Na gut: Deutsche Ärztezeitung: Strahlung im Normbereich.
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Also schlimme AKW Lobbyisten, diese Drecksärzte!
Und komme er ja nicht auf die Idee, die Horrorquellen von 2011 zu mißbrauchen .
Die Situation 2012 sieht gottseidank sehr, sehr viel normaler aus, als unmittelbar nach dem Unfall gedacht.
Alle sind erleichtert, nur die AKW Gegner wünschen sich Apokalypsen.
Teilen ist das neue Haben.
Das jüdisch-islamisch bolschewistische, antideutsche und linksnazionale Hetzblatt FOCUS mit seinem bekannt ekelhaft marxistischen ehemaligen Chefredakteur und heutigen Herausgeber Helmut Markwort, einem berüchtiger Schmuser der Linken und nur zur Tarnung Mitglied der FDP, kommt in seiner Online-Ausgabe allerdings zu einem anderen Urteil, als meine lieben brownies uns nun suggerieren wollen:
[Links nur für registrierte Nutzer]Dennoch ist die Sicherheit in der Ruine fragil. Den Reaktor 3 darf nach wie vor niemand betreten. Es ist völlig unklar, wie hoch die Radioaktivität im Inneren ist. Und die Stuktur ist derart beschädigt, das niemand zu denken wagt, was im Fall eines neuerlichen Erdbebens passieren könnte. An vielen Stellen der Anlage schlagen die Geigerzähler immer wieder extrem aus. Im vergangenen August schreckten Messwerte von zehn Sievert pro Stunde die Öffentlichkeit auf. Die Strahlung wurde am Boden eines Außenrohrs zwischen den Reaktoren 1 und 2 gemessen. Würden Menschen sich im betroffenen Areal eine Stunde lang aufhalten, würde eine Strahlendosis auf sie einwirken, die zu einer akuten Strahlenkrankheit führt....
Jahrestag der Fukushima-Katastrophe: Arbeitsalltag in der Strahlenhölle - weiter lesen auf FOCUS Online: [Links nur für registrierte Nutzer]
Skorpion hat mit seiner Aussage also völlig recht und euer vermeintliches Gegenargument ist keines. Wir sind alle froh, dass den Arbeitern durch die Umsicht und das neue Wissen nach der Katastrophe von Tschernobyl nichts Ernstes geschehen ist. Das bedeutet aber nicht, dass sich rund um die zerstörten Reaktoranlagen nun wieder blühende Landschaften entwickeln. Die Anlage ist nachwievor heiß und wird das auch noch viele hundert Jahre bleiben. Das gebiet ist weiträumiog abgesperrt und darf nur von genauestens überwachtem Räumpersonal betreten werden. Die ganze abgesperrte Gegend ist als Besiedelungsfläche für Generationen ungeeignet.
Ist es Dummheit oder ist es einfach die kindische Lust am sinnlosen Widerwort, die aus der Katastrophe von Fukushima einen albernen Wasserschaden machen möchte?
Nun, die Atomenergiekommision (UNO unterstellt) istnst für ihre besondere Vorsicht bekannt.
Der Ablandige Wind hat viel vollbracht.Weigere Dich halt nicht zumindest zur Knntnis zu nehmen, das
(glücklicherweise) enorme Schäden, die unächst befürchtet wurden, offenbar ausgeblieben sind.
Ein Segen für die Mnschen im dichtbesidelten Japan, bei all dem Led durch den Tsunami.
So anständig muß man dann schon sein, denk ich.
Von Unbewohnbakeit also keine Rede.
Bei Strahlenwerten im Normbereich?
Sehr einluchtend- Nein Nathan: Ihr wünscht sehnlichst, dass es so ist, weil es ins Weltbild passt.
werdet aber dafür keine belastbaren Quellen auftreiben.Falls Du es doch möchtest: Glückauf!
Anstatt glücklich zu konstatieren: Da haben die Japaner nochmal Glück gehabt, muß eine Apokalypse herbeigeredet werden
Der Tsunami reicht denen leicht, denke mal an.
Überdiesezog sich das Focus-Geschmiere auf das Industriegelände selbst.
Ich redete von der PrefekturFukushima.
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