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Umfrageergebnis anzeigen: Soll Griechenland aus der Eurozone fliegen?

Teilnehmer
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Thema: Griechenland in der Krise / Sammelstrang

  1. #3051
    GESPERRT
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    Standard AW: In Griechenland werden nicht die EU Banken gerettet, sondern die CDS Zocker!

    Zitat Zitat von Gawen Beitrag anzeigen
    Warum bitte schön sollten wir potentiell insolvente CDS Kredit-Versicherungsgeber in den USA retten?
    Weil sie uns ansonsten ein paar Atombomben auf die Rübe schmeißen!

    *Warum soll ich an die Mafia meinen Pizzo (Schutzgeld) zahlen*, wird sich mancher sizilianische Gastronom gefragt haben? Warum wohl? Wenn er die Kohle nicht rüberschiebt, bricht in seinem Lokal mal ein Feuerchen aus, bleibt er danach immer noch stur, muß er sich auf eine alsbaldige Übersiedlung auf den Friedhof gefaßt machen.

    Nicht nur die Macht kommt aus den Gewehrläufen. Manchmal auch der Reichtum, mit Sicherheit, wenn man es mit den USA zu tun hat. War bei denen schon immer so.

  2. #3052
    Autonomer Consul Benutzerbild von Gawen
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    Standard AW: In Griechenland werden nicht die EU Banken gerettet, sondern die CDS Zocker!

    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    Weil sie uns ansonsten ein paar Atombomben auf die Rübe schmeißen!

    *Warum soll ich an die Mafia meinen Pizzo (Schutzgeld) zahlen*
    Wenigstens wissen wir jetzt wie das Vasallen-Schutzgeld getarnt wurde, es wurde für unsinnige "Versicherungen", deren Funktionieren nie eingeplant war Geld bezahlt.

  3. #3053
    Mitglied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: In Griechenland werden nicht die EU Banken gerettet, sondern die CDS Zocker!

    Die Spur zu fast jeder wirtschaftlichen Sauerei im gigantischen Maßstab führt in die Wall Str. und City.

    Blutsauger!
    Geändert von Bettmaen (04.06.2011 um 19:15 Uhr)
    Stell dir vor, es ist Krieg und Kriegsdienstverweigerer und Politikerinnen treiben dich oder deine Kinder in den Tod.

    Kriegstreiber, ab an die Ostfront! Eure Freiheit wird diesmal in der Ukraine verteidigt.

  4. #3054
    mit einem weichen V Benutzerbild von Verrari
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    Standard AW: In Griechenland werden nicht die EU Banken gerettet, sondern die CDS Zocker!

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Die Spur zu fast jeder wirtschaftlichen Sauerei im gigantischen Maßstab führt in die Wall Str. und City.

    Blutsauger!
    Soviel zu den privaten Blutsaugern.

    Welchen der staatlichen Blutsauger würdest Du der Wall Street entgegen setzen?

  5. #3055
    Autonomer Consul Benutzerbild von Gawen
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    Standard AW: In Griechenland werden nicht die EU Banken gerettet, sondern die CDS Zocker!

    Zitat Zitat von Verrari Beitrag anzeigen
    Soviel zu den privaten Blutsaugern.

    Welchen der staatlichen Blutsauger würdest Du der Wall Street entgegen setzen?
    Ich hätte gerne das Schweizer System, dann könnten wir wenigstens frei zwischen Teufel und Beelzebub wählen, denn dann wären wir selbst der Staat!

  6. #3056
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    Standard AW: Griechenland droht Staatsbankrott – Geld reicht nur noch bis Mitte Juli

    Griechenland wird plötzlich als todkranker Patient in der EU entdeckt.

    Da stellt sich als erstes die Frage:
    Sind unsere hochbezahlten Spitzenfunktionäre der EU wirklich so unfähig,
    dass sie eine grandiose Fehlentwicklung erst nach mehr als acht Jahren erkennen können?

    Inzwischen ist auch eine Erklärung für den Betrug gefunden.

    Die „Husumer Nachrichten“, 15.02.10, S. 7, berichten:
    `US-Banken halfen Athen beim Schummeln@.

    Wie so oft bei Meldungen, die viele Menschen noch empören, beginnt der Text:
    `Große US-Banken sollen Griechenland jahrelang dabei geholfen haben, seine wachsende Verschuldung zu verschleiern.@

    Es wird also noch immer als fraglich dahingestellt, ob dieses Wirtschaftsverbrechen wirklich stattgefunden hat.

