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bestialisches verbrechen
"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
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Hier noch ein iintressanter franz,Artikel über die jordanische UK Armee .
(wann kommt denn Alfred wieder?)
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200 Kurden wurden von Al Kaida als Geiseln genommen und werden wohl in Kürze hingerichtet werden.
"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
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Militärisch ein total sinnloser Vorstoß:
[Links nur für registrierte Nutzer]Zeugenbeseitigung nach NATO-Art
29. Juli 2013
Am letzten Wochenende hat eine große Anzahl von schwer bewaffneten Terroristen die südwestlich von Aleppo gelegene Vorstadt Khan Al-Assal angegriffen und erobert. Die Terroristen trugen dabei zu wesentlichen Teilen einheitliche Bekleidungskennzeichen wie etwa rote Stirnbänder und graue Uniformen. Das lässt darauf schließen, dass es sich bei den Terroristen offensichtlich um kurz zuvor extra für den Angriff auf Khan Al-Assal frisch aufgestellte und vom NATO-Staat Türkei aus ausgerüstete Einheiten handelt. Inzwischen wurde auch recht breit diskutiert, dass die Terroristen nach der Eroberung von Khan Al-Assal anscheinend alle der über 100 Menschen, die ihnen dort in die Hände gefallen sind, ermordet haben, gleich ob das Zivilisten oder Soldaten waren, denn heute noch lebende Gefangene vom Überfall auf Khan Al-Assal haben die Terroristen nicht präsentiert.
Als Grund dafür, dass die Terroristen die von ihnen in Khan Al-Assal gefangenen Personen massakriert haben, und dadurch einen teuer erkauften taktischen militärischen Sieg vom Gesichtspunkt der PR in eine Niederlage verwandelt haben, wurde bis jetzt gemeinhin angenommen, dass die Terroristen dabei aus gemeiner Mordlust handelten, und diese so überwältigend war, dass die Terroristen dafür auch potenzielle Vorteile, wie etwa das Freipressen von von Syrien gefangenen Terroristen oder das Verwenden der Gefangnen als menschliche Schutzschilde, in den Wind schlugen. Angsichts dessen, was bisher von den in Syrien aktiven Terroristen an sinnlosen Verbrechen verübt wurde, ist diese Annahme auch für sich nicht unplausibel. Was bislang jedoch praktisch überhaupt nicht diskutiert wurde, ist die Frage, warum die Terroristen Khan Al-Assal überhaupt so massiv angegriffen haben. Wird dieser Aspekt betrachtet, dann ergibt sich noch ein ganz anderes potenzielles Motiv, und zwar sowohl für die Eroberung von Khan Al-Assal als auch für das Massakrieren der Gefangenen.
In einigen notorischen Lügenschleudern wie der zionistischen AFP wurde uniformierten Lesern bezüglich des Motives des Angriffes nahegelegt, mit dem erfolgreichn Angriff auf Khan Al-Assal hätten die Terrorbanden ein strategisches Ziel erreicht, nämlich das, dass sie der Armee den Versorgungsweg von Hama über die Autobahn nach Aleppo abgeschnitten hätten. Das ist jedoch großer Unsinn, da die Versorgungsroute der Armee von Hama nach Aleppo, wie allgemein bekannt, nicht durch Khan Al-Assal, sondern über Salamiyah und Khanasser verläuft. Ebenso großer Unsinn ist die in Kreisen der Terroristenunterstützer zirkulierende Idee, dass der Angriff auf Khan Al-Assal einen weitergehenden Angriff auf die schwer gesicherten Militärstützpunkte in Hamadaniyyah vorbereiten könnte. Um von Khan Al-Assal durch Rashidin nach Hamadaniyyah vorstoßen zu können, müssten die Terroristen viel zahlreicher und viel besser bewaffnet sein. Die Armee ist in ihren schwer befestigten Stellungen und vielen Tausend Soldaten in Hamadaniyah mit ihrer schweren Artillerie, mit ihrer Luftwaffe und mit ihren durch Salamaniyah führenden Versorgungswegen aus Damaskus jeder Terroristenformation überlegen, und insbesondere solchen, die seit Monaten offensichtlich nicht in der Lage sind, eine Steinfarbik bei Ariha oder einen Hubschrauberstützpunkt bei Azaz zu erobern.
Vom militärstrategischen Standpunkt aus gesehen war die Eroberung von Khan Al-Assal aus Sicht der Terroristen praktisch sinnlos, und ein Halten der entvölkerten Vorstadt Khan Al-Assal ist für die Terroristen sogar kontraproduktiv, und das erst recht durch das Massakrieren der Gefangenen Soldaten und Zivilisten. Ohne den Schutz einer mit ihnen zumindest in rudimentären Teilen noch kooperierenden Zivilbevölkerung, den die Terroristen in den umliegenden Dörfern immer noch genießen, sind sie in Khan Al-Assal und im angrenzenden Rashideen leichte Beute für die schweren Waffen der Armee, wie etwa weit reichender schwerer Artillerie und Luftwaffe. Genau das geschieht gerade und es war absehbar. Die Verluste der Terrristen, die sie beim Erobern und Halten der militärstratgisch unwichtigen und unhaltbaren Position Khan Al-Assal erlitten haben, sind viel größer und schwerer als jeder anzunehmende militärstratgische Erfolg. Aus militärstrategischer Sicht wären die großen Kontingente, die die Terroristen durch den Sturm auf Khan Al-Assal verheizt haben, viel erfolgversprechender beim Angriff auf strategische Ziele, wie etwa die Nachschublinien der Armee nach Aleppo und Idlib, oder in den engen Gassen der Altstadt von Aleppo, wo die Armee durch ihre schweren Waffen keine Vorteile hat, einsetzbar gewesen. Aus rein militärstratgischer Sicht ergibt schon der Angriff auf Khan Al-Assal an sich aus der Perspektive der Terroristen genausowenig Sinn wie das anschließende Massakrieren ihrer Gefangenen.
