Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
Du schreibst wie so oft nur Unsinn ... weder leben wir Juden in einer Angstkulisse noch sind wir traumatisiert. Deine Ahnungslosigkeit in Sachen Sicherheitskonzepte ist wohl die einzige Sicherheit in deinem Schreiben. Und was die Anschläge auf jüdische Einrichtungen betrifft, so kann ich dir alleine im deutschsprachigen Raum eine endlose Liste erstellen.


Ein Brandanschlag auf das jüdische Gemeindezentrum am 13. Februar 1970 in München.
Ein Sprengstoffanschlag auf den Stadttempel am 22. April 1979 in Wien.
Ein Terroranschlag auf den Stadttempel am 29. August 1981 in Wien während einer Sabbathfeier. Es starben zwei Menschen, 21 wurden verletzt.
Ein Brandanschlag auf die Lübecker Synagoge am 25. März 1994. Zwei Jahre später erfolgte wieder ein Brandanschlag auf die Lübecker Synagoge ... im August 1997. Ein Brandanschlag auf die Erfurter Neue Synagoge am 20. April 2000. Ein Brandanschlag auf die Düsseldorfer Neue Synagoge am 3. Oktober 2000. Anschlag auf den Jüdischen Friedhof Heerstraße am 16. März 2002 in Berlin-Charlottenburg. Im Eingangsbereich des Friedhofs wurde eine Rohrbombe gezündet. Ein Brandanschlag auf die Synagoge Fraenkelufer am 28. April 2002 in Berlin-Kreuzberg. Ein versuchter Anschlag auf das Jüdische Zentrum München am 9. November 2003. Ein Anschlag auf den Chabad-Kindergarten Or Avner am 25. Februar 2007 in Berlin. Ein Brandanschlag auf die Wormser Synagoge am 17. Mai 2010. Ein Brandanschlag auf Mainzer Neue Synagoge am 30. Oktober 2010.

Du hast zwar keine Ahnung, aber davon sehr viel.

Servus umananda

Bevor Du Dich weiter ereiferst. Ich habe keine Anschlaege auf Synagogen
abgestritten sondern Anschlaege, Attentate oder anderen Straftaten auf
juedische Schulkinder, Eltern oder Lehrer in juedischen Schulen Deutschlands.

Es erfordert eine hoehere kriminielle Energie Straftaten gegen Kinder zu
begehen als die Sachbeschaedigungen irgendwelcher Kirchensymbolik.

Ausserdem ist nicht auszuschliessen das seitens der CIA und des Mossad
Anschlaege gegen juedischen Einrichtungen undercover durchgefuehrt
werden, wenn es der Desinformation und fuer Kampagnen gegen den
Antisemitismus foerderlich ist.

Du weisst selbst wie dilletantisch die letzten Kampagnen waren. Nur
als juengstes Bespiel fuehre ich die "Streckbriefkapagne" des SWC an.
Das "Showgeschaeft" mit dem Antisemitismusvorwurf laeuft nicht mehr
so gut wie in den vergangenen Jahrzehnten. Der Markt ist uebersaettigt.