum Sie glaub(t)en, so geliebt zu haben
und es mit Sicherheit auch getan haben. Gerade die Borderlinepersönlichkeit
ist in der Lage, durch ihre nahtlose Andockung als perfekte Leinwand, nicht nur
im Sinne der Projektion, uns Anima oder Animus im gesamten Spektrum zu
offenbaren. Weiterhin ist es ein Grund, warum Sie, als Sie die
Borderlinepersönlichkeit kennenlernten, das Gefühl hatten, diese schon ewig
gekannt zu haben, dieses unerklärliche Gefühl tiefer alter Vertrautheit und
heute in der Trennung sich fühlen, als ob etwas im Innersten stirbt. In der Tat,
der Spiegel in Ihrer versteckten, verdrängten Seelenanteile ist nicht mehr und
so versinken diese wieder in den Tiefen der Seele.
Doch zurück zu den alten Griechen. Denn weiter geht es ja in der Liebe um
Heilung. Solange wir gespalten / getrennt sind, sind wir krank und nur durch
die Ganzwerdung können wir Heilung empfangen. Nun geht das hellenistisch-
philosophische Weltbild ja von einer Polarität aus und behauptet, daß das
Gegenteil von Liebe Hass ist.
Was eigentlich auch ganz logisch klingt. Nordpol- Südpol, Plus- Minus, Sonne-
Regen, Tag- Nacht, Gesundheit- Krankheit, Freude- Kummer usw. Jeweils die
absolut gegenseitigen Pole. Doch kein Mensch lebt in der absoluten Polarität.
Betrachten wir uns die Erdkugel, so lebt der Mensch nicht auf dem Südpol oder
Nordpol. Wir leben dazwischen und da ist es nicht nur heiß oder kalt, schwarz
oder weiß, hell oder dunkel und es scheint nicht nur die Sonne, sondern es
regnet auch.
Wenn wir aber nun die Liebe, der alten Griechen, mit "starkes Gefühl" und Hass
mit "kein Gefühl" übersetzen würden, dann ist die altgriechische Logik bzw.
Philosophie wieder richtig. Sie sagt, daß das erste, was die Liebe nach gewisser
Zeit hervorbringt, der Hass ist.
Warum? Weil er im platonischen Doppelmenschen vorhanden ist. Frage.
Können wir lieben, ohne zu hassen? Im Umkehrschluß können wir hassen,
ohne zu lieben? Wohl kaum. Wenn wir sagen: "ohne geliebt zu haben", dann
sind wir wieder bei dem Getrenntsein von Platon oder bei "enttäuschter Liebe".
So ist der Hass das Ausgleichsgewicht der Liebe? Doch wir wiederum sagen,
wenn wir hassen, lieben wir nicht. Ist dem so? Jetzt würde der Dualismus in
einem Widerspruch kommen, denn er sagt ja, daß Hass das Gegenteil von
Liebe ist. Nach Platon, daß der andere, der abgetrennte Teil von uns den
Hass in sich birgt. Aber das er schon in uns ist, da wir nur durch die Liebe
den abgetrennten Teil in uns, Anima und Animus, erkennen.
Also, indem ich liebe, hasse ich. Hass ist Teil des Menschsein. Wenn Hass
enttäuschte Liebe ist, ist er immer eine Aufforderung:
"Mach mich zu deinem Freund, bitte lehne mich nicht ab, verstoße mich nicht".
Ist Hass nun doch das Gegenteil von Liebe? Denn wenn Liebe Erkenntnis,
dann ist Hass Verblendung. "Blind vor Wut und Hass".
Ganz schön kompliziert, die Philosophie der Liebe, zumal Liebe ja auch blind
machen soll. Versuchen wir kurz in der westlichen Religion die Antwort zu
finden. So ist auch in dieser Religion die Liebe das Göttliche und das Göttliche
die Erkenntnis.
