Ob man einen solchen Menschen als Denker bezeichnen dürfe, und ihm somit in die Reihe der Denker zu setzen,Der große jüdische Denker Gershom Scholem hat einmal gesagt, dass man mindestens drei ganze Menschenleben benötigt, um das Wesentliche der Tora halbwegs nachvollziehen zu können. Aber unser Bari ist schon fast fertig. Ich habe eher das Gefühl, dieser Bari ist schon lange vollkommen fertig.
das muß nicht explizit ausgeschrieben werden, da die Antwort jedem einleuchten dürfte.
Es wird offensichtlich, daß manche Foristen um das Bewußtsein um den "Denker" um jeden Preis in eine Drecksideologie voller Menschenverachtung und Genozidgedanken korsettieren wollen. Es wird ihnen nicht gelingen:
Quelle: WikipediaGershom Scholem (* 5. Dezember 1897 in Berlin als Gerhard Scholem; † 21. Februar 1982 in Jerusalem) war ein jüdischer Religionshistoriker, der in Ivrith, Deutsch und Englisch über 500 Werke publizierte. Er hatte ab 1933 einen Lehrstuhl zur Erforschung der jüdischen Mystik an der Hebräischen Universität Jerusalem inne und gilt als deren Wiederentdecker.
Es sollte jedem Juden klar sein, daß das jüdische Element keine Denker hervorbringen könne.
Nur die hellenisierten Geburtsjuden, die sich von der jüdischen Hassdenke losgesagt haben,
können ausserhalb des Jüdischen etwas erreichen.
Eine einflußreiche Jüdin zu ihren Juden:
"Jeder, der heute denkt, der denkt griechisch, auch wenn er es nicht erahnt"
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Wie putzig. Drei Menschenleben mindestens. Ihr seid euch für keine Blödheit zu schade, ist schon witzig.
Wenn Scholem das ernst gemeint hat, dann bedeutet es ja, dass keiner zu vollem Verständnis kommt.
"17Aber den Widder sollst du zerlegen in Stücke, und seine Eingeweide und Schenkel waschen, und sollst es auf seine Stücke und sein Haupt legen 18 und den ganzen Widder anzünden auf dem Altar; denn es ist dem HERRN ein Brandopfer, ein süßer Geruch, ein Feuer des HERRN. 19 Den andern Widder aber sollst du nehmen, und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf sein Haupt legen; 20 und sollst ihn schlachten und von seinem Blut nehmen und Aaron und seinen Söhnen auf den rechten Ohrknorpel tun und auf ihre Daumen ihrer rechten Hand und auf die große Zehe ihres rechten Fußes; und sollst das Blut auf den Altar sprengen ringsherum." 2. Mose; Kap. 29
Drei Menschenleben an der Zahl. Mindestens.
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Solch tiefgehende Texte, die beeindrucken den umananda sicherlich.
"Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."
Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung
"Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."
Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung
Bari, ich setze mal einen Text, geschrieben von einem Juden, ein.
Er versucht zu erklären, warum die griechische rationale Welt und die jüdisch verworrene nicht auskommen können.
Vielleicht wird Dir dann einiges klarer.
Beachte: Zur Intelligenz gehört auch die Akzeptanz, nicht jeden belehren zu müssen, sondern ihn in seinem Sud glücklich leben zu lassen.
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Frontalaufprall – und was dahinter steht
Hier ist der schon 2500 Jahre andauernde Dialog, - das Gespräch, dass jedes Mal zustande kommt, wenn sich der griechische mit dem jüdischen Kopf zu verständigen sucht, und das sich irgendwo tief in den Gedanken des jüdischen Denkers abspielt:
Grieche: Herr Makkabäer, erzählen sie uns von Ihren Göttern.
Jude: Sie sollten den Singular benutzen.
Grieche: Gut, dann erzählen sie eben mir von ihren Göttern.
Jude: G-tt ist singulär; es gibt nur einen G-tt.
Grieche: Kein Problem. Wir haben so viele Götter, wir können sicher ein paar abgeben.
Jude: Danke, das wird nicht nötig sein. Einer ist genug.
Grieche: Wie sieht dieser eine G-tt denn aus? Wir könnten euch mit ein paar Statuen aushelfen, nachdem euer unterentwickeltes Volk noch keine Fabrikation dafür entwickelt hat.
Jude: Das würde nichts nützen, denn Er hat kein Aussehen.
Grieche: Kein Aussehen, also sie meinen er ist abstrakt. Wir können auch dabei helfen.
Jude: Nein. Er hat überhaupt kein Aussehen. Wir können Ihn nicht sehen.
Grieche: Unsichtbar? Dann nehmen wir Glas. Trotzdem müssen sie Ihn beschreiben.
Jude: Er kann nicht beschrieben werden.
Grieche: Meinen sie, dass Ihn noch nie einer gesehen hat? Wie können sie einen G-tt verehren, von dem sie nicht einmal wissen, wie Er aussieht und ob es Ihn gibt?
Jude: Es ist nicht so, dass wir nicht wissen, wie Er aussieht, sondern Er hat gar kein Aussehen.
Grieche: Bedaure, wenn Er keinen bildlichen Ausdruck hat, können wir kein Marmorbild von Ihm machen. Aber wir könnten ein Buch über Ihn schreiben. Geben Sie mir ein paar Eigenschaften, die Ihn definieren und wir werden anhand...
Jude: Unser G-tt kann nicht definiert werden.
Grieche: Ich bitte sie, alles hat eine Definition, ansonsten ist es keine Sache.
Jude: Doch G-tt ist keine Sache, Er erschafft Sachen, aber Er selbst ist keine Sache.
