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Thema: Syrien-Diskussion

  1. #47441
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Unsere Piloten sidnd die besten der Welt!Die schlagen jeden!
    Wie kommst Du zu der Aussage?

    Wann und wo wurden die Helden denn schon mal mit einem echten Gegner konfrontiert?

    Mit hoch entwickelten Flugzeugen zivile Ziele zusammen zu schießen/bomben ist m.E. kein Grund zum angeben.

  2. #47442
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Obamas Demokraten beim Unterricht

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    "Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778

  3. #47443
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    du darst meine überprüfen!Aber dann gehören die 10000 Euro mir!Wette mit mir!
    Ihr Zionisten seid doch bekannt dafür, dass Ihr Euch Eure Dokumente klaut oder kauft. Was hat Dich denn der Wisch gekostet?
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  4. #47444
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Unsere Piloten sidnd die besten der Welt!Die schlagen jeden!
    Unsere Piloten sind die besten der Welt!Die schlagen jeden Zivilisten!
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  5. #47445
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Wenn wir wollen ist Assad in 5 Minuten Asche!
    Von Deinem Großmaul erschlagen....
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  6. #47446
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    Assads neues Versprechen hilft nicht weiter

    Die Regierung des syrischen Diktators Bashar al-Assad hat einer internationalen Kontrolle seines Chemiewaffen-Arsenals zugestimmt – und damit zumindest Zeit gewonnen. Ein vor kurzem scheinbar noch unmittelbar bevorstehender US-geführter Militärschlag ist vorerst abgewendet. Die Diplomatie bekommt eine weitere Chance und es bleibt zu hoffen, dass dafür endlich auch politisches Gewicht eingesetzt wird. Alle Seiten können das Vorgehen für sich als Erfolg verbuchen: Russlands Außenminister Sergei Lawrow erscheint als Friedensstifter, US-Präsident Barack Obama reklamiert für sich, die Initiative durch die Drohung mit einem Militärschlag überhaupt erst möglich gemacht zu haben, die interventionskritischen Europäer haben eine als realistisch einzustufende Alternative und die Assad-Diktatur muss zumindest kurzfristig nicht mehr mit einem Angriff von außen rechnen.

    Doch die Zustimmung Assads macht den Vorstoß noch keineswegs zum Erfolg. Denn zum einen bleiben die technischen Probleme: Bislang konnte sich der UN-Sicherheitsrat noch auf keine verbindliche Syrien-Resolution einigen, eine Sondersitzung am Dienstag Abend wurde abgesagt, weil Russland einen französischen Resolutionsentwurf nicht akzeptabel fand. Es ist und bleibt extrem kompliziert, die Chemiewaffen tatsächlich zu kontrollieren, weil sie recht einfach an verschiedenen Orten gelagert werden können – und bei anhaltenden Kämpfen wird das sicher nicht einfacher. Zudem war der – inzwischen gemeinhin als sehr wahrscheinlich eingestufte – Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime bisher nur die letzte Eskalation in Syrien. Und schließlich war die Diktatur in Damaskus bisher nicht sonderlich zuverlässig.

    Das ist auch der Hauptgrund, warum viele Oppositionelle in Syrien an der Umsetzung der Initiative zweifeln. Assad hat sich schon zu oft als einsichtig inszeniert, um danach doch nicht nachzugeben, sondern weiter die militärische Eskalation zu suchen. So gab er sich auf internationalem Parkett häufig verhandlungsbereit, nur um den Beginn von Gesprächen mit der Opposition dann immer wieder zu torpedieren und die Schuld auf andere abzuwälzen. Viele befürchten wegen der technischen Fragen, dass Assad durch die Zustimmung zur Initiative wieder nur auf Zeit spielt.

    Aber selbst wenn das Regime seine Chemiewaffen unter internationale Kontrolle stellen sollte: Sie hilft zwar den Staatenlenkern weiter, weil das Regime – zumindest scheinbar – auf seine Massenvernichtungswaffen verzichtet. Assad würde damit Waffen abgeben, die er angesichts der massiven Drohungen aus Washington ohnehin nicht mehr einsetzen kann. Doch den Menschen im Land wäre damit nur wenig geholfen. Sicherlich: Auch für die zivilen AktivistInnen waren die Bilder von den Opfern aus Zamalka, Ayn Tarma und Moadamieh extrem schockierend und rund 1.400 Tote bei einem einzelnen Angriff sind sicherlich verstörend. Aber bei einer täglichen Todesrate von rund 100 Menschen seit dem 21. August schon wieder 2.100 Menschen durch konventionelle Waffen ums Leben gekommen. Für sie waren nicht die Chemiewaffen des Regimes verheerend, sondern die Ladung von fünf bis sechs militärischen Transportmaschinen aus dem Iran, die jeden Tag auf dem Flughafen von Damaskus landen.

