allgemein bekannt war m.e. das die juden nicht die erste geige spielten in rußland.
mir scheint es plausibel, daß man bei einer gruppe menschen die diskriminiert wird, schneller sich dagegen auflehnende personen findet.
das würde dann erklären, daß man disproportional viel juden bei den kommunisten finden könnte.
anti-extrem
Na ist doch nobel, wenn du dir nebenbei für dein Studium was dazuverdienst. Das verdient Respekt, ganz im Ernst.
Am besten Soziologie, da würdest du gut hinpassen. Sieh es als Kompliment. Damit findet man zwar keinen Beruf später aber wichtig ist eben, dass man theoretisch darauf vorbereitet wird, theoretisch zu bleiben.
Ein wichtiger Vorgang wie ich finde. Was würden die jungen Leute ohne Fächer wie Soziologie lernen? Vielleicht sowas "banales" wie Naturwissenschaften oder direkt Chemie. Nein, das ist ja nicht "modern".
Soziologie ist echt "voll cool und so", da lernt man was über die Gesellschaft und so, genau. Wie vermittle ich mit so vielen Worten wie möglich so wenig möglich. Da gibts ganze Theologenkreise, die haben das zu einem Volkssport gemacht.
Die treffen sich immer an geheimen Orten wie dem wo der Knabenchor immer singt.
Dort hat der Päderastenvorsteher, jeder Club hat irgendeinen Vorsteher, den kleinen Sektenzirkel zusammengerufen um im Namen von Jesus, der darüber überhaupt nicht erfreut wäre, zu entscheiden, wer den neuen Knaben als erster untersuchen darf.
Natürlich wird dies der Vorsteher tun. Geld bezahlt keiner, sonst wäre aus ihm vielleicht noch ein Gildenvorsteher geworden. Das ist so das einzig spannende was die den ganzen Tag tun, sie schauen sich kleine Buben an und quatschen über Gott.
Soziologen quatschen über die Gesellschaft, Philosophen über alles was bedeutsam und unbedeutend ist. Psychologen über so ziemlich alles, solange es sie nicht selbst betrifft. Hauptsache am Ende kommt nichts bei heraus.
Oftmals macht es mehr Spaß, sich über die bedeutungslosen Dinge den Kopf zu zerbrechen wie die, warum die scheiß Katze hier immer ums Haus schleicht und wie man das unterbinden kann. Das würde mich viel mehr interessieren.
Irgendwie ist da doch das Maß verloren gegangen. Wo sind die Ingenieure? In China, na toll. Hauptsache Kevin kommt noch in den Studiengang für Sozialwissenschaften.
Die Linken tummeln sich oftmals in all diesen Gebieten herum. Das mag ein Klischee sein, leider kommt von da nur selten Gutes.
Bitte, sag mir dass du nicht auf Soziologie, Psychologie, Pädagogik oder sowas derart aus bist.
Obwohl, BWL ist auch ganz gut. Das haben die ganzen kompetenten Betriebswirtschaftler studiert, also diejenigen die sich dauernd verrechnet haben und nicht durchsahen mit ihren eigenen Produkten.
Da lernst du Buchführung und Bilanzierung, Unternehmensführung, Absatzwirtschaft und vor allem Finanzwirtschaft. Danach zählst du dann zu denjenigen die das noch gelernt haben was sie nicht verstehen, aber wenigstens staatlich anerkannt.
Aufpassen bei der Bilanzierung und den Details, damit du vor der Abwicklung der Insolvenz noch Firmengeld etwas "umschichtest", naja, lernst du alles da.
Oder du wirst Jurist, wie diejenigen Politiker die ihren faulen Arsch nicht direkt von der Uni noch gerade so auf die Abgeordnetenbank gewuchtet haben ohne einen einzigen Tag zu arbeiten, wie die ganzen Soziologen und Pädagogen.
Für die ist ganz wichtig, wer zuletzt kommt muss tiefer rein in den Arsch des Vordermanns. Die Abgeordnetenplätze sind begrenzt und draußen ist es hart, da muss man arbeiten. Da ist man ja während des Studiums auch nicht vorbereitet worden.
Verdammt, da hat man soviel über Gesellschaft, Ethik im Wandel, Moral und Verständnis gelernt, dass man ganz vergessen hat, dass all das Gelernte einem die Miete nicht bezahlt.
All die schönen Theorien und man hat nicht einmal ein Auto um sie in die Welt hinaus zu tragen. Nunja, manchmal ist das Leben auch gerecht. Ich würde auch gern tief in die Geschichte allgemein eintauchen oder Germanistik.
Abgeschlossenes Studium aber dennoch ungelernt. Was hat solch ein Mensch davon wenn er nach dem Gymnasium etwas lernt, womit er kein Geld verdienen kann?
Wir haben viel zu viele Schwätzer in diesem Land, die stets und überall immer alles besser wissen oder einen klugen Ratschlag haben. Naja, klar, wo sollen sie auch hin mit den Ratschlägen?
Zu viele Juristen, zu viele BWL'ler, zu viel Sozialgedöns, zu viele Allgemeinpsychologen (die es wohl nicht weiter geschafft haben).
