Ändert das irgendetwas daran, daß es vollkommen dämlich gewesen wäre auf einen Präventivschlag zu verzichten?
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Ändert das irgendetwas daran, daß es vollkommen dämlich gewesen wäre auf einen Präventivschlag zu verzichten?
hier sind welche:
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"Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."
Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung
"Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."
Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung
Auf der Karte sieht man ganz deutlich, daß Stalin seine Hauptkräfte direkt an der Grenze zum Angriff aufgestellt hat.
Wäre der Russe auf Verteidigung eingestellt, wäre er etwas von der Grenze zurück aufgestellt, so 50-100 km und vorne nur kleine Einheiten, sodaß er aus dem Raum geballt zurückschlagen kann, wo der deutsche Einbruch stattfindet.
Etwas Militärtaktikisches Verständnis reicht um anhand der karte Stalins absicht zu erkennen.
"Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht. Aber wir helfen schnell, das ist das Entscheidende."
Landesv. K. am dritten!!! Tage nach der Flut bei der Erstbesichtigung
Das ist korrekt. Die russischen Forscher geben genau das wieder. Der Westen sollte zunächst in einem gegenseitigem Gemetzel ausbluten um an einem Tag " X " Deutschland zu überrennen und zu besetzen. Danach kämen alle anderen dran.
Dies würde demnach das "leichte Spiel" der Wehrmacht bei der Aktion Barbarossa erklären. Erstens war die sowjetische Armee nicht auf Verteidigung ausgelegt, zweitens auch noch mit Schrott ausgestattet und drittens mit einer überwiegend demoralisierte Truppe (Stalins Säuberungsaktionen) vorzufinden.Denn das ist auch wahr:
Die rasant steigende Masse an Kriegsmaterial und -ausrüstung ging allerdings nicht mit einer entsprechenden Qualität einher. Flugzeuge und Panzer wurden mit groben Produktionsmängeln ausgeliefert und waren vor allem ausgesprochen pannenanfällig. So verlor die sowjetische Luftwaffe in den dreißiger Jahren bei den unzähligen Unfällen über 2.000 Flugzeuge, etwa 1.000 Flieger kamen dabei ums Leben. Und von den etwa 7.000 Panzer im Jahre 1933 waren kaum welche kampffähig. Die Soldaten waren hingegen schlecht ernährt, bekleidet, ausgebildet, geführt und zudem unmotiviert. Sie waren keineswegs willige Soldaten der kommunistischen Revolution. Ähnlich kritisch stand es um die Kriegswirtschaft. Unzählige Ausfälle, Pannen und Unfälle waren die Folge, die grundsätzlich als Sabotage gedeutet und geahndet wurden.
Das alles ändert jedoch nichts daran, daß die Sowjets handfeste Pläne für eine Bolschewisierung Europas hatten und auch ausführen wollten. Hitler machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Dumm nur, daß die westlichen Demok-Ratten nur um ihren eigenen Animositäten besorgt waren (Deutschland darf wirtschaftlich nicht erstarken) und in ihrer Selbstherrlichkeit die Wahre Gefahr für Europa (und somit auch für die übrige Welt) nicht erkannt haben (wollten, den Goebbels warnte unermüdlich davor).
Dann lieber Hitler schwächen und mit den Sowjet-Aggressoren (Ostpolen) paktieren. Schlimmer noch: Aber-Millionen von freiheitsliebenden Völker in den Satellitenstaaten haben sie verkauft und verraten (inkl. Polen), hauptsache der Hitler, der und sein Reich durften nicht erstarken (und natürlich Churchills angeborene Kriegsgeilheit und von seinem am Wahnsinn grenzenden Deutschenhass).
Es war, man kann es nicht anders nennen - ein sehr weit verbreitetes Gefühl der Erlösung und Befreiung von der Demokratie
Also ich kann in dem Text keinen tendenziösen Einschlag entdecken. Es werden auf neutrale Weise Fakten geschildert, die sich im Einzelnen gewiss überprüfen lassen, und weder die Deutschen noch die Polen kommen dabei "schlecht" weg. Das damalige Deutsche Reich wäre nicht die erste Nation gewesen, die versucht, eine Minderheit durch rigide Politik einzugliedern. Der später neu entstandene Staat Polen hat sich diesbezüglich ja auch nicht zurückgenommen, ganz im Gegenteil.