    Helfen Sie mit, die syrische Zivilgesellschaft zu stärken und ihre Arbeit zu finanzieren. Sie arbeiten daran, Strukturen für humanitäre Hilfe aufzubauen und eine politische Alternative zu Extremismus zu schaffen!


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    leider landen noch zu wenige, weil über die Türkei noch mehr Waffen der Europäer, Amis und Feudalterroristen anrollen. Die Klugscheißer sollten einfach dort dichtmachen, dann braucht Assad auch keine Waffen mehr.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  7. #47447
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    Knick in der Logik

    Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 10. September 2013 (direkt vom Autor)

    Zweifel an der Echtheit der Bilder vergaster Menschen haben sich inzwischen verflüchtigt. Offen ist nur noch, ob Rebellen oder Syriens Armee die Giftgranaten auf Viertel in Damaskus verschossen hat.

    Indem Russland empfiehlt, alle syrischen Massenvernichtungswaffen der UNO zu übergeben und nachdem Syriens Außenminister Walid Muallem dem Vorschlag „freudig zustimmt“ hat, widersprechen Russen wie Syrer ihren eigenen Aussagen.

    Die Russen hatten noch im Juli in einem Geheimbericht an die UNO behauptet, dass Giftgas in den sunnitischen Gebieten des Irak produziert und über die Türkei an Al-Qaida-Rebellen in Syrien übergeben worden sei. Syrien hatte pauschal bestritten, Giftgas zu besitzen.

    Am 22. Juli hatte Jihad Makdissi, Sprecher des syrischen Außenamtes, erklärt, dass Syrien Giftgas nicht gegen die eigene Bevölkerung einsetzen werde. Die New York Times feierte Makdissis sensationelle Worte als erstes offizielles syrisches Eingeständnis, doch über Massenvernichtungswaffen zu verfügen. Aber die Freude war verfrüht. Makdissi wurde wegen „falscher Behauptungen“ entlassen. Sein Haus in Damaskus wurde angezündet und er musste Hals über Kopf nach London fliehen.

    Der russisch-syrische Kompromiss bedeutet also, dass die unkontrollierbaren Rebellen ihr Giftgas behalten dürfen, während Syrien zustimmt, nicht existente Waffen abzugeben. Hauptsache, der amerikanische Angriff wird abgewendet. Fast alle Welt atmete auf.

    Der Zweite Kanal des israelischen Fernsehens berichtete jedoch am Dienstag von einem „Paket“ der Russen für die Syrer. Als Kompensation für die chemischen Waffen will Moskau Kampfflugzeuge, Panzer und Ersatzteile an Damaskus liefern. Präsident Vladimir Putin erklärte dazu: „Es ist schwer, Syrien oder sonst ein Land in der Welt zur einseitigen Abrüstung zu bewegen, solange es mit einer Militäraktion bedroht wird.“ Seit jenem 21. August, an dem 1.462 Menschen durch Giftgas umkamen, seien in Syrien 1.637 Menschen mit konventionellen Waffen getötet worden. Mit den neuen Flugzeugen und Panzern könnte Assads nun noch effektiver die eigene Bevölkerung umbringen. Nachdem die Welt zu 130.000 toten Syrern geschwiegen hat, gilt offensichtlich, dass ein Diktator konventionell beliebig viele Menschen umbringen darf. Schlimmer als Giftgas ist nur eine amerikanische Einmischung. Denn dann könnte es ja „Kollateralschaden“ geben.