Zu viele Journalisten. Wer keinen Bock zu arbeiten hat, wird Journalist. Da brauchst du nicht einmal sowas wie ein soziales Gewissen oder empathische Reizüberflutung als Moral auslegen, da kannste den lieben langen Tag ein Arschloch und Lügner sein.
Beim Boulevard ist das sogar Voraussetzung. Daher scheint der Beruf des Journalisten ähnlich schmierig zu sein, wie der des Politikers. Kein Wunder warum diese Jobs das Kruppzeug förmlich anziehen.
Wie die Motte ins Licht. Stricher wissen ja auch instinktiv dass sie zum Bahnhof gehen müssen. Das hat denen niemand gesagt, die drängen einfach dort hin. Genauso drängen die Pädagogen und Sozialsonstdawas in die Politik.
Rumsitzen, wichtig tun, im Grunde gar nichts selbst entscheiden und vom Staat die Kohle bekommen, immer pünktlich.
Mir wird übel wenn ich daran denke, was die Leute alles für Laberwissenschaften studieren um dann später doch als Kommissionierer zu arbeiten oder irgendeine Servicefachkraft in irgendeiner Drecksfirma zu arbeiten, die nicht einmal den Lohn pünktlich zahlt.
Das ist eben die Realität. Ich hatte mal in einem Callcenter gearbeitet, da landen die ganzen Ex-Studenten ohne Job. Ganz unten, nie einen Finger krumm gemacht im Leben aber immer ganz tolle Ideen gehabt.
Sie tun nun das einzige was sie können, reden. Sie haben ja nie was anderes gelernt. Sie haben Theorien behandelt, Bücher gelesen und teilweise sogar auf relativ hohem Niveau die Sachen beurteilt.
Traumhaft diese ganzen theoretischen Ausführungen, die Konzepte, die Ideologien, die philosophischen Schwatzrunden, traumhaft. Nur kann ich die nicht essen und die zeigen mir auch nicht, wie ich in der realen Welt überlebe.
Gerade das hätten sie lernen müssen, nach dem Studium fängt sie kein Arbeitgeber auf der ihnen ein solides Einkommen dafür bezahlt, ihm etwas über das gesellschaftliche Zusammenleben im 19. Jahrhundert zu erzählen.
Für diese Geiseswissenschaften haben viele auch nichts übrig, nicht die Handwerker. Was sollen sie auch damit?
Ich bitte dich, das jetzt nicht als persönliche Kritik zu werten weil der Beitrag an dich gerichtet ist, sondern als Allgemeinkritik dieser Gesellschaft auf soziologischer wie moralischer Grundlage.
"Moral und Ethik - Zukunftstängste im 21. Jahrhundert - Begegnung und Widerspruch der modernen Geisteswissenschaften mit der Realität"
Hat doch auch was Soziologisches, bissl Psycho-Laber-Scheiß, das mach ich nebenbei, auch ganz theoretisch.
Ähnliche Dissertationen werden dort gelegentlich geschrieben, meistens jedoch sind es schräge, sonderbare oder unsinnige, oft sogar ulkige Themen ohne Bezug zu irgendwas von Belang.
Also, studiere was anständiges, du musst mir meine Rente später bezahlen. Da erwarte ich ein wenig mehr als Germanistik oder Ökologie. Ich will auch nicht hungern oder im Dunkeln sitzen müssen weil niemand mehr weiß, wie man Elektronik verlegt oder die Statik eines Hauses berechnet. Alle wissen wie sie sich einrichten wollen, was Feng Shui ist, welche Farbe zu welcher passt und vor allem, was modern ist, aber niemand kriegt dieses scheiß Haus gemauert.
Is bissl viel, nur mal drüber nachdenken. Ich bin grad in Schreiblaune, die Wörter müssen raus sonst bekomm ich Verstopfung, dann fang ich morgen nur noch an wirres Zeug zu stammeln.
Was raus muss das muss raus, ich bin derzeit verbal inkontinent und erwarte als zeitweise eingeschränkter Mensch, respektiert zu werden oder ich werde euch alle diskriminieren.
Man sagt ja Alkohol verändert dein Leben-Ich sauf nun schon so lange und warte noch immer auf Veränderung
So, jetzt hab ich mal ordentlich Luft abgelassen. Sonst furzen andere ewige Monologe hier rein, jetzt bin ich mal an der Reihe.
Selbsttherapie. Wie viele Beiträge muss man schreiben um müde zu werden? Und vor allem, wie lange dauerts noch bis da nur noch und ausnahmslos Müll bei rauskommt?
Egal, ich bin jedenfalls gespannt. Solch lange Beiträge lesen sowie kaum Leute durch.
Man sagt ja Alkohol verändert dein Leben-Ich sauf nun schon so lange und warte noch immer auf Veränderung
Das erklaert nicht, wieso diese atheistisch-kommunistischen Juden auch jagd auf orthodoxe Juden gemacht haben...
