Die Angriffe der Alliierten sind notwendig, um das Regime von Gaddafi zu stürzen und eine Demokratisierung des Landes zu ermöglichen.
Die USA, Großbritannien, Frankreich und die übrigen an den Luftschlägen beteiligten Staaten wissen nicht, worauf sie sich einlassen.
Laut Angaben der Alliierten geht es nicht darum, Gaddafi zu stürzen, sondern um den Schutz der Zivilbevölkerung.
Die Vorgabe idealistischer Ziele ist scheinheilig. Es geht den Alliierten nur darum Macht, Einfluss und den Zugang zu Ölreserven in der Region zu sichern.
Ich bin anderer Meinung.




Branca, laß Dich von niemanden belehren. Bilde Dir selbst Deine Meinung. Schau Dich um, recherchiere und überlege. Es gibt genug Material im w³!
Trenne die Spreu vom Weizen, manchmal schwierig ja, aber letztendlich wirst Du zu einem Urteil kommen. Das geht nicht von heute auf morgen, und manchmal dauerts einfach länger, aber ich bin mir sicher, Du brauchst keinen Rat von uns. Du weißt jetzt zumindest, daß auch oft ein Wolf im Schafspelz steckt. :]
Gaddafi ist tot und Scharia feiert Wiederauferstehung, und zwar unter dem Beifall der Verbrecher aus Paris und London, die ihn herbeigebombt haben. Wer in dieser abartigen Entwicklung einen Fortschritt oder sonstigen Vorteil für die Menschen insbesondere für die Frauen in Libyen sieht, ist ein IDIOT!!
Mehr sein als scheinen.
Also ich sehe darin absolut keinen Fortschritt......eher einen Rückgang in die Steinzeit....
Aber Springpfuhl, viele in diesem Thread behaupten, das Gaddafi ein ganz übler und mieser Diktator war....aber irgendwie bekomme ich keine so richtigen Quellen das er soooo mies war zu seinem Volk....hast du welche?
Ich glorifiziere Gaddafi keineswegs, aber ich verteufel ihn auch nicht! Ich verteufel die NATO und die Dreckshintermänner die hinter der NATO stehen!
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)




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