Hass wiederum ist des Teufels Blendwerk. Liebe ist eine Gottesgabe und Hass
eine Teufelssünde. Denn der Teufel kann nicht lieben und der allmächtige, alles
vergebende Gott nicht hassen.
Und nun, haben wir die Antwort?
Sie sehen, in einer linearen Denk- und Betrachtungsweise können wir diese
Frage nicht lösen. Es bleibt uns also nur die holistische Betrachtungsweise, wie
in dem Rätsel: "was ist vorne, wenn es gleichzeitig hinten ist"?
Hass ist genau so viel oder genau so wenig das Gegenteil von Liebe, wie der
Teufel das Gegenteil von Gott ist. Und einmal ganz spartanisch gefragt. Für
was wird Gott benötigt, wenn es keinen Teufel gäbe?
Gefühle sind die Bewertung einer Situation. Die Liebe ist ein starkes, positives
Gefühl. Das heißt, die Situation wird positiv bewertet. Liebe dringt somit nicht
auf Veränderung der Situation. Auch Hass ist ein starkes Gefühl, nur mit einem
negativen Vorzeichen. Das heißt, die Situation wird negativ bewertet. Hass
dringt demnach auf Veränderung der Situation, des Zustandes und ist als Folge
zielgerichtet, nicht übertragbar. Das Gegenteil von viel Gefühl ist kein Gefühl,
also Gleichgültigkeit. Insofern ist das Gegenteil von Liebe nicht der Hass, weil
er ein negatives Vorzeichen hat, sondern die Gleichgültigkeit. Das heißt aber
auch, daß sie, die Gleichgültigkeit, das Gegenteil von Hass ist. Hass ist ein
Bewertungsgrad, der Bewertungsgrad der Verletzung bzw. der Verletzungen.
Was macht aber nun den Hass so hässlich?
Nun, zum Ersten hat man uns beigebracht das der Hass etwas Böses ist, zum
Zweiten hassen ja nicht wir, sondern der Andere (der wiedergefundene,
abgetrennte Teil). Wir schieben ihn somit der anderen Person zu, die wir "lieben".
Und in Beziehungen hat er überhaupt nichts zu suchen, da er ja etwas Böses, weil
"Gegenteil" von Liebe, ist. Wir akzeptieren ihn nicht als Teil von uns, als Teil des
Menschen. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, sind wir ganz schnell
mit der Schuldzuweisung:
"Ich hasse dich" "Warum?" "weil du angefangen hast damit (mit deinem Hass)".
Nicht der Hass ist also hässlich, sondern seine Ausdrucksformen, deren es ja
bekanntlich verschiedene gibt. Wie nah allerdings Hass und Liebe beieinander
liegen, sehen wir nicht nur am Beispiel einer Borderline-Beziehung, in der ja
der Hass Grundlage die für neue Vereinigung und Symbiose ist. Zwei Menschen
trennen sich und in ihren Herzen tragen sie Hass. Sie treffen sich wieder und
jeder der beiden hat das Ziel, seinen Hass über den anderen zu ergießen.
Was passiert? Sie schauen sich in die Augen, der Puls rast, die Knie zittern
und stellen fest: "verdammt, ich hasse dich, weil ich dich liebe". Kurze Zeit
später finden sie sich in den Daunen des nächsten Hotelzimmers wieder.
Warum passieren solche Dinge?
Zum Einen, weil Hass die Aufforderung zur Wiedervereinigung enthält, eine
Zustandsänderung wünscht und weil Hass und Liebe ganz tief, in den letzten
Winkeln der Seele auf einer Linie liegen, die geschlossen ist.
Sie erinnern sich an das Rätsel: "Was ist vorne, wenn es zugleich hinten ist?"
