Jetzt wird ein "geheimes" Grab für Priebke gesucht. Niemand, ob Henningsdorf b.Berlin, Argentinien, noch Rom - trauen sich ein Grab bereit zu stellen; man befürchtet einen "Nazi-Wallfahrtsort".
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Noch vor 40 Jahren wäre man in der BRD sachlicher an dieses Problematik heran gegangen. Aber je weiter wir uns von 1945 entfernt haben, desto hysterischer wurde das Verhältnis zum 3.Reich.
Dabei haben zu allen Zeiten auch die Feinde von Menschen, Staaten und Organisationen ein Grab bekommen.
Selbst die Italiener mit ihrem Mussolini, sind da nicht so krankhaft verklemmt.
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Dieser verquere Zustand mit der eigenen Geschichte ist das Werk der Linken, speziell der Grünen Alt-68ziger - wie auch die Angst des Sytems vor den ehem.Alliierten, auch heute noch.
Denn die BRD steht immer noch unter Besatzungsrecht!
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Da sind diese Kotzbrocken doch schon lange darueber hinaus!
Was verlangst du von dem??!! 