    Allerdings ist diese Tatsache inzwischen von vielen Seiten bestätigt.

    Es handelt sich um einesträfliche Verniedlichung der Realsituation, so einen Betrug nur als Schummeln zu bezeichnen.

    Wie raffiniert dieser Betrug verschleiert wurde, erfährt man im weiteren Verlauf des Berichtes.

    Nach einem Bericht aus der NewYork Times hätten sich die Griechen 2001 vor ihrer Aufnahme in die Eurozone mehrere Milliarden Euro geliehen.

    Diese seien dann nicht als Kredite und somit als Schulden, sondern als Währungsgeschäfte verbucht worden.

    Der Normalbürger wird den Unterschied zwischen Krediten und Währungsgeschäften kaum kennen.

    Aber vielleicht kann ihnen einmal ein Fachmann den Unterschied wirklich erklären.

    So eine Umdeutung ist nämlich eine Fahrlässige Täuschung.

    Und die Täuschungsaktion sollte noch weitergehen.

    Als dann die Haushaltskrise in Griechenland auf ihren Höhepunkt zusteuerte, sei ein Team von Goldmann
    Sachs im November nach Athen gereist.

    Sie hätten der Regierung Finanzinstrumente vorgeschlagen, mit denen die Offenlegung der Probleme
    vermieden werden könnte.

    Die Regierung in Athen hat aber nicht zugestimmt.

    Aus Menschenfreundlichkeit wurde das Angebot, den Betrug fortzusetzen, sicher nicht gemacht, und die griechische Regierung hat bestimmt erkannt,
    daß das Falschspiel zu einer völligen Versklavung führen würde.

    Abschließend wird der Leser über das ganze Ausmaß der Aktivitäten der Hochfinanz unterrichtet.

    Danach ist das einfache Wort `Betrug@ auch noch eine Verharmlosung.

    Es heißt nämlich: `Europaweit seien von Seiten Goldmann Sachs, JPMorgan Chase und anderen Banken Finanzinstrumente zum Einsatz
    gekommen, die auch zum Zusammenbruch des US-Hypothekenmarktes und letztlich zur Weltwirtschaftskrise geführt hätten.

    Das war also ein menschheitsverbrecherischer Betrug, der fast alle Völker der Erde schwer trifft.

    Da die Hochfinanz an den betrügerischen Machenschaften gewaltig verdient hat, müsste eigentlich diese für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden.

    Im Falle Griechenlands wäre das sehr einfach, denn für Geldspritzen seien (wie im Bericht angeführt) künftige Einnahmen auf lange Sicht abgetreten worden,
    im Fall Griechenland zum Beispiel Einnahmen aus Flughafengebühren und Lotterien.

    Diese Rechte aus mehr als zweifelhaften Machenschaften der Hochfinanz könnten an die EU abgetreten werden und von dieser den Griechen ohne Gewinn zur kontrollierten Neuordnung der Finanzen zur Verfügung gestellt werden.

    Aber dieser Vorschlag wird an der Macht der Hochfinanz scheitern, die nur darauf beruht, dass so viele Menschen für Geld ihre Gesinnung verkaufen,
    insbesondere auf dem Gebiet der Medien.

    Gegen diesen Raubbau hilft es weder zu streiken, noch vor Wut die Fensterscheiben bei Großbanken und anderen kapitalistischen Organisationen einzuwerfen,
    wie es jetzt gerade in Kanada geschieht.

    Dagegen hilft nur eine Änderung der Lebenseinstellung.

    Man darf sich nicht auf Versprechen von Augenblicksvorteilen verblenden lassen die – wie wir an der griechischen Regierung nun sehen – zum völligen Ruin
    führen können!

    Es gilt auch hier: Zur Änderung seiner Lebenseinstellung kann niemand gezwungen werden, die Änderung kann jeder nur in sich selbst vornehmen.

    Aber die klare Erkenntnis der tatsächlichen Lage kann den Antrieb dazu stärken.

    Die „Realpolitik“ bearbeitet diesen Fall natürlich weiter, zumal die unsichere Lage des Euro, herbeigeführt durch den Kollaps eines einzigen Landes, den Zusammenbruch des künstlichen Konstrukts EU EU bedeuten könnte.

    So soll entgegen einer Bestimmung des Maastricht-Vertrages, welche eigentlich die Hilfe für ein Land verbieten, das sich in den Ruin gewirtschaftet hat, ein europäischer Fonds zur Stützung Griechenlands gegründet werden.

