"A totalitarian society not only does not tolerate a freedom of opinion, but it cultivates by all means in its power a "received opinion," which all have to parrot, not only without checking it, but often without any understanding of what it means. " - David Cole
Bauingenieur des Todes! http://www.heimatkundlicher-arbeitsk...dfriesland.jpg
zu1) Dein Irrglaube, bei dem ich schmunzeln durfte.
zu2) Wettbewerb und Vertragsfreiheit in Ehren solange sie nicht mit den Interessen des Nationalstaates und deutschen Volkes kollidieren. Es ist also ein Rahmen zu schaffen, in dem der Deutsche nicht im eigenem Land mit ausländischen Billiglöhnern konkurrieren muss, nicht weil der deutsche schlechter währe sondern nur weil der "Pole" billiger ist. Ein Unternehmer der auf den Standort Deutschland nicht verzichten kann wird dies akzeptieren.
Deswegen schrieb ich ja von rückständigen Kulturen. Ich bin nun nicht gerade als Muselfreund bekannt. Vorher erwähnte ich bewußt Handwerksbetriebe, da hier ein gewisses Ausbildungsniveau und Grundintelligenz vorausgesetzt wird. Genau die finden Handwerker beim deutschen Nachwuchs aber nicht mehr.
Ähnlich sieht es bei Architektur- und Ingenieurbüros aus.
Mit anderen Worten: wir sind es selber schuld. Jeder einzelne Wähler, der immer und immer wieder SED wählt. Und das tun auch die Nichtwähler.
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Völlig falsch, bis auf die tatsache, die ich selber schrieb: das falsche Wahlverhalten.
Polen werden nicht genommen, weil sie billiger sind, sondern weil sich keine Deutschen finden.
Zähl doch mal die Berufe auf, in dem es keine Tariflöhne gibt. Handwerk? Pustekuchen. Chemie, Metall? Pustekuchen. Gebäudereiniger: Treffer (noch).
Somit ist das Gesülze von Billigarbeitern hohles Gewäsch.
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Dann musst du zum System der Sowjetunion.
Keine Religionsfreiheit. Nur Atheismus.
Wobei auch das mit den Moslems damals nicht so ganz geklappt hat.
Die wurden größtenteils einfach separiert von den anderen.
Und die Art einer Religion spielt doch eine Rolle:
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@Paul Felz
Ein Tariflohn der ausgehandelt wurde ist schön, noch schöner ist wen dieser auch tatsächlich bezahlt wird. Dies ist allerdings in zu vielen Fällen nicht der Fall!! Und die BRD schafft auch die Rahmenbedingungen Tariflöhne NICHT einhalten zu müssen, ganz einfach, weil Arbeitnehmer GEZWUNGEN werden unter Tarif zu arbeiten. Gezwungen deshalb, weil zu viele vor der Wahl stehen, entweder unter Tarif zu arbeiten oder arbeitslos zu werden.
Deshalb halte ich deine Argumentation für schlichtweg falsch und Realitätsfremd.
Ich würde mich nie dazu zwingen lassen! Ein von Raffzähnen für sich selbst ausgehandelter Kollektivlohn, der natürlich die Leistungs-Schwächsten des Kollektivs mitzahlen muß?
Ich vereinbarte die Bezahlung für meine Dienste stets selbst. Ich lasse Andere dafür arbeiten, daß faule Kollegen fett werden. Wer glaubst Du denn, bezahlt 27% Abwesensheitsrate, Mutterschafts-Urlaub, Krankfeiern, Blaumachen und Schlendrian? Du glaubst doch nicht ernstlich, daß Arbeitgeber so blöde sind das zu bezahlen?
Zuspät-Kommen, Pausen-Überziehung, Schwätzchen-Halten, und vor Feierabend das Berühmte: "Ach, heute muß ich mal früher weg!" Arbeits-Ziele: Pausen, Feierabende, Feiertage, Wochenenden, verlängerte Wochenenden, Urlaube, Kuren und Frührente. Die Fleißigen unter den Tarif-Löhnern zahlen dafür. Mit Leistung.
Nö, über Steuern, Abgaben und Preise bin ich schon gezwungen viel zu viel dafür zu zahlen. Da zahle ich nicht obendrein noch mit einem Tariflohn. Ich vereinbare die Zahlung für meine Leistung selbst. Und zwar nur für meine eigene Leistung. Auf keinen Fall mit einem Tariflohn für die Fehl-Leistung Anderer. 1984 machte ich diesen Fehler 1-mal:
Bei2 Tage ÖTV-Tarif. Mit Bewerbungs-Aufwand 3 Tage zu viel. Zum Glück war Probezeit. Bevor ich da anfing dachte ich noch Deutsche arbeiten wie Deutsche. Na, ich hatte 1968-1984 nicht mehr in der BRD mit Deutschen gearbeitet und mußte traurig sehen: Türken, Jugos und Spanier waren in der BRD deutlich fleißiger als Deutsche.
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