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Thema: Der Erste Weltkrieg

  1. #791
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Zur Jahrhundertwende war für Europa noch alles offen. Deutschland ist damals "leider" zu schnell zu stark geworden und damit zu einer Konkurenz für die anderen Großmächte, weil die Welt unter denen bereits aufgeteilt war. Die "Koloniale Epoche" hätte man bei geostrategischer Klugheit&Weitsicht als abgelaufen erkennen und überspringen können. Leider fehlten zu solch einem Schritt in Berlin die richtigen Leute; und Kindskopf Wilhelm hatte leider gar keinen Plan, sondern nur das große Maul und unfähige Berater.
    Auf die Gefahr hin, dass ich etwas schreibe, was schon behandelt wurde: Ich glaube nicht, dass die Frage der Kolonien ursächlich für den Konflikt zwischen dem Deutschen Reich und den anderen Großmächten war. Frankreich war mit dem Reich doch mehr oder weniger im Dauerkrieg (wenn auch mit Pausen) siehe Pfälzer Erbfolgekrieg, Versuch der Etablierung der Rheingrenze, Napoleon, Deutsch-Französischer Krieg usw. Den Franzosen ist es doch sogar gelungen, sich brüskiert zu fühlen als 1866 der Krieg Preussen gegen Österreich stattfand... Nein, also die Spannungen zwischen Deutschland und Frankreich waren latent und die Schuld dafür sehe ich zu 99 % bei Frankreich. Italien hätte von der KuK Monarchie unter Abtretung des ohnhin mehrheitlich italienisch bevölkerten Trentino und Teilen Dalamtien entweder im Dreibund oder zumindest neutral gehalten werden müssen (Südtirol wäre selbstverständlich deutsch/kuk geblieben). GB unterstelle ich den unbedingten Willen Krieg gegen Deutschland zu führen. Motive: Deutsch-Ostafrika gewinnen (letztes Puzzleteil für die Verbindung Kapstadt-Kairo), Ausschaltung der deutschen Wirtschaft (die klar erfolgreicher war als die britische), die Verhinderung der Fertigstellung der Bagdadbahn (die eine riesige geopolitische Bedeutung hatte; deutscher Zugriff auf Öl und keine Möglichkeit für GB dies durch Seeblockaden zu verhindern, etwas weniger wichtig wäre noch die abstrakte Bedrohung für Indien.). Und außerdem die alte Regel der "Balance of Power", welche übrigens nicht Gleichgewicht bedeutet, sondern die Dominanz GBs über Europa sichert, indem GB als Inselfestung mit wechselnden Partnern den jeweils Stärksten auf dem Kontinent bekämpft. Bleibt Russland, welches eigentlich seit seiner Gründung nichts anderes gemacht hat, als zu expandieren und damit früher oder später auch mit Deutschland in Konflikt kommen würde. Ich sehe nicht, welche konkreten alternative Wege es gegeben hätte, was Wilhelm II großartig hätte anders machen können. Und abgesehen von seinem "großen Maul" war er auch der einzige der ernsthaft versucht hat, den Krieg zu beenden als dieser in seiner Anfangphase war.

  2. #792
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    hier mal eben mein Text zur aktuellen Debatte in GB:
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    very interessting! compare
    [Links nur für registrierte Nutzer] crisis
    -> "During the summit, the French leaders, knowing of their country’s
    military weaknesses versus Germany, advised Nicholas II to avoid doing
    anything that might cause a war with Germany."
    TO
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    -> "So entschieden sich Poincaré und Paléologue, der französische
    Botschafter in Sankt Petersburg, Russland unbedingte Unterstützung
    zuzusichern und dabei einen schnellen russischen Angriff in Richtung
    Berlin zu verlangen.[46]
    Diese französische Politik der „fermeté“, der Stärke und Festigkeit,
    war darauf gerichtet, einen erwarteten Konflikt entweder unterhalb der
    Schwelle eines Krieges oder dann als einen großen Krieg erfolgreich zu
    führen: Denn war es einerseits in innen- und außenpolitischer
    Hinsicht erforderlich, das Deutsche Reich mit der Kriegsschuld zu
    belasten und ihm im Zuge eines kalkulierten Manövers die Initiative im
    Rekurs auf die militärischen Machtmittel zu überlassen, so galt es
    andererseits sicherzustellen, dass Russland zu einem umgehenden und
    uneingeschränkten Angriff auf das Deutsche Reich schritt."