    Und Deutschland darf dabei natürlich wieder die Hauptlast tragen.

    Dazu fand man ein vielbewährtes Mittel. Die Behauptung, dass Maßnahmen der NS-Führung der Grund fürdie heutig katastrophale wirtschaftliche Lage Griechlands seien.

    So wurde tatsächlich das Märchen aufgetischt, dass sich die Nazis das griechische Staatsgold angeeignet hätten.

    Nur liest man im Handelsblatt, unter dem Titel “Die Wahrheit über das Gold der Griechen”, dass einige Regierungsvertreter zugeben,
    gar nicht von Deutschland bestohlen worden zu sein.

    Es heißt: `Das Gold 18,86 Tonnen, wurde vielmehr im Frühjahr 1941 vor dem Einmarsch der Deutschen zunächst auf die Insel Kreta gebracht.

    Als deutsche Fallschirmjäger auch dort landeten, transportierte der britische Kreuzer `DidoA das Gold der Griechen nach Alexandria in Ägypten.

    Von dort wurde es später nach Pretoria und schließlich nach London gebracht, wo es die Bank von England für die Griechen verwahrte.

    Nach Kriegsende wurde das Gold nach Athen zurückgebracht und in den Tresoren der Bank von Griechenland eingelagert.

    Dort liegt es heute noch. Inzwischen ist der Goldschatz der Griechen sogar auf 112,4 Tonnen angewachsen.

    Aber selbst wenn dieser Betrugsversuch gescheitert ist, werden die dem Globalismus verpflichteten EU-Politiker einen Weg finden unter Inkaufnahme
    des eigenen Ruins besonders uns Deutsche zur Kasse zu bitten.

    Angesichts der Uneinsichtigkeit der aufgehetzten griechischen Massen, die gegen den nun unumgänglichen Sparkurs revoltieren, wäre jede Hilfe sträflich.

    Damit soll nicht gesagt werden, dass in Griechenland kein Grund zum Protest gegen die Regierungsmaßnahmen bestehe, aber der hätte – wie auch in anderen
    europäischen Völkern – früher erfolgen müssen.

    Wenn die Substanz an die Hochfinanz bereits verschleudert wurde, dann macht man die Lage durch Streiks und gewalttätige Verwüstungen nur noch schlimmer.

    In diesem Zusammenhang abschließend die Frage: Den Bürgern und Unternehmen werden Steuererleichterungen in Aussicht gestellt, aber keine
    Partei stellt an die Bürger die Frage: Wollen wir mögliche Beträge zur Steuerentlastung nicht lieber zur Tilgung von Schulden verwenden?

    Wer ein klein wenig mitdenkt, der weiß, dass ein Großteil der heute angespannten Finanzlage durch Zins- und Zinseszinsbeträge hervorgerufen wird, die wir für
    die Staatsschulden zahlen.

    Von den Politikern kann man einen solchen Vorschlag kaum erwarten, denn diese sind Sachwalter ihrer Auftraggeber aus dem Hintergrund, letztlich der
    Hochfinanz, die an den Staatsschulden außerordentlich gut verdient.

    Und wer die Abhängigkeit der Politiker als Verschwörungstheorie abtun will, der solle sich an die Erklärung der Internationalen Bankenallianz 1913 in Paris erinnern.

    Diese lautete: „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan haben … Die
    Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über
    den ganzen Erdball erstreckt!”

  7. #3057
    GESPERRT
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    Standard Griechenland war ein Bankbetrug

    Griechenland wird plötzlich als todkranker Patient in der EU entdeckt.

    Da stellt sich als erstes die Frage:
    Sind unsere hochbezahlten Spitzenfunktionäre der EU wirklich so unfähig,
    dass sie eine grandiose Fehlentwicklung erst nach mehr als acht Jahren erkennen können?

    Inzwischen ist auch eine Erklärung für den Betrug gefunden.

    Die „Husumer Nachrichten“, 15.02.10, S. 7, berichten:
    `US-Banken halfen Athen beim Schummeln@.

    Wie so oft bei Meldungen, die viele Menschen noch empören, beginnt der Text:
    `Große US-Banken sollen Griechenland jahrelang dabei geholfen haben, seine wachsende Verschuldung zu verschleiern.@

    Es wird also noch immer als fraglich dahingestellt, ob dieses Wirtschaftsverbrechen wirklich stattgefunden hat.

    Allerdings ist diese Tatsache inzwischen von vielen Seiten bestätigt.

