Der Sozialismus kennt kein Schuldgeld sondern nur Warenbezugsscheine.
Entsprechend wird im Sozialismus nicht gewirtschaftet, sondern von Staats wegen beschäftigt.
Vor der Wende hatte zB ein Milchbetrieb in der DDR 98 "Beschäftigte". Nach dem Fall der Mauer wurde dann unter Marktwirtschaft mit lediglich fünf Angestellten mehr produziert als die Jahre unter sozialistischer Glückseligkeit.
Das Beispiel ging damals als eines von vielen über den Sender.
Der GROSSE AUSTAUSCH ist der moderne Völkermord:
Stufe 1: Geburtenreduzierung
Stufe 2: Besiedlung per Massenmigration
Heimatforum
Dieses völlig hirnrissige Herumgeiere soll dazu führen, dass die Leutchen sich immer aussuchen können, wie sie spezielle Sachverhalte zuordnen.
Wenn irgendwas schlecht läuft, ist es der böse Sozialismus schuld. Wenn etwas gut läuft, ist es der heiligen Marktwirtschaft zu verdanken. Deswegen erfinden sie solche in sich widersprüchlichen Konstrukte.
Teilen ist das neue Haben.
Wobei man nicht im Gegenzug bestreiten sollte, dass es in Abgrenzung zur völlig freien Marktwirtschaft irgendwelcher Radikalliberaler auch solche mit verschiedenen Graden staatlicher Einflussnahme gibt. Ansonsten bestätigt man ja implizit nur diesen marktradikalen "Staatliche Eingriffe? Sozialismus!"-Kappes.
Mitglied der nationalbolschewistischen Front
"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Ich kann mir auch ein T-Shirt anziehen, auf dem steht "Ich male alle Wände gelb an", dann die nächste Wand blau anmalen und freudestrahlend verkünden, das sei kein Widerspruch. Natürlich, ich kann dieses T-Shirt anhaben und die Wand blau anmalen. Ich kann aber nicht die Ankündigung auf dem Shirt erfüllen UND die Wand blau anmalen.
Mitglied der nationalbolschewistischen Front
"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
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