Wir sollte uns vielleicht nicht so sehr über Griechenland ereifern, sind derer Kandidaten in der EU noch viele. Das ist nicht nur Spanien, Italien, Portugal uva., weil - wären die Mitgliedsstaaten der EU alles Patienten, so wären die EU-Intensivstationen voll mit diesen. Und wenn wir Deutschland weiterhin mit den Steuern und der Zukunft seiner Nation, seiner Bürger, Kinder und Enkelkinder für alles in Vollhaftung gehen, könnte es schon sehr bald geschehen, dass man sich daran macht den Politikern klar zu machen, wem dieses Land eigentlich gehört und wer sie bezahlt.
In den oberen Kreisen der Welt-Wirtschafts-u. Finanz-Ökonomie gibt man den Euro noch eine Überlebensfähigkeit von weniger als 10 Jahren. Die Erosion der EU hat bereits ein hohes Niveau erreicht. In Folge dessen mit dem Niedergang der spanischen Volkswirtschaft in den nächsten 2-3 Jahren zu rechnen ist, wird man das National-Programm "RETTE SICH WER NOCH KANN IN DIE EIGENE NATIONALITÄT" mit aller Macht zum Selbsterhalt eigener politischer Integrität anfahren müssen.
Macht man es nicht, wird es zu unbeherrschbaren nationalen Zuständen - soz. Ausschreitungen - kommen. Bleibt Griechenland im Euro-Raum, wird es dort schon sehr bald zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen. Bereits heute schon recht ein Funke, eine unbedachte politisch dümmliche Aussage und in Griechenland herrscht Bürgerkrieg.
Und damit steht Griechenland nicht alleine da, weil es in vielen anderen EU-Staaten mindestens genauso stark knistert. Zwar wäre der erste Schritt auf die Nationalität ein Rückschritt, würde aber landesweiten Ausschreitungen vorbeugen.
Die Bürger der Staaten der EU sind nicht bereit, den Verlust ihrer Lebensleistung, ihrer Nationalität und ihrer Integrität reaktionslos hinzunehmen und für Banken und dem Islam zu opfern.
Hier könnten sich die Politiker - auch der EU - schon sehr bald von ihren Irrtum überzeugen und eingeholt sehen, als diese heute in der Lage sind überhaupt zu erkennen, geschweige überhaupt wahrzunehmen.


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kein Wertverlust und man behält sich das Heft des Handeln vor ist also auch ein aktiver Part