Jeder weiss das Juden in der Sowjetunion auch nach Stalins Tod und der Entmachtung der Juden an der Spitze, eine grosse Rolle gespielt haben, weil sie es geschafft haben, nach der Beseitigung/Ausrottung der slawischen Intelligenz, sich an die Spitze des sowjetischen Buergertums zu setzen. Nach Entmachtung der Juden an der Spitze wurden die Restriktionen gegen uns Russlanddeutsche ein wenig gelockert. Vorher war es verboten die deutsche Sprache zu sprechen, die deutsche Kultur wurde konsequent eliminiert, 50% der Russlanddeutschen starben auf den Transporten in Viehwagons gen Sibirien und Kasachstan, genau wie fuer die Westukrainer gab es fuer uns nicht die Erlaubnis die Bezirke zu verlassen (quasi Sklaventum). Danach, nach 1953 mit dem Militaerputsch von Marschall Schukow, der Eliminierung von Berija & Co, wurden die Restrektionen gegen Deutsche und andere Nationen innerhalb der Sowjetunion gelockert...
MfG
Rikimer
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
Du tust hier gerade so, als wenn Du nichts verstanden hast, wovon ich sprach...(peinlich).Keiner setzte realsnipers Beiträge HIER (im Forum der Unterbelichteten) mit Habi oder Diss gleich. Ich schrieb doch sogar im Beitrag zuvor, den Du inhaltlich/sachlich NICHT in der Lage warst irgendwie zu kommentieren (dass realsniper aus Angst gesperrt wurde, dass er so viel schrieb, weil er 20 von Euch antwortete, usw), dass er hier bestimmt nicht so schrieb, wie wenn er ernsthaft arbeitete. Somit tust Du mit Deinem Kommentar GENAU DAS, was Du mir im ersten Satz vorwerfen willst. Das funktioniert bei 5jährigen, aber sonst ist das nur peinlich...
Aber gerne nochmal für gaaaaanz Langsame/Dumme: Was ich über Habi & Diss schrieb galt nur deinem Zitat des Profs, da Du dieses völlig aus dem Kontext gebracht hattest bzw. hierbei FALSCH einzusetzen gedachtest. Es ist ein Unterschied ob Du Student bist, der ne Note kriegen soll, oder ein Wissenschaftler, der der Forschung etwas zuträgt.
Jetzt verstanden, ne?
meine Güte,
Gruss
Überlegen
PS: UNd wie ich schon sagte:
...
Wäre schön, wenn Du dies das nächste Mal beherzigen würdest. Danke.
Deine mangelnde Wertschätzung für Geisteswissenschaften (außer Sprachen, da gebe ich Dir bedingt Recht. Können sollte man sie denoch alle, bzw. so viele wie möglich) zeugt davon, dass Du selber kein Wissenschaftler bist. Wenn Du überhaupt studiert hast, dann BWL. Oder aber nur an einer Fachhochschule, das ist aber keine Wissenschaft, sondern eine besser bezahlte (Fach)Lehre. Hättest Du an einer Universität studiert, dann wüsstest Du, dass Geisteswissenschaften eigentlich der Kern einer JEDEN Wissenschaft sind, und das gerade WEIL sie nicht auf den Arbeitsmarkt orientiert arbeiten. Wissenschaft hat nichts mit Wirtschaft und Geldverdienen zu tun, falls Du es noch nicht wusstets. Zudem sind Geisteswissenschaften überhaupt nicht wegzudenken aus den Wissenschaften im Allgemeinen, bilden sie doch den generellen Ausgangspunkt und Ursprung für alles andere. Beschränkte Menschen wie Du, die nur praktisch orientiert denken können, meinen dann, dass wenn es am Ende keinen praktischen Job wie Bauarbeiter, Elekrtiker, Ingenieur usw gibt, wäre die ganze Wissenschaft nur nutzlos. Dabei vergisst Du, dass all diese praktischen Berufe nur auf Fähigkeiten und Fertigkeiten aufbauen, die in einer Ausbildung/Lehre erworben werden konnten. Und die Inhalte einer jeden Fachausbildung gehen auf die Erkenntnisse aus den Wissenschaften zurück. Kurz: Ohne Wissenschaft = kein Wissen, ohne Wissen = keine Lehre...
Und gerade die Geisteswissenschaften, weil für ALLE ANDEREN Wissenschaften obligatorischer Ausgangspunkt, sind dabei folglich nicht wegzudenken. Man muss nur fähig sein über den täglichen Praxistellerrandhinaussehen zu können, dann kann man das auch einfach erkennen ohne Problem. Sowas wie Deine "nutzlose" Philosophie ist die MUTTER ALLER WISSENSCHAFTEN, aber auch das war dir offensichtlich bei dediner beschränkten Sichtweise unklar. Freut mich, dass ich helfen konnte.
Abschließend angemekrt sei (off topic): Dein Beitrag beweist (!), dass die Moderation die 5000er-Grenze aufgehoben hatte nachdem sie aus lauter Angst den echten Wissenschaftler unter uns über Nacht entsorgt hat. Denn wie in aller Welt konntest du so viel schreiben sonst? Diese Frage war rhetorisch und bedarf keiner Antwort.
Gruss
Überlegen
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