    Es handelt sich um einesträfliche Verniedlichung der Realsituation, so einen Betrug nur als Schummeln zu bezeichnen.

    Wie raffiniert dieser Betrug verschleiert wurde, erfährt man im weiteren Verlauf des Berichtes.

    Nach einem Bericht aus der NewYork Times hätten sich die Griechen 2001 vor ihrer Aufnahme in die Eurozone mehrere Milliarden Euro geliehen.

    Diese seien dann nicht als Kredite und somit als Schulden, sondern als Währungsgeschäfte verbucht worden.

    Der Normalbürger wird den Unterschied zwischen Krediten und Währungsgeschäften kaum kennen.

    Aber vielleicht kann ihnen einmal ein Fachmann den Unterschied wirklich erklären.

    So eine Umdeutung ist nämlich eine Fahrlässige Täuschung.

    Und die Täuschungsaktion sollte noch weitergehen.

    Als dann die Haushaltskrise in Griechenland auf ihren Höhepunkt zusteuerte, sei ein Team von Goldmann
    Sachs im November nach Athen gereist.

    Sie hätten der Regierung Finanzinstrumente vorgeschlagen, mit denen die Offenlegung der Probleme
    vermieden werden könnte.

    Die Regierung in Athen hat aber nicht zugestimmt.

    Aus Menschenfreundlichkeit wurde das Angebot, den Betrug fortzusetzen, sicher nicht gemacht, und die griechische Regierung hat bestimmt erkannt,
    daß das Falschspiel zu einer völligen Versklavung führen würde.

    Abschließend wird der Leser über das ganze Ausmaß der Aktivitäten der Hochfinanz unterrichtet.

    Danach ist das einfache Wort `Betrug@ auch noch eine Verharmlosung.

    Es heißt nämlich: `Europaweit seien von Seiten Goldmann Sachs, JPMorgan Chase und anderen Banken Finanzinstrumente zum Einsatz
    gekommen, die auch zum Zusammenbruch des US-Hypothekenmarktes und letztlich zur Weltwirtschaftskrise geführt hätten.

    Das war also ein menschheitsverbrecherischer Betrug, der fast alle Völker der Erde schwer trifft.

    Da die Hochfinanz an den betrügerischen Machenschaften gewaltig verdient hat, müsste eigentlich diese für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden.

    Im Falle Griechenlands wäre das sehr einfach, denn für Geldspritzen seien (wie im Bericht angeführt) künftige Einnahmen auf lange Sicht abgetreten worden,
    im Fall Griechenland zum Beispiel Einnahmen aus Flughafengebühren und Lotterien.

    Diese Rechte aus mehr als zweifelhaften Machenschaften der Hochfinanz könnten an die EU abgetreten werden und von dieser den Griechen ohne Gewinn zur kontrollierten Neuordnung der Finanzen zur Verfügung gestellt werden.

    Aber dieser Vorschlag wird an der Macht der Hochfinanz scheitern, die nur darauf beruht, dass so viele Menschen für Geld ihre Gesinnung verkaufen,
    insbesondere auf dem Gebiet der Medien.

    Gegen diesen Raubbau hilft es weder zu streiken, noch vor Wut die Fensterscheiben bei Großbanken und anderen kapitalistischen Organisationen einzuwerfen,
    wie es jetzt gerade in Kanada geschieht.

    Dagegen hilft nur eine Änderung der Lebenseinstellung.

    Man darf sich nicht auf Versprechen von Augenblicksvorteilen verblenden lassen die – wie wir an der griechischen Regierung nun sehen – zum völligen Ruin
    führen können!

    Es gilt auch hier: Zur Änderung seiner Lebenseinstellung kann niemand gezwungen werden, die Änderung kann jeder nur in sich selbst vornehmen.

    Aber die klare Erkenntnis der tatsächlichen Lage kann den Antrieb dazu stärken.

    Die „Realpolitik“ bearbeitet diesen Fall natürlich weiter, zumal die unsichere Lage des Euro, herbeigeführt durch den Kollaps eines einzigen Landes, den Zusammenbruch des künstlichen Konstrukts EU EU bedeuten könnte.

    So soll entgegen einer Bestimmung des Maastricht-Vertrages, welche eigentlich die Hilfe für ein Land verbieten, das sich in den Ruin gewirtschaftet hat, ein europäischer Fonds zur Stützung Griechenlands gegründet werden.

    Und Deutschland darf dabei natürlich wieder die Hauptlast tragen.