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    Was ein Zionistenschwachsinn. Als wäre Assad allein für die Toten verantwortlich. Jetzt sinds schon mal 130000.
    Die hat zwar niemand gezählt, aber Assad hat sie alle auf dem Gewissen. Nicht etwa Herzausreißer, Halsabschneider, Vergwaltiger und Kindermassenmörder der "Opposition". Unter den Toten sind nicht etwa aufopferungsvoll kämpfende Regierungssoldaten... klar, Assad kann jetzt "effektiver die eigene Bevölkerung umbringen"... was für eine Propagandascheiße- worauf, glücklicherweise, kaum noch jemand reinfällt.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  8. #47448
    Ali
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Syrische Redakteurin über Militäreinsatz

    „Jetzt ist unsere Angst noch größer“

    Schaltet Assads Luftwaffe aus und helft den Flüchtlingen. Den Rest bekommen wir selbst hin. Das sagt eine Redakteurin der größten Oppositionszeitung in Syrien.




    „Enab Baladi“ („Einheimische Trauben“) ist die größte Oppositionzeitung innerhalb Syriens. Die Zeitung erscheint wöchentlich, sowohl als Printausgabe – hauptsächlich in Daraya – als auch per PDF online, und wird teilweise ins Englische übersetzt. Jede Ausgabe umfasst zwischen 10 und 15 Seiten. Behandelt werden Themen wie die aktuelle (Sicherheits-)Lage in Daraya sowie in Syrien ingesamt, geopolitische Fragen und die internationalen Haltungen zu Syrien, Wirtschaftsthemen, aber auch Informationen zu Internetsicherheit: Wie entgehe ich einer Verhaftung? Seit 2013 erscheint eine wöchentliche Ausgabe speziell für Kinder.

    taz: Wie ist heute die Lage bei Ihnen, im Südwesten von Damaskus?

    Aasma* (Redakteurin): Genauso schlecht wie seit Monaten, da hat sich nichts groß verändert. Nur, dass wir jetzt auch noch große Angst vor dem bevorstehenden Militärschlag haben. Die meisten hier sind damit beschäftigt, Lebensmittel zu organisieren. Wir wissen ja nicht, wie die Situation in ein paar Tagen sein wird.

    Sie lehnen den Militärschlag ab?

    Wir fänden es gut, wenn das Assad-Regime ausgeschaltet würde. Das würde uns helfen. Aber wenn es bei der angekündigten „Bestrafung“ bleibt, dann bringt uns das nichts. Im Gegenteil: Assad wird seine Vergeltungsattacken ja nicht gegen die USA richten, sondern gegen uns. Das heißt, wir müssen damit rechnen, dass es noch schlimmer wird. Was immer das bedeuten mag.

    Was würde Ihnen helfen?

    Wenn Assads Luftwaffe getroffen würde.

    Es gibt Stimmen, die fordern, dass die Nato oder wie immer das westliche Militärbündnis genau aussehen wird, nicht nur Assad bekämpfen müsste, sondern auch die vielen Al-Quaida-Leute, die inzwischen in Syrien kämpfen. Die wären ein mindestens so großes Problem wie das Regime.

    Ja, aber man muss hier unterscheiden. Mit den Al-Quaida-Kämpfern müssen wir Syrer selbst fertig werden. Und wenn Assad uns nicht mehr von der Luft aus bombardieren kann, dann schaffen wir das auch.

    Nicht dass die USA eine Entsendung erwägen würden, aber auch Sie lehnen Bodentruppen ab?

    Absolut. Die Revolution ist eine Angelegenheit der Syrer. Wir wollen keine ausländischen Bodentruppen, auf keinen Fall. Die Amerikaner sind hier nicht willkommen.

    Ist das jetzt Ihre Meinung beziehungsweise die der jungen AktivistInnen oder denken viele Leute so?

    Die meisten hier wollen keine Amerikaner im Land haben. Aber wissen Sie, das Problem ist doch, dass das, was wir wollen oder brauchen, für den Westen überhaupt keine Rolle spielt. Deshalb sind wir ja jetzt auch so skeptisch. Wenn der Westen uns wirklich helfen wollte, dann könnte er zumindest die Sicherheit und Versorgung der Flüchtlinge garantieren. Aber noch nicht einmal das tut er.

    Inzwischen sollen zwischen sechs und sieben Millionen Syrer auf der Flucht sein.

    Ja, und auch im Moment versuchen wieder viele, das Land zu verlassen, bevor die USA angreifen.

    Sie aber bleiben?

    Ja, wir bleiben.

