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Thema: Die Einwanderungslüge

  1. #191
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    10 Millionen Türken - die Furcht des Helmut Schmidt

    Interessiert hat Schmidt das (irreführende Bezeichnung!) Anwerbeabkommen ( welches mit Anwerbung nichts zu tun hatte!!!) erst, als er Bundeskanzler wurde. Als es zur Krise kam. »Die Sache wurde 1973 das erste Mal schwierig. Ich war damals Finanzminister in Bonn, und wir hatten wegen der Ölkrise mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Gleichzeitig kamen weiterhin Gastarbeiter. Wir haben die Anwerbung gestoppt. Aber nicht ganz rigoros. Den Familiennachzug haben wir aufrechterhalten. Aber wir waren auf diese vielen Ausländer nicht vorbereitet.«

    Es gab noch etwas, das damals Sorge bereitete. Einerseits interessierten Schmidt die Türkei und ihre regionale Bedeutung seit seiner ersten Reise für die Reeder. Er wollte der türkischen Wirtschaft helfen. »Auf der anderen Seite konnten wir sie nicht unbegrenzt aufnehmen.

    Schmidt:
    Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, welcher türkische Staatsmann es war, der mir mal sagte: ›Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch zehn Millionen Türken nach BRD exportieren, wir haben zu viele Menschen.‹ Das hat mich erschreckt. Denn ich wusste, wir Deutschen sind nicht in der Lage, sie alle zu integrieren. Wir haben uns der Integration, insbesondere der Türken, nicht gewachsen gezeigt. Wir haben ihnen nicht ausreichend geholfen.« Deshalb, sagt er, sei es ein Fehler gewesen, die Gastarbeiter überhaupt nach Deutschland geholt zu haben.

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    »Die Deutschen haben das Problem der Integration von Ausländern lange Zeit nicht begriffen. Sie haben in absolut unzureichender Weise Integrationshilfen geleistet. Das gilt bis auf den heutigen Tag. Ich mache mir selber Vorwürfe deswegen. Aber auch allen anderen. Wir haben das nicht gut gemacht. Es kommt noch dazu, dass einige der jungen Türken sich gar nicht integrieren wollen. Nur die, die wirklich mit Energie an sich arbeiten, bringen es zu einem guten Schulabschluss oder schaffen es zu studieren. Da hat es sehr an Hilfe durch die deutschen Behörden gefehlt. Und ganz oben in der Politik hat es an Verstand und an Verständnis für das Problem gefehlt«, sagt Schmidt heute.

    Die Politik hat auf der ganzen Linie versagt! Heute stehen sie vor einem unlösbaren Problem und reden sich die Migrantenlawine schön! Der Bürger muß diese unfähigen Politikern zur Verantwortung ziehen. Trotz Nazikeule!

  2. #192
    Aufklärer der Aufklärung Benutzerbild von zoon politikon
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von Houseworker Beitrag anzeigen
    Die Deutschen haben das Problem der Integration von Ausländern lange Zeit nicht begriffen. Sie haben in absolut unzureichender Weise Integrationshilfen geleistet. Das gilt bis auf den heutigen Tag. Ich mache mir selber Vorwürfe deswegen. Aber auch allen anderen. Wir haben das nicht gut gemacht. Es kommt noch dazu, dass einige der jungen Türken sich gar nicht integrieren wollen. Nur die, die wirklich mit Energie an sich arbeiten, bringen es zu einem guten Schulabschluss oder schaffen es zu studieren. Da hat es sehr an Hilfe durch die deutschen Behörden gefehlt. Und ganz oben in der Politik hat es an Verstand und an Verständnis für das Problem gefehlt«, sagt Schmidt heute.

    [/B]
    Schmidt redet auch einen Quatsch daher.

    ALLE haben sich integriert, Asiaten, Italiener, Griechen, sogar die Jugos! Wurden die anders "integriert"??

    Ist es nicht eher so, dass die Türken zu den höchst alimentierten Hätschelkindern der BRD geworden sind? Die mit Milliarden unserer Steuergelder jedes Jahr diskriminiert werden? Wo deutsche Behörden Formulare in türkisch austeilen, damit ja kein Deutsch nötig ist?
    CF

  3. #193
    Miss Verständnis Benutzerbild von Leila
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von zoon politikon Beitrag anzeigen
    Schmidt redet auch einen Quatsch daher. […]
    Hierin sind wir uns einig, lieber Zoon Politikon (was wir bei einem Umtrunk feiern sollten ). Schmidts Behauptung: „Sie [die Deutschen] haben in absolut unzureichender Weise Integrationshilfen geleistet“, ist eine Frechheit sondergleichen. Mir ist kein Volk auf Erden bekannt, das so viel tut und leistet für die Zugewanderten wie das deutsche, und das dabei so gleichmütig den Undank, ja die Verachtung der Empfänger seiner Wohltaten erträgt.

