Hallo ihr Zionisten! Auch wenn ihr alle Kinder der Palis ermordet wird immer ein Moses übrig bleiben.
ehrlich gesagt hoffe ich dass die Franzosen den Kampf gewinnen,
die Islamisten sind nichts weiter als Kulturvernichte, ich weiß gar nicht warum die westlichen Staaten immer so doppeldeutig handeln, glauben die allen Ernstes, die könnten die kontrollieren.
Ich bin mir da ziemlich sicher dass Frankreich nur vorgreifen wollte bevor sich die internationale Presse für das Islamistenpack einschiesst und gegen die dortigen Herrscher. Jetzt müssen die Medien fast mitziehen...
Zum Glück Malis haben die Dreckamis weder in Frankreich noch in Afrika grossen Einfluss.
Der Kluge ärgert sich über Dummheiten, der Weise belächelt sie.
Curt Goetz
bis zur ersten Schwulendemo dauert es dort sicher noch ein wenig.
Dort in Mali leben 6000 Franzosen, die es zu schützen gilt, und dort geht es um Bodenschätze, vor allem um Uran für die frz. Atomkraftwerke.
Die BRD wird auf diesen Atomstrom bei Abschaltung ihrer eigenen AKWs nicht verzichten können, und deshalb bietet Westerwelle Unterstützung an.
Die "Spenden an Frankreich durch Bezug von Atomstrom" sind wohl verbindlich vereinbart, samt "Geheimem Zusatzprotokoll", welches militärische Unterstützung der Franzosen zur Sicherung der Uranquellen beinhaltet.
Was für ne feine VT![]()
Es wird immer an den Meistbietenden verkauft, auch wenn es für "treue Helfer" sicher einen Rabatt geben dürfte.
[Links nur für registrierte Nutzer]Afrika-Krieg: Franzosen blamieren sich in Mali
[Links nur für registrierte Nutzer] | Veröffentlicht: 14.01.13, 18:03 | Aktualisiert: 14.01.13, 18:29 | [Links nur für registrierte Nutzer]
Schaun mer mal...Die französischen Streitkräfte erleben in Afrika einen Rückschlag nach dem anderen. Die Aufständischen hingegen breiten sich weiter in Mali aus. Präsident Hollande droht eine peinliche Niederlage.
Hoffentlich bleiben die Deutschen weg dort.Bevor Frankreich in den Konflikt eingriff, waren die Rebellen 680 Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt, jetzt beträgt die Entfernung nur noch circa 400 Kilometer.
Frankreich wolle nun afrikanische Staaten in den Krieg einbeziehen, die Truppen nach Mali senden sollen. Bisher gab es Versprechungen, jedoch noch keine Truppenbewegungen, so AP.
Der französische Radiosender Europe 1 sendete ein Interview mit Omar Ould Hamaha, einem Rebellenführer, dessen Bewegung einen Teil im Norden Malis kontrolliert. Er forderte die Franzosen heraus, sie sollten „runter auf den Boden kommen, wenn sie richtige Männer sind“. Frankreich habe „die Tore zur Hölle geöffnet“, es sei in eine Falle getappt, die „gefährlicher ist als Irak, Afghanistan oder Somalia“, so der Rebell.
Aber ich glaube, die deutsch-französische Brigade und Kommando Spezialkräfte sind längst dort.
Mal schauen, wann die ersten Zinksärge nach Deutschland kommen...
Die Regierung belügt das Volk, wie immer.
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