User in diesem Thread gebannt : Menetekel, Senator74, Rüganer and Hammerkopf |
Die Verurteilung von Erich Priebke war ein Fehlurteil. Der "Hausarrest"
taeuscht ueber die Rechtsbeugung und Ungerechtigkeit die dem Offizier
wiederfahren ist nicht hinweg.
Moechtest Du zu Unrecht als " Kriegsverbrecher " veruteilt werden und
obwohl Du Deine Pflicht getan hast und im Einklang mit dem geltenden
Kriegsvoelkerrecht gehandelt hast, lebenslang in Hausarrest sitzen und
dich zudem noch medial anpissen lassen?
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Ach, übrigens fällt mir in diesem Zusammenhang noch eine nette Episode aus jener Zeit in Italien ein, mit der die bösen Deutschen ums Verrecken nicht in Zusammenhang gebracht werden konnten.
Eines schönen Tages hatte der Duce von der Mafia die Nase voll und beschloss, diesem Verein den Garaus zu machen.
Gesagt, getan, gab er den Auftrag, in einem sizilianischen Mafia-Nest die Capos zu verhaften und vor ein Gericht zu bringen.
Da die Herren Mitglieder der ehrenwerten Gesellschaft aber rechtzeitig gewarnt worden waren, flüchteten sie in die Berge und waren fortan nicht mehr aufzufinden.
Da erging aus Rom der Befehl, sämtliche Familienangehörigen der ehrenwerten Herren auf dem Dorfplatz zusammen zu treiben und die Botschaft in die Bergverstecke tragen zu lassen, dass - falls sich die Herren nicht innerhalb weniger Stunden freiwillig stellen würden - sämtliche versammelten Familienangehörigen erschossen würden.
Und siehe da, die Herren bequemten sich aus ihren Verstecken und konnten mühelos eingesammelt werden.
Manchmal muss man eben zu drastischen Mitteln greifen, um dem Gesetz Nachdruck zu verschaffen.
Grober Klotz, grober Keil - oder so ähnlich....
auch du vergisst, dass zu dieser Zeit ein Weltkrieg tobte und Priebke kein irrer Psychopath war der die Menschen unter irgend einem Vorwand in die Höhle lockte und dort massakrierte um irgendwelche niederen Triebe zu befriedigen!
Viele der hier agierenden Moralisten bewerten diese Art von Verbrechen aus heutigem Blickwinkel und Selbstverständnis heraus und das funktioniert so eben nicht!

"Radbod: "Wo befinden sich nach meiner Taufe meine Vorfahren?"
Willibrord: "Diese würden nach wie vor in der Hölle bleiben, weil sie nicht getauft worden sind!"
Daraufhin, so heißt es, zog der König seinen Fuß vom
Taufbecken zurück und spricht: "Dann bin ich lieber mit meinen Ahnen in der Hölle, als mit Fremden im Himmel!"
"White Lives Matter"
dazu:ganzer Artikel: [Links nur für registrierte Nutzer]Ernest Hemingway„Ich töte gerne“
Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben – eine Spurensuche.
Günter Grass hatte Glück. Als der Angehörige der Waffen-SS im April 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet, war ein anderer späterer Literaturnobelpreisträger eben in die USA zurückgeflogen: Ernest Hemingway. Wäre Grass ihm in die Hände geraten, hätte ihm dies passieren können:
„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.
naja, er zählte ja zu den Siegern und bekam den Literaturnobelpreis....................! Nix von Massenmörder und lauter Verurteilung ...............und ein anständiges Grab hat er auch!
Ob die hierzuforen agierenden Moralisten nun seine Bücher aus dem Regal werfen.......ich glaube eher nicht!
Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht. Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen.
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