    Gruß von Leila

  4. #194
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von Houseworker Beitrag anzeigen
    Schmidt:
    Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, welcher türkische Staatsmann es war, der mir mal sagte: ›Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch zehn Millionen Türken nach BRD exportieren, wir haben zu viele Menschen.‹ Das hat mich erschreckt. Denn ich wusste, wir Deutschen sind nicht in der Lage, sie alle zu integrieren.
    Dieser fett markierte Satz ist unabhängig von all den anderen Bemerkungen Schmidts ein klarer Hinweis darauf, woher der Zwang kam.

    Wie sich die Sache nun politisch im Detail abgespielt haben mag, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Entscheidend ist jedoch das Wissen darüber, dass von irgendwoher enormer Druck ausgeübt wurde.
    .


  5. #195
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Theorien stimmen sehr oft nicht mit der Praxis überein. Einer IG Metall mit einer halben Million Mitgliedern war es vollkommen wurscht, ob sie sechs Millionen oder acht Millionen Arbeitnehmer der Metallsparte vertrat.
    Man richtete sich bei den jährlichen rituellen Lohnrunden nach der offiziellen Inflationsrate und setzte noch ein Sahnehäubchen obendrauf.
    Die Industrie knickte regelmäßig weg, weil das Geschäft brummte und man keinen Streik riskieren wollte.

    DAS waren die Begleitparameter, sonst nichts.


    Auch hier zählt die Theorie nicht (ob von Lassalle oder nicht). Wenn in einer Volkswirtschaft Vollbeschäftigung herrscht, interessen solche Feinheiten nur am Rande.
    Fakt war, dass die Industrie brummte und man natürlich ständig Arbeitskräfte suchte, um Fluktuation auszugleichen und von der überhitzten Produktion und der Mehrschichtauslastung herunterzukommen. Aber um Himmels Willen doch keine Türken! Was wirklich knapp war, waren qualifizierte Leute, und viele junge Arbeitnehmer gingen auch auf Weiteerbildungsschulungen, um sich höher zu qualifizieren.

    Noch so ein Irrtum, der in diesem Zusammenhang herumgeistert: Man kann nicht eine Produktion mit einem Fingerschnippen aufblasen und einfach mehr Leute dransetzen.
    Da gehören erstmal die baulichen Voraussetzungen geschaffen, dann müssen alle Fertigungseinrichtungen erweitert und neu hinzugekauft werden, und ausserdem reicht es nicht, nur mehr Arbeitskapazität in die Produktion zu stecken, sondern auch Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Vorfertigung, Qualitätssicherung, Marketing und Materialwesen müssen adäquat "aufgebohrt" werden.

    Wenn Lieferant XYZ wöchentlich nur 3000 Teile eines Vorfabrikats oder einer Baugruppe liefern kann, nützt es überhaupt nichts, wenn ich meine Fertigung aufblase.

    Wir können hier doch nicht mit der Klein-Fritzchen-Nummer argumentieren:

    "Ein Arbeiter schaufelt einen Graben von zwei Metern Länge in drei Stunden!
    Wie lange brauchen 300 Arbeiter, um einen Graben mit den gleichen Abmessungen zu schaufeln?...."


    Auch das ist zwar theoretisches Geklingel, hat aber mit den Realitäten in einer modernen Industrieproduktion nicht mehr viel zu tun.
    Der technische Fortschritt findet an ganz anderer Stelle und durch ganz andere Zwänge statt.
    Die permanente Weiterentwicklung von Techniken, Materialien und Prozesstechnik erfordert immer neue Produktkonzepte und gleichzeitig auch Vereinfachungen, um den Kostendruck abzufangen.
    Dies bedingt gleichzeitig auch Vereinfachungen im Produktionsprozess, weil neue Bauelemente gleichzeitig den Arbeitsablauf schrumpfen lassen.

    Ein einfaches Beispiel: Während zuvor noch 300 Transistoren in einem elektronischen Gerät einzeln eingesetzt werden mussten, hat die einsetzende Integration bewirkt, dass ein einziger integrierter Schaltkreis (sieht aus wie ein Maikäfer mit 30 Beinchen o.ä.) all die früher benötigten 300 einzelnen Transistoren auf einen Schlag obsolet werden ließ. Damit entfielen 299 Handgriffe in der Produktion.


    Wenn man gegen manchen hirnrissigen Quatsch nicht anschreibt, entstehen Legenden. Dem gilt es vorzubeugen.
    Fragt sich, wo hier die Diskrepanz zwischen Theorie und Realität ist. Ob die Industrie sie "um Himmels Willen" nicht gebraucht oder gewollt haben soll - eingestellt hat sie sie auf jeden Fall gern. Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, hätte man in der Politik vielleicht auch nicht gezögert, sie, alle Abmachungen brechend, nicht zurückzuschicken. Was genau soll es bringen, hier nachträglich die Weste der Industrie reinwaschen zu wollen?