    facts about this mysterious "military weaknesses versus Germany":
    [Links nur für registrierte Nutzer] ->
    Size of Peacetime Army 1914
    Britain 430,000
    France 970,000
    Russia 1,500,000
    Germany 760,000
    Austria Hungary 480,000

    As you can see, Germany fought vs europes largest army at its east border PLUS vs europes 2nd largest army at its west border. THIS is the real numbers concerning << "German Militarism (TM)" >>.



    The most important document concerning Belgium

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    doc no. 20

    (Translation.)

    (Very Confidential.)

    Reliable information has been received by the German Government to the effect that French forces intend to march on the line of the Meuse by Givet and Namur. This information leaves no doubt as to the intention of France to march through Belgian territory against Germany.
    The German Government cannot but fear that Belgium, in spite of the utmost goodwill, will be unable, without assistance, to repel so
    considerable a French invasion with sufficient prospect of success to afford an adequate guarantee against danger to Germany. It is essential for the self-defence of Germany that she should anticipate any such hostile attack. The German Government would, however, feel the deepest regret if Belgium regarded as an act of hostility against herself the fact that the measures of Germany's opponents force Germany, for her own protection, to enter Belgian territory.

    In order to exclude any possibility of misunderstanding, the German Government make the following declaration:-

    1. Germany has in view no act of hostility against Belgium. In the event of Belgium being prepared in the coming war to maintain an attitude of friendly neutrality towards Germany, the German Government bind tllemselves, at the conclusion of peace, to guarantee the possessions and independence of the Belgian Kingdom in full.

    2. Germany undertakes, under the above-mentioned condition, to evacuate Belgian territory on the conclusion of peace.

    3. If Belgium adopts a friendly attitude, Germany is prepared, in
    co-operation with the Belgian authorities, to purchase all necessaries for her troops against a cash payment, and to pay an indemnity for any damage that may have been caused by German troops.

    4. Should Belgium oppose the German troops, and in particular should she throw difficulties in the way of their march by a resistance of the fortresses on the Meuse, or by destroying railways, roads, tunnels, or other similar works, Germany will, to her regret, be compelled to consider Belgium as an enemy.

    In this event, Germany can undertake no obligations towards Belgium, but the eventual adjustment of the reiations betweell the two States must be left to the decision of arms.

    The German Government, however, entertain the distinct hope that this eventuality will not occur, and that the Belgian Government will know how to take the necessary measures to prevent the occurrence of incidents such as those mentioned. In this case the friendly ties which bind the two neighbouring States will grow stronger and more enduring.

  3. #793
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Alleinstellungsmerkmal Beitrag anzeigen
    ... Ich sehe nicht, welche konkreten alternative Wege es gegeben hätte, was Wilhelm II großartig hätte anders machen können. Und abgesehen von seinem "großen Maul" war er auch der einzige der ernsthaft versucht hat, den Krieg zu beenden als dieser in seiner Anfangphase war.
    Ich schon. Bevor die Moderation den einzigen echten Historiker, der über Quellkenntnisse verfügte, hier aus Angst entsorgte, gab er uns einen Einblick, der belegt (im Gegegsatz zu dem was die anderen tun, nämlich nur behaupten), dass

    1. Wilhelm den Krieg keinesweg aufhalten wollte
    und
    2. es genug gab, was er (und es geht weniger um ihn, als um die dt. Führung als Ganzes) hätte(n) im Vorfeld vermeiden können.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    siehe dortiger Beitrag Nr. #77.

    In diesem Beitrag hatte er (realsniper) einige seiner Quellbeiträge zu dem Thema in diesem Strang (siehe Link) nochmal aufgelistet, besonders der letzte (S. 7, Beitrag Nr. 69) ist reichhaltig (die anderen aber auch, wenn man sie zusammen betrachtet).


    Gruss

    Überlegen

  4. #794
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Machs doch mal konkret: Welches Indiz ist für dich das entscheidende, um zu zeigen, dass er den Krieg nicht aufhalten wollte (trotz der Briefe an den Zaren, die Anfrage an die Franzosen ob diese neutral bleiben würden...) und an welcher Stelle nach der Ermordung von Franz-Ferdinand hätte Deutschland anders reagieren sollen?

