'Griechenland schlittert nicht in die Pleite'
29.01.2010
In der Europäischen Union gibt es keine Pläne für den Fall eines Staatsbankrotts in Griechenland. Das stellte der für die Finanz- und Währungspolitik zuständige EU-Kommissar Joaquin Almunia am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Kurort Davos klar.
Stattdessen verneinte Almunia in scharfer Form die Notwendigkeit von Hilfen für das Euromitglied mit dem höchsten Staatsdefizit zurück: “Griechenland wird nicht in Zahlungsverzug geraten. In der Eurozone gibt es das nicht”, sagte er. Almunia wies zudem ausdrücklich Presseberichte zurück, nach denen in der EU um Möglichkeiten für eine Rettung des Mittelmeerlandes vor einem Staatsbankrott diskutiert werde.
Am Rentenmarkt hatten griechische Staatsanleihen in dieser Woche mit einem heftigen Renditeaufschlag reagiert. Dazu trugen unter anderem Spekulationen auf notwendige finanzielle Hilfen für das Land bei. Der griechische Premierminister Giorgos Papandreou hatte sein Land am Donnerstag als Opfer einer Gerüchtekampagne an den Finanzmärkten bezeichnet. Griechenland habe nicht bei den anderen EU-Mitgliedern um finanzielle Hilfe nachgesucht.
(Bloomberg)
Was waren das doch noch für Töne ..... Sprücheklopfer EU-Kommissar Joaquin Almunia .... gibt es Den denn noch![]()



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