Das kann man sicher so sehen. Nur sollte man bei den Völkerwanderungsbewegungen der Westslawen nicht vergessen, dass diese in ein inzwischen unbevölkertes Gebiet vordrangen. Die Ostgermanen waren aus dem Weichselgebiet bereits während des frühen vierten Jahrhunderts vollständig ausgewandert, und für die Westgermanen gilt das im ostelbischen Gebiet fürs späte fünfte Jahrhundert. Zuletzt zogen die Langobarden nach Süden ab. Und so waren es dann eben auch die frühen Deutschen, die unter den Ottonen damit begannen, westslawisches Gebiet jenseits der Elbe zu kolonialisieren, s. die damaligen Eroberungskriege. Zwischen dem jungen Polen und dem jungen Deutschland existierte eine Pufferzone westslawischer Stämme, die dort siedelten, wo sich heute die neuen Bundesländer befinden. Insofern kann ich gar nicht nachvollziehen, wie man sich gegenseitig seiner Identität hätte berauben sollen. Und es hat sich historisch eindeutig so zugetragen, dass sich die deutsche Grenze immer weiter nach Osten verschoben hat, und nicht die polnische Grenze nach Westen. Dieser Prozess kulminierte schließlich in den Polnischen Teilungen, während der sich auch Preußen einen guten Teil des polnischen Staatsgebiets unter den Nagel riss. Der Bärenanteil ging allerdings an Österreich-Ungarn und Russland.So fängt der B. Seidel-Dreffke Bericht erst im Jahre 968 an. Doch Polens Geschichte fängt früher an. Etwa so...........................
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Was will ich damit sagen. Nämlich, daß es die Polen sind/gewesen welche die Identität der Deutschen zu ihren Gunsten nehmen wollten. Bis 1945 ging das so.
Den Artikel habe ich auch gelesen, es wäre sicher interessant zu sehen, auf welche Quellen er zurückgreift. Soweit ich informiert bin, deutet die Mehrzahl der Historiker zur Zeit zumindest den sowjetischen Aufmarsch eher so, dass er als eine Reaktion auf die mitnichten geheim gebliebenen über ein Jahr andauernden deutschen Kriegsvorbereitungen zu interpretieren ist. Hitler machte all die Jahre ja auch keinen Hehl daraus, dass er in den Bolschewisten seinen größten Feind sah. Hinzukommen die Pläne zur Eroberung weiter Lebensräume im Osten. Andererseits lassen sich die Ambitionen der Sowjets, den revolutionären Gedanken auch in westliche Länder zu tragen, kaum leugnen, siehe z.B. die Bildung der Komintern, die genau diesem Zwecke dienen sollte. In russischen Archiven lagern noch etliche Schriften, die lediglich peu à peu freigegeben werden. Ich denke, dass wir in kommenden Jahren ein besseres Bild des damaligen Sachverhalts gewinnen werden.
Ich habe mal gelesen, dass die Strategie der Sowjets darauf abzielte, den Verteidigungskrieg möglichst auf dem Boden des Gegners auszutragen. Dazu würde es passen, dass die sowjetischen Kräfte überwiegend direkt an der Grenze Stellung bezogen haben. Letztlich ist die Karte allerdings auch zu grob aufgelöst, die sowjetischen Stellungen könnten auch genauso gut 10-20km von der eigentlichen Grenze entfernt liegen.
Ab Frühjahr 1941 wurde die sowj.Zivilbevölkerung aus dem Grenzgebiet nach Osten evakuiert.Etwa ab Mai 1941 wurden die sowj.Grenztruppen(NKWD)durch Truppen der sowj.Armee abgelöst.Diese Grenztruppen des NKWD bildeten dann die 3.Linie als Sperrtruppen.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
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