  6. #196
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    Fragt sich, wo hier die Diskrepanz zwischen Theorie und Realität ist. Ob die Industrie sie "um Himmels Willen" nicht gebraucht oder gewollt haben soll - eingestellt hat sie sie auf jeden Fall gern.
    Dieses "gern" versuche ich nun schon seit mehreren Seiten richtigzustellen, aber ich muss abschließend konstatieren, dass es vergebliche Mühe war.
    Man scheint in die heutigen Gehirne nicht mehr reinbringen zu können, dass die seinerzeitige Beziehung der Menschen (ja, auch der Firmeninhaber) gegenüber dem Staat eine andere war als heute.
    Wenn staatlicherseits ein Apell erging, war man eher geneigt (notfalls auch mit Zähneknirschen), dem Appell Folge zu leisten. Man darf nicht vergessen, dass die 68er-Phase erst später kam...

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, hätte man in der Politik vielleicht auch nicht gezögert, sie, alle Abmachungen brechend, nicht zurückzuschicken.
    Wie jetzt? Zurückgeschickt, oder nicht zurückgeschickt?

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    Was genau soll es bringen, hier nachträglich die Weste der Industrie reinwaschen zu wollen?
    Was genau soll es bringen, den Versuch, einen sich allmählich als Legende verselbständigenden Irrtum richtigstellen zu wollen, als "reinwaschen" zu diffamieren?
    Ich habe die Situation so geschildert, wie ich sie quasi hautnah miterlebte. Die Industrie (meine Branche ist sowieso längst mausetot) geht mir dabei sonstwo vorbei.
    .


  7. #197
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Dieses "gern" versuche ich nun schon seit mehreren Seiten richtigzustellen, aber ich muss abschließend konstatieren, dass es vergebliche Mühe war.
    Man scheint in die heutigen Gehirne nicht mehr reinbringen zu können, dass die seinerzeitige Beziehung der Menschen (ja, auch der Firmeninhaber) gegenüber dem Staat eine andere war als heute.
    Wenn staatlicherseits ein Apell erging, war man eher geneigt (notfalls auch mit Zähneknirschen), dem Appell Folge zu leisten. Man darf nicht vergessen, dass die 68er-Phase erst später kam...


    Wie jetzt? Zurückgeschickt, oder nicht zurückgeschickt?


    Was genau soll es bringen, den Versuch, einen sich allmählich als Legende verselbständigenden Irrtum richtigstellen zu wollen, als "reinwaschen" zu diffamieren?
    Ich habe die Situation so geschildert, wie ich sie quasi hautnah miterlebte. Die Industrie (meine Branche ist sowieso längst mausetot) geht mir dabei sonstwo vorbei.
    Ich bin jetzt zu faul, die Zitate und Belege herauszusuchen, die hinreichend beweisen, wie die Industrie davon profitiert hat. Auf was genau willst Du eigentlich hinaus, darauf, dass es der Industrie geschadet hat, und dass deshalb nur die Politiker schuld sind?

    In meinem mittleren von Dir zitierten Absatz ist das "nicht" falsch.

  8. #198
    Patriot Benutzerbild von Alion
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Die übliche Systempropaganda, selbst Goebbels würde vor Neid erblassen und niederknien vor soviel Gewissenlosigkeit der Mediendiktatur.


    Stern
    Ausgabe 32/2008

    Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen;
    Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;
    Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
    Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent;
    Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent;
    türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent;
    erwerbslose Migranten: 29 Prozent;
    einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;

    Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
    Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;
    türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;
    Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;
    Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;
    Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Jeder weiß doch seit Jahren, dass die Propaganda Maschine der Medien lügt!


    Alion
    Schenkt Ihnen nichts und nehmt Ihnen alles!
    "Aus Nacht,
    durch Blut,
    zum Licht!"

  9. #199
    Mitglied Benutzerbild von ArtAllm
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von Zeljko Beitrag anzeigen
    Hast du eine Ahnung, die unbefriedigten deutschen Frauen deren Männer an der Front geblieben sind waren doch froh die hübschen Gastarbeiter zu bekommen die ihre Frauen in der Heimat gelassen haben.

    Heute würde man sagen, eine win win Situation.
    Nur perverse Türken konnten alte deutsche Witwen sexuell begehren.

    "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."


    -Arthur Schopenhauer-

  10. #200
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    Standard AW: Die Einwanderungslüge

    Zitat Zitat von zoon politikon Beitrag anzeigen
    Es war ausnahmslos außenpolitischer Druck, der die BRD zwang, sich diese Millionen Fremdarbeiter aufzuhalsen.
    Und woher kam dieser Druck?

    Aus USrael?

    "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."


    -Arthur Schopenhauer-

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