Es ist schwierig, sich zu diesem Thema zu äußern, ohne etwas zu pauschalisieren. Man kann ja nicht alle individuellen Fälle und Beweggründe kennen sich diesem Haß anzuschließen. Als Außenstehender kommt er mir sehr irrational vor. Ich versuche ihn als Beobachter zu analysieren.
Mich wundert nur, daß du meinst, es gäbe Leute die hassen aber jegliche Gewalt ablehnen. Für mich ist das eine Straße mit klarem Ausgangspunkt und klarem Zielort. Es stellt sich doch nur die Frage wie konsequent man diese Straße entlanggeht. Wenn man schon wirklich haßt, ist der Ausbruch von Gewalt doch die logische Fortsetzung davon (leider Gottes), nun gut es gibt wohl so etwas wie Furcht vor rechtlichen Konsequenzen, aber mit einem weiteren Anstoß zur Eskalation langt man ganz gewiß auch am Ende der Straße an. Dieser Schub kann sogar zeitlich begrenzt erfolgen, etwa, wenn jemand alkoholisiert ist und die natürlichen Hemmungen wegfallen.




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