Grieche: In diesem Fall ist Er das Kosmische Bewusstsein, das alle Formen ausdenkt und aus der ursprünglichen Masse gestaltet.
Jude: Er formt sie nicht nur sondern Er erschafft sie aus dem Nichts.
Grieche: Das geht nicht, etwas aus nichts zu erschaffen. Es bedarf dazu einer Materie.
Jude: Doch es gab keine Materie vor der Schöpfung.
Grieche: Es gab schon immer Materie. Wie sonst hätte das Kosmische Bewusstsein irgendetwas formen können?
Jude: Aus dem Nichts heraus.
Grieche: Ihr Juden denkt nicht sehr ordentlich, aber das ist nicht so schlimm. Wir haben schon viele primitive Kulturen erobert. Ihr werdet es schon noch lernen. In diesem Fall gehört ihr also dem Kult des Kosmischen Bewusstseins an.
Jude: Nein, Er ist viel mehr als nur "das Kosmische Bewusstsein".
Grieche: Aber es gibt nichts Höheres als das Kosmische Bewusstsein.
Jude: Aber nicht bei Ihm. Denn selbst wenn Er keine Welt erschaffen hätte, wäre Er immer noch G-tt. Daher ist „nicht Er derjenige, der die Welt erschaffen hat" und nichts weiter. Er braucht keine Welt um zu existieren.
Grieche: Sicher braucht Er eine Welt! Warum gäbe es sonst eine Welt, wenn sie nicht gebraucht würde und geben müsste? Die Welt ist rational und auch das kosmische Bewusstsein - und genau darum geht es: Um die Rationalität, die höchste und perfekteste aller Eigenschaften! Wir Griechen werden euch schon belehren. Dann erzählen sie mir doch von ihren Ritualen. Wir Griechen lieben Rituale besonders, wenn sie mit Weintrinken in Zusammenhang stehen.
Jude: Wir machen Kiddusch am Freitag Abend, um der Schöpfung der Welt aus dem Nichts heraus zu gedenken.
Grieche: Das können sie ja jetzt abschaffen, nachdem ich erklärte, dass Schöpfung aus dem Nichts heraus keinen Sinn ergibt.
Jude: Wir essen Fleisch und Milch getrennt.
Grieche: Warum denn das?
Jude: G-tt hat das so angeordnet und braucht sich vor uns nicht zu rechtfertigen. Es geschah aus demselben Grund, aus dem Er die Welt erschaffen hat, - nämlich, weil Er es so wollte.
Grieche: Das ist kein Grund.
Jude: Sicher ist das ein Grund! Er wollte eine Welt, in der es Milch und Fleisch gibt, und sagte Seinem Volk, Milch und Fleisch nicht zusammenzumischen und sie hörten auf Ihn.
Grieche: Das ergibt doch keinen Sinn!
Jude: "Sinn" oder, wie sie es nennen, "Rationalität" ist nur eine Seiner Schöpfungen.
Grieche: Rationalität ist das Äußerste! Es gibt nichts höheres als Rationalität!
Jude: Gut, dann versuchen sie mir die Welt zu erklären, warum sie so ist, wie sie ist? Warum ist eins plus eins gleich zwei? Warum ist das Quadrat der Länge der Hypotenuse gleich dem Quadrat der Längen der beiden gegenüber liegenden Seiten? Warum treffen sich parallel zueinander stehende Linien nie?
Grieche: Wegen der geometrischen Regeln.
Jude: Warum ist das "Kosmische Bewusstsein", wie sie es nennen, verpflichtet, eure Regeln der Geometrie zu befolgen?
Grieche: Das sind nicht unsere Regeln! Das sind selbstverständliche Wahrheiten der Natur.
Jude: Warum ausgerechnet diese Wahrheiten und nicht andere?
Grieche: Ihr Juden seid so hartnäckig! Seht ihr denn nicht, dass es die eleganteste und rationellste Art und Weise zum ordnen aller Dinge ist?
Jude: Der Ewige könnte diese Regeln und auch jedes andere Naturgesetz ohne weiteres brechen und eine Welt erschaffen, in der parallele Linien einander treffen.
Grieche: Naturgesetze sind nicht wie die Gesetze des Staates zu brechen. Sie sind absolut! Sie sind perfekt! Sie sind der Boden der Wirklichkeit, Sie gibt es, weil es so sein muss.
Jude: Nichts muss gezwungenermaßen so sein. Nichts ist unanfechtbar außer der Quelle allen Seins. Und Er mag sein was auch immer Er will.
Grieche: Geometrie ist unwiderlegbar. Das Prinzip von Ursache und Wirkung ist unwiderlegbar. Wenn A = B dann ist B = A. Das ist absolute Wahrheit und muss so sein.
Jude: Warum?
Grieche: Wenn dies nicht so sein muss, dann haben ihre und auch meine Existenz keinen wesentlichen Inhalt! Und das kann nicht sein!
Jude: Doch es kann sein, - ich versuche es doch gerade zu erklären: Diese Welt hat keinen wesentlichen Inhalt. Ihre ganze Existenz hängt vom Willen des Schöpfers ab, der die einzige wahre Existenz ist.
Grieche: Das ist doch verrückt! Ihr Juden seid eine öffentliche Gefahr!
Dieser Dialog verdeutlichst auch den kaum vorhandenen Einfluss des jüdischen im Christentum.
Die jüdische Weltsicht, so es denn diese geben sollte, stellt sich als totale Versager- und Verweigererhaltung mit Richtung unbekannt (Gott unbekannt, undefinierbar, ....), gepaart mit sehr starken Minderwertigkeitskomplexen, sich vorschiebend.
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
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