    Können Sie Ihre Zeitungsarbeit unter den gegenwärtigen Bedingungen überhaupt noch aufrecht erhalten?

    Schon. Als wir 2012 Enab Baladi gegründet haben, mussten wir noch im Untergrund arbeiten, da die oppositionelle Presse in Syrien massiv verfolgt wird. Mittlerweile hat die Opposition Teile von Daraya erobert, andere stehen unter der Kontrolle des Regimes. Die Lage ist also kompliziert. Wir publizieren vor allem online. Unsere Facebookseite hat mittlerweile mehr als 26.000 Follower. Trotzdem versuchen wir, ein Mal pro Woche auch eine Printzeitung herauszugeben, die wir dann umsonst verteilen. Auflage 900 Stück. Aber im Moment gelingt uns das nicht jede Woche.

    Das Redaktionsteam setzt sich aus StudentInnen zusammen?

    Die meisten ja. Wir sind zwischen 20 und 35 Jahre alt, Männer und Frauen gemischt.

    Wie finanzieren Sie sich?

    Wir arbeiten alle ohne Bezahlung, die Autoren genauso wie die Redakteure. Aber wir werden von Leuten vor Ort unterstützt.

    * Aus Sicherheitsgründen wurde der Name geändert.



    Anmerkung der Redaktion: Der Kontakt kam mithilfe von Adopt a Revolution zustande. Der Verein sammelt Spenden, um in Syren zivilgesellschaftliche Organisationen zu unterstützen, darunter auch den Aufbau von „Enab Baladi“.

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  9. #47449
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Kriegsgewinnler sind ein schmieriges Pack!
    Kriegsgewinner ist grundsätzlich die Rüstungsindustrie.

    Aber wer gehört jetzt alles zum schmierigen Pack?

    Nur die Chefs der Rüstungskonzerne oder auch die, die in der Fabrikhalle das Zeug zusammenbauen?

    Wenn letztere auch dazu gehören und man muss ehrlicherweise sagen dass es ohne die nicht ginge, ist es so dass viele die nur ihre Familie versorgt haben wollen oder ihr Häuschen abbezahlen auch schmierig sind.

    Was ich sagen will ist, dass dann wenn sich die rechtschafenden Bürger weigern würden Kriegswaffen zu produzieren, könnten die, die unbedingt Kriege provozieren wollen machen was sie wollen es wäre nichts da um andere im großen Stiel massakrieren zu lassen.

    Fakt ist halt dass der Michel und nicht nur der deutsche sondern alle Michels auf der Welt Kriegsgerät produzieren wenn man sie nur dafür bezahlt.

    Man könnte ja mal Obama, Hollande, Putin und Xi Jinping über Nacht in den Keller sperren... wer am anderen Morgen wieder rauskommt hat gewonnen.
    Das wäre eine kostengünstige Lösung und Kinder mit abgerissenen Beinen gäbe es auch nicht.

  10. #47450
    Wir sind das Volk! Benutzerbild von ErhardWittek
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Man muss Tomaten auf den Augen haben, um nicht zu sehen, dass die Ostküste unbedingt einen Krieg will. Sie lauert nur noch auf einen Anlass. Eigentlich wollte sie nach dem Massaker von Al Haula losschlagen, aber zu groß waren die Widersprüche dieses von den Rebellen angerichteten Massakers und zu groß war der Widerstand aus Russland und anderen Staaten.

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Der Krieg kommt. Die Ostküste verliert zunehmend die Geduld. Die Begründungen für den Krieg werden immer fadenscheiniger, verlogener und dämlicher.
    Denen brennt nicht nur der Hut, auch die Socken fangen bereits an zu qualmen. Wenn sie noch länger zögern, die Welt mit Mord und Brand zu überziehen, verbrennen ihre wertlosen Dollars schon zu Asche, noch bevor sie gedruckt sind.

    Die Entfesselung der zwei vorangegangenen Weltkriege ist ihnen leichter von der Hand gegangen. Diesmal aber weiß die Menschheit, was ihr bevorsteht, wenn die USraelischen Monster erneut über sie herfällt und setzt sich entschlossen zur Wehr.

    Ich hoffe, daß USrael bald sang- und klanglos untergeht und unser schöner, liebenswerter Planet wieder zu einem Ort wird, an dem sich Mensch und Tier frei entfalten können.

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