Der syrische UN-Botschafter Bashar Jaafari hat nun Ria Novosti zufolge jedoch auf einen ganz anderen Zusammenhang aufmerksam gemacht, nämlich den, dass sich unter den von den Terroristen in Khan Al-Assal massakrierten Gefangenen zahlreiche Zeugen für den im März von Terroristen verbrochenen Chemiewaffenangriff auf Khan Al-Assal befunden haben. Motiv sowohl für die anscheind sinnlose Erstürmung von Khan Al-Assal als auch für das Massakrieren der Gefangenen ist es demzufolge, Zeugen dieses von den Terrorfreunden der NATO-geführten “westlichen Wertegemeinschaft” mit Chemiewaffen verbrochenen Terrorangriffes mundtot zu machen und in Khan Al-Assal forensiche Spuren zu beseitigen. Das Motiv ist durchaus plausibel, insbesondere gerade jetzt, wo die alten Mustern folgende technische Verweigerungshaltung der “westlichen Wertegemeinschaft,” eine offizielle Untersuchung des Chemiewaffenangriffes auf Khan Al-Assal durch die UN zu sabotieren, im Zusammenbrechen begriffen ist.
Sollte der Versuch des Unterdrückens von Wahrheit tatsächlich das Motiv für den jüngsten Terrorangriff auf Khan Al-Assal und das Massakrieren der Gefangenen sein, so steht dieses Massaker in einer Reihe von Vorfällen, die in der von US-Zionisten geführten “westlichen Wertegemeinschaft” eine lange Tradition haben. So wurde beispielsweise Saddam Hussein durch Exekution nach einem von der Zensur zeitverzögert im TV übertragenen Schauprozess daran gehindert, als Zeuge umfassend, und so, dass die Öffentlichkeit Kenntnis davon nimmt, öffentlich dazu auszusagen, welche Personen der westlichen Wertegemeinschaft ihn bei seiner chemischen Kriegsführung i unterstützt haben. Mit einer ähnlichen Technik von Schauprozessen hinter einer Glasscheibe, wo der Zensor auf einen Knopf drückt, so dass die Tonanlage nur noch “Piep” überträgt, sobald ein Angeklagter über die Kooperation von der CIA mit Al Kaida spricht, wird das Wissen von in Guantanamo inhaftierten Personen von der Öffentlichkeit ferngehalten. Und genauso wurde kürzlich der libysche Staatschef Muammar Gaddafi von Freunden der “westlichen Wertegemeinschaft” massakriert, bevor er öffentlich dazu aussagen konnte, welchen westlichen Staatschef er wie geschmiert hatte, und das gleiche scheint nun auch seinem Sohn Saif Al Gaddafi bevorzustehen.
Wer zuviel weiß und im Verdacht steht, den wichtigsten Wert dees Ehrenkodexes, also die Omerta, brechen zu wollen, der wird mit allen Mitteln, die der NATO zur Verfügung stehen, mundtot gemacht – koste es, was es wolle. Die Omerta ist nunmal eine wesentliche Grundregel bei einer Organisation der Mafia – wie sie die US-geführte “westliche Wertegemeinschaft” selbstverständlich eine ist. Und das ist ein sehr plausibles Motiv für einen ansonsten scheinbar sinnlosen Massenmord wie er gerade in Khan Al-Assal geschehen ist.
Dschihad-Gruppen mit Verbindungen zu Al-Qaida nahmen etwa 200 kurdische Zivilisten nach heftigen Kämpfen mit kurdischen Kämpfer in zwei Dörfern im Osten Syrien, fest,
Die "Kämpfer der Al-Nosra Front und des Islamischen Staates im Irak und in der Levante belagerten das Dorf von Tall Aren in der Provinz Aleppo belag sowie Hoch Hassel.
Sie nahmen etwa 200 Zivilisten ,die Bewohnern zweier Dörfer als Geisel ", sagte der syrische Observatorium für Menschenrechte (OSDH). (AFP)
Morgen findet der alljährliche syrische Heldengedenktag statt. Deshalb:
Support the Troops. Sie kämpfen und fallen auch für unsere Sicherheit!!!!!
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Solidarität mit Syrien und Libyen!!!
Muammar Gaddafis grünes Buch: http://www.mathaba.net/gci/theory/gb.htm Für die globale Jamahiriya!!!!
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