  5. #795
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Der 1 WK diente nur dazu die letzten drei Monarchien in Europa zu beseitigen.Das russische Zarenreich, Österreich-Ungarische Doppelmonarchie und das Deutsche Reich.Zur einrichtung der von Juden beherrschten Demokratie.

  6. #796
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Corpus Delicti Beitrag anzeigen
    Der 1 WK diente nur dazu die letzten drei Monarchien in Europa zu beseitigen.Das russische Zarenreich, Österreich-Ungarische Doppelmonarchie und das Deutsche Reich.Zur einrichtung der von Juden beherrschten Demokratie.
    1. Quatsch (absurde Verschwörungstheorien von Kiffern die 12 sind)
    weil
    2. Belege dafür?? Wenn vorhanden nachreichen, danke

    Gruss

    Überlegen

  7. #797
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Alleinstellungsmerkmal Beitrag anzeigen
    Machs doch mal konkret: Welches Indiz ist für dich das entscheidende, um zu zeigen, dass er den Krieg nicht aufhalten wollte (trotz der Briefe an den Zaren, die Anfrage an die Franzosen ob diese neutral bleiben würden...) und an welcher Stelle nach der Ermordung von Franz-Ferdinand hätte Deutschland anders reagieren sollen?
    Konkreter findest Du es dort, siehe meine Angaben:

    Zitat Zitat von Überlegen Beitrag anzeigen
    ...
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    siehe dortiger Beitrag Nr. #77.

    In diesem Beitrag hatte er (realsniper) einige seiner Quellbeiträge zu dem Thema in diesem Strang (siehe Link) nochmal aufgelistet, besonders der letzte (S. 7, Beitrag Nr. 69) ist reichhaltig (die anderen aber auch, wenn man sie zusammen betrachtet).
    ...
    In dem Beitrag hat der ne Übersicht seiner Beiträge gemacht. Diese sind aber - im Gegenteil zu den bloßen Behauptungen, die hier fast alle einfach aus der Luft holen, auf PRIMÄRQUELLEN GESTÜTZT.
    Um auf Deine Frage vorab ganz grob einzugehen ("Konkreter"): Das dt. Verhalten in der Julikrise und in den ersten kriegsmonaten (das wäre rückblickend ableitbar), aber auch gerne apriori wie z.B. die dt. Hegemonialpolitik (vgl. realsnipers Quellangaben, er nannte die Archivnummern direkt mit, es sit einfach das zu prüfen, wenn man mal seinen A hochkriegt und hinfährt), seit Beginn des 20. Jahrhunderts, die Haltung der dt. Machteliten in Regierung, Militär und Industrie, die dt. "Öffentlichkeitsarbeit" zum Einstuimmen des Volkes, das aktive Hinarbeiten auf den gewollten Entscheidungskrieg seit der 2.MArokkokrise 1911 (Stichwort Kriegsrat) u.v.m. - Die BELEGE dafür (u.v.m.) findest Du in den Beiträgen realsnipers, uns zwar, wie er schrieb, 18, 21, 24, 57, 58, 59, 62 & 69. Beitrag 77 ist nur eine Auflistung zur Übersicht um was es in welchem der anderen Beiträge hauptsächlich ging. Wie gesagt: Wieso sollte ich wiederholen, was in besagten Beiträgen über Primärquellen belegt (statt nur erfunden wie in den Beiträgen der anderen, die einfach behaupten, aber sich auf NICHTS stützen, was ich überprüfen könnte - im Gegeteil dazu die Beiträge des echten Historikers unter uns) - wie gesagt: Lies nach. Und wenn Du mal in Berlin bist, empfehle ich Dir diese Angaben im BA Lichterfelde und im Pol. Archiv des AA zu prüfen, Du wirst sehen (denn das tat ich auch und "sah"). Aber er arbeitete auch mit vielen weit verbreiteten und leicht zugänglichen Quelleditionen, an die kommst Du in fast jeder Universitäts-FB.

