Mit Dresden haben die Nationalen den BRD Nerv getroffen,und deswegen muß das Gedenken an den Bomben Holocaust noch gesteigert werden,jeden Nationalen sollte klar sein,Dresden ist der Ort wo man die BRD entscheidend treffen oder auch schlagen kann,wenn jedes Jahr etwa um die 20tausend Patrioten demonstrieren dann ist der Kampf um Dresden gewonnen.
Vorwärts nicht nachlassen!!!!!
Noch mal schnell zurueck zu den angeblichen Beschuessen auf Fluechtlinge in Dresdner Strassen.
Um nur mal eine ungefaehre Vorstellung der Zeit zu bekommen , die dem Piloten fuer so ein Vorhaben zur Verfuegung stuende , sehen wir uns ein Bild vom 16.Feb. 1945 aus Pilotenperspektive an. Dies zeigt die Karolinbruecke bis hin zum Pirschnaischer Platz ; Distanze per Google map 900 Metern , mit 585 km Fluggeschwindigkeit / 161 m/sec braeuchte die Mustangmaschine genau 5.5 Sekunden dazu..
Im unterem Bild in voller Version ( in der man Leute erkennen kann) kann man mit dem Finger auf dem Bildschirm die gleiche Strecke in 6 Sekunden entlangfahren und sich vorstellen , welche Chance fuer Bruchsekunden einem Pilot uebrigblieben waere in den Qualmgebirgen Fluechtlinge auszumachen , das Flugzeug , der Bordkanonen wege nach vorne zu neigen um dann blindlings draufloszuballern und dann sofort wieder hochzuziehen - alles in 6 Sekunden. Es ist schlicht jenseits von absurd.
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Zu den [Links nur für registrierte Nutzer] , noch heute ein relativ grosses, weites + offenes Gebiet, dass einem Piloten viel mehr Zeit- und Spielraum fuer Beschuss aus Niedrighoehe gegeben haette . Unbestreitbar im Rahmen der Moeglichkeiten. Wenn eben nur nicht die Rauchwolken, der Zeitpunkt und aktuelle Standort der Mustangs die 'Hasenjagd' zur Legende werden liess.
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Bildquelle : Goetz Begander; Dresden im Luftkrieg;
Archiv Ingeborg Grosholz
Quelle Elbwiesen: Google map
Sie haben sich doch nur verteidigt!
"... zur beherrschenden Deutung des alliierten Luftkries als Teil eines legitimen und moralisch gerechtfertigten Verteidigungskrieges gegen das nationalsozialistische Deutschland." (Abschlussbericht der Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden, Seite 73)
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Meine Eltern und Großeltern erzählten, als ich das noch gar nicht einordnen konnte, von regelmäßigen amerikanischen Tieffliegerangriffen auf Fußgänger und Radfahrer.
Wenn ich entscheiden muß, wem ich eher glaube, den anglozionistischen Menschheitsbestien und ihren Auftragsschreibern, die in jedem Beitrag von der ersten bis zur letzten Zeile Lügen verbreiten, oder meinen Angehörigen, fällt die Antwort leicht.
Die Tieffliegerangriffe, von denen meine Eltern und Großeltern berichteten, waren weit weg von Dresden, dem Fanal des alliierten Bombenholocausts an 160 deutschen Städten.
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