Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart
Zionistische Rabulistik?
Du hast hier (unter anderem) diesen Strang aufgepumpt, ich schreibe dir erstmals auf Seite 129 (!!!), ja eigentlich schon fast auf Seite 130, und nun arbeite ich gezielt daraufhin, dass du deine Herkunft an die große Glocke hängst?
Muss ich mit einem lateinischen Sprichwort abschließen, oder einem Zitat eines ganz Großen, damit du verstehst was ich meine?
Entschuldigung, aber das ist rassistischer Müll, den du da von dir gibst. Du kennst dich hier nicht gut genug aus.
Jedenfalls für das Lernen von Mischna und Talmud wird die Fähigkeit des kritischen Denkens vorausgesetzt. Das Lernen in Paaren, sowie das laute Lernen, fördert die Kunst des Dialogs. Sechszehneinhalb Jahrhunderte vor Friedrich II, kurz bevor die Römer Jerusalem eroberten, befahl schon damals ein Hohepriester mit dem Namen Joschua ben Gamla jeder jüdischen Gemeinde, mit Steuergeldern Schulen für mittellose Kinder einzurichten.
Juden haben hier eben einen großen Vorsprung...
"Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."
Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung


Es scheint, Juden gefallen sich darin, immer wieder aller Welt weiszumachen, sie seien etwas Besonderes: besonders klug, besonders erfolgreich, besonders besonders. Fakt ist: Juden waren nie etwas Besonderes, sie sind nichts Besonderes und sie werden nie etwas Besonderes sein. Aber das ist ihr Komplex: Doch, wir sind was Besonderes! Wir sind anders als alle anderen, gröhlen und johlen sie den ganzen Tag. Etwas Besonderes ist auch die Amöbe. Aber die leitet daraus keine Ansprüche an alle anderen ab: Zahl mir Zins für mein bloßes Da-Sein!
Sie finden einen Nobelpreisträger - erfolgreich sind sie durchaus darin, einander Preise zuzuschachern - und schließen aus Einzelfällen auf das Allgemeine, dass Juden nämlich besonders intelligent seien. Klar, denn wer von Einzelfällen auf das Allgemeine schließt, der beweist ja gerade seine Klugheit, wie?
Sie finden einen reichen Betrüger - und daran mangelt es ihnen in der Tat nicht - und verkaufen die Skrupellosigkeit der Betrüger als Zeichen eines höheren Menschentums. Erfolg, der über Leichen geht, gilt ihnen immer noch als Erfolg und nicht als Zeichen von erbärmlicher Niedrigkeit. Sind das die moralischen Standards, die sie zu "Auserwählten" machen?
So erfolgreich waren die Juden, dass sie zu hunderttausenden aus Galizien nach Österreich geflohen sind, weil sie nichts zu fressen hatten. So wie heute die Juden aus der Ukraine, aus Kasachstan etc. nach Deutschland in die Sozialsysteme einwandern, weil sie weder über Bildung noch Ausbildung verfügen. Aber nein, diese Juden zeigt Hollywood ja nicht, also existieren sie in ihren Köpfen erst gar nicht. Und sie passen nicht zu ihrer Ideologie. Bis zur französischen Revolution verboten ihnen ihre Rabbis überhaupt zu studieren. Jaja, die Juden haben eine natürliche Affinität zur Bildung, hehe. Wahrlich, Amöben erscheinen einem so manches Mal als Ausbund höherer Intelligenz.
Kritiker der Juden aber sind immer "Antisemiten" und diese sind nie intelligent. Klar, Luther, Goethe, Schiller, Kant, Wagner etc. pp. diese genialen "Antisemiten" kennt der Jude nicht, denn sonst müsste er ja aufsehen zu Nicht-Juden.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)