    Gruss

    Überlegen

  8. #798
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Überlegen Beitrag anzeigen
    Konkreter findest Du es dort, siehe meine Angaben:
    Um auf Deine Frage vorab ganz grob einzugehen ("Konkreter"): Das dt. Verhalten in der Julikrise und in den ersten kriegsmonaten (das wäre rückblickend ableitbar), aber auch gerne apriori wie z.B. die dt. Hegemonialpolitik [...], seit Beginn des 20. Jahrhunderts, die Haltung der dt. Machteliten in Regierung, Militär und Industrie, die dt. "Öffentlichkeitsarbeit" zum Einstuimmen des Volkes, das aktive Hinarbeiten auf den gewollten Entscheidungskrieg seit der 2.MArokkokrise 1911 (Stichwort Kriegsrat) u.v.m. [..]

    Gruss

    Überlegen
    Du musst nicht nochmals auf realsnipers Beiträge verweisen, die habe ich zum Großteil gelesen. Ich habe auch keine Probleme mit seinen Quellen, aber ich finde seine Interpretationen der Quellen teilweise mehr als abenteuerlich. Und weil es so extrem viele Beiträge sind hatte ich dich gebeten einen ganz konkreten Punkt zu nennen, den du entscheidend findest. Ich versuchs trotzdem mal:
    Das Verhalten in der Julikrise finde ich nicht wirklich beantstandenswert. Die KuK-Forderung, dass österreichische Beamte an der Aufklärung des Mordfalles mitwirken halten ich für legitim, schließlich ist ja nicht irgendjemand umgebracht wurden, sondern ein möglicher Thronfolger. Außerdem bestand auch der Verdacht, dass selbst serbische Offizielle in den Mordfall verwickelt waren (wovon wir heute wissen, dass diese Vermutung korrekt war). Daraus ergibt sich zwangsläufig Handlungszwang, denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr wird vertuscht. Die Haltung des Kaisers (Unterstützung der heute als rabiat eingeschätzen Verfolgung der Straftäter durch KuK-Leute) ist für mich nachvollziehar und nicht ungerecht. Die Ausschlagung des britischen Vorschlages zur diplomatischen Klärung ist okay, denn es wäre nur wertvolle Zeit verstrichen. Die Briefchen an den Zaren zeigen relativ klar die Gedanken des Kaisers und fordern von Russland mäßigung, den Konflikt nicht auszuweiten.
    Was konkret beanstandest du an der "deutschen Hegemonialpolitik"?
    Wo genau liegt denn das Problem am Kriegsrat? Die Erkenntnis, dass Serbien versucht einen lokalen Konflikt so weit aufzublähen, dass ein Weltkrieg daraus wird, um die "slawischen Brüder" aus der KuK Monarchi zu befreien hat sich doch mit dem späteren Attentan vollends bestätigt. Vor dem "Kriegsrat" hat dann auch noch England durchblicken lassen, auf welcher Seite es stehen will. Der Verbindung der größten Seemacht mit den beiden größten Landmächten wird doch nun wirklich nur von Blinden als Akt der Balance wahrgenommen. England hat nun also seine Bereitschaft zum Krieg gegen Deutschland angedeutet, bei Frankreich brauchte man nicht raten (hieß ja nicht umsonst Erbfeind) und Russland als großer Verfechter des Panslawismus war auch schon ganz scharf auf eine Gelegenheit seine 1.5 Mio Mann endlich einzusetzen. Was man also zugestehen kann, ist der unbedingte Wille zur Verteidigung - denn zu erobern gab es nichts.

  9. #799
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Alleinstellungsmerkmal Beitrag anzeigen
    Du musst nicht nochmals auf realsnipers Beiträge verweisen, die habe ich zum Großteil gelesen. ....
    Überlegen ist ja realsniper!

  10. #800
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    Zitat Zitat von Corpus Delicti Beitrag anzeigen
    Der 1 WK diente nur dazu die letzten drei Monarchien in Europa zu beseitigen.Das russische Zarenreich, Österreich-Ungarische Doppelmonarchie und das Deutsche Reich.Zur einrichtung der von Juden beherrschten Demokratie.
    Jesuiten übergeben Attentatswaffen von Sarawjevo an Wiener Museum. Wie kommen die an die Waffen?
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    Nix Juden, der Rest ist korrekt.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

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