    Dazu fand man ein vielbewährtes Mittel. Die Behauptung, dass Maßnahmen der NS-Führung der Grund fürdie heutig katastrophale wirtschaftliche Lage Griechlands seien.

    So wurde tatsächlich das Märchen aufgetischt, dass sich die Nazis das griechische Staatsgold angeeignet hätten.

    Nur liest man im Handelsblatt, unter dem Titel “Die Wahrheit über das Gold der Griechen”, dass einige Regierungsvertreter zugeben,
    gar nicht von Deutschland bestohlen worden zu sein.

    Es heißt: `Das Gold 18,86 Tonnen, wurde vielmehr im Frühjahr 1941 vor dem Einmarsch der Deutschen zunächst auf die Insel Kreta gebracht.

    Als deutsche Fallschirmjäger auch dort landeten, transportierte der britische Kreuzer `DidoA das Gold der Griechen nach Alexandria in Ägypten.

    Von dort wurde es später nach Pretoria und schließlich nach London gebracht, wo es die Bank von England für die Griechen verwahrte.

    Nach Kriegsende wurde das Gold nach Athen zurückgebracht und in den Tresoren der Bank von Griechenland eingelagert.

    Dort liegt es heute noch. Inzwischen ist der Goldschatz der Griechen sogar auf 112,4 Tonnen angewachsen.

    Aber selbst wenn dieser Betrugsversuch gescheitert ist, werden die dem Globalismus verpflichteten EU-Politiker einen Weg finden unter Inkaufnahme
    des eigenen Ruins besonders uns Deutsche zur Kasse zu bitten.

    Angesichts der Uneinsichtigkeit der aufgehetzten griechischen Massen, die gegen den nun unumgänglichen Sparkurs revoltieren, wäre jede Hilfe sträflich.

    Damit soll nicht gesagt werden, dass in Griechenland kein Grund zum Protest gegen die Regierungsmaßnahmen bestehe, aber der hätte – wie auch in anderen
    europäischen Völkern – früher erfolgen müssen.

    Wenn die Substanz an die Hochfinanz bereits verschleudert wurde, dann macht man die Lage durch Streiks und gewalttätige Verwüstungen nur noch schlimmer.

    In diesem Zusammenhang abschließend die Frage: Den Bürgern und Unternehmen werden Steuererleichterungen in Aussicht gestellt, aber keine
    Partei stellt an die Bürger die Frage: Wollen wir mögliche Beträge zur Steuerentlastung nicht lieber zur Tilgung von Schulden verwenden?

    Wer ein klein wenig mitdenkt, der weiß, dass ein Großteil der heute angespannten Finanzlage durch Zins- und Zinseszinsbeträge hervorgerufen wird, die wir für
    die Staatsschulden zahlen.

    Von den Politikern kann man einen solchen Vorschlag kaum erwarten, denn diese sind Sachwalter ihrer Auftraggeber aus dem Hintergrund, letztlich der
    Hochfinanz, die an den Staatsschulden außerordentlich gut verdient.

    Und wer die Abhängigkeit der Politiker als Verschwörungstheorie abtun will, der solle sich an die Erklärung der Internationalen Bankenallianz 1913 in Paris erinnern.

    Diese lautete: „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan haben … Die
    Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über
    den ganzen Erdball erstreckt!”
    Geändert von PastorPeitl (05.06.2011 um 07:58 Uhr)

  8. #3058
    Ouzo-Cola Benutzerbild von Skaramanga
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    Standard AW: Griechenland war ein Bankbetrug

    Es ist wie bei den Drogen: Lasst die Dealer (Banken) auf ihrem Stoff (Finanzinstrumente) sitzen, dann verpufft ihre sog. Macht. Wenn weder Staaten, Institutionen noch Privatleute ihnen diesen Dreck abnehmen implodieren sie und müssen wieder brav Sparkonten führen. Oder wird jemand mit Gewalt gezwungen, diese Junk/Trash/Fuck-me Bonds zu kaufen?

  9. #3059
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    Standard AW: Griechenland braucht ein zweites Milliardenpaket

    Griechenland braucht einen Staatsbankrott und die Beendigung des Pyramidenspiels Namens Euro-Rettungsschirm.

  10. #3060
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Griechenland braucht ein zweites Milliardenpaket

    Auf Hellas ist jeder zivilisierte Mensch mehr als stolz, ein jeder ist zum Teil Hellene dem Geiste und Bildung nach.

    Und die Heimat lässt man nicht einfach fallen.


    Nachbar2091
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

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