Es ist der Kreis. Wenn wir in der Liebe, im Eros, wie in der Agape (ausgenommen
die christliche Liebe) das Maß der "Wiedervereinigung", der "Ganzwerdung" sehen,
so kšnnen wir den Hass als Maß (Bewertung) des "Getrenntseins", vom
wiedergefundenen Teil, dem anderen, verstehen. Jetzt verstehen wir auch, ich
hatte es am Anfang des Kapitels erwähnt, daß wir nicht hassen können, ohne
geliebt zu haben, b.z.w. geliebt worden sein. Auch verstehen wir jetzt, daß die
Liebe sehr wohl, im Gegensatz zum Hass, übertragbar ist. Liebe steht in
Wechselbeziehung, Hass dagegen nicht. Der Hass richtet sich immer wieder
gegen die Person, welche die "Wiedervereinigung" aufhob oder sie zunichte
macht.
Anders im pathologischen Hass, der an dieser Stelle nicht Thema ist, wie z.B.
in der "narzisstischen Perversion", in der sich der Hass auch gegen
Ersatzobjekte richten kann. Doch letztlich sind es dort nicht Ersatzobjekte des
Hasses, sondern der "enttäuschten, versagten" Liebe. Durch die obige
Ausführung können wir auch den Hass des Borderliners verstehen. Durch die
Symbiose, die Verschmelzung mit Ideal, erfährt er eine Art Urzustand und
genau dieser wird ihm immer wieder durch Sie genommen. Bedenken Sie, er
ist ja emotional das kleine Kind, welches nur in der Symbiose überleben kann.
Versuchen Sie sich bitte mal in die Situation hineinzuversetzen, an die Stelle
der Borderlinepersšnlichkeit. Ihr Partner nimmt Ihnen die Symbiose, hebt die
"Wiedervereinigung" auf. Es sei jetzt einmal egal, wie und ob es stimmt.
Sie sehen es so. Das Sie es als Liebesentzug sehen, versteht sich von selbst.
Nun ist es aber für Sie nicht nur einfach Liebesentzug, sondern der Entzug
von etwas eszentiellen, wichtigen Lebensnotwendigen. Ergo empfinden Sie
Hass. Diese Gefühl ist so stark, da es mit Todesangst besetzt ist, daß Sie zu
sterben drohen. Und in der Tat, ein Teil ist ja weg, durch die Aufhebung der
Symbiose.
Gegen wen richtet sich Ihr Hass? Richtig, gegen den, der die Symbiose aufhob,
den Partner. Gleichzeitig fliegt Ihnen gerade Ihr "ICH" um die Ohren, ansonsten
hätten sie ja nicht das Gefühl zu sterben. Sie müssen es also schützen.
Wie, wenn Ihnen nur primitive Abwehrmechanismen zur Verfügung stehen?
Natürlich, Sie haben nur zwei Möglichkeiten. Zu spalten oder zu erdulden in
Form des Masochismus. Nehmen wir an, Sie spalten, dann haben Sie zwar
das "ICH" geschützt, aber noch nicht die Situation dahingehend verändert,
daß Sie wieder zu einer erneuten Symbiose gelangen. Das hätten Sie über
den Masochismus erreichen können.
Nun haben Sie gespalten und damit erst einmal den Weg selbst verbaut.
Solange also keine neue Symbiose stattfindet, müssen Sie die Spaltung
aufrechterhalten. Da Hass kein Gefühl ist, welches kontinuierlich auf
"high Level" gehalten werden kann, das geht schon rein biochemisch
nicht, müssen Sie nachtriggern. Dabei hilft Ihnen Ihre Phantasie und
die Projektion. Das Gefühl, der Hass, bleibt somit wellenartig.
So, jetzt stehen Sie erst einmal ganz schön im Regen. "ICH" geschützt
über Spaltung, neue Symbiose (überleben) nicht vorhanden oder in
Aussicht und Hass in der Seele. Der Hass, den Sie verspüren, können
Sie aber nicht voll ausleben, denn Ihr altes/ neues Symbioseobjekt
darf nicht, noch nicht, ganz vernichtet werden. Ein Dilemma.....
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