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Thema: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

  1. #7271
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    1936 - Im sog. "Masterplan" rüstet Großbritannien seine Luftwaffe schon mit dem Ziel eventueller Bombardierung besiedelter Wohngebiete – gegen das Völkerrecht. Nach den "Haager Luftkriegsregeln" von 1923 war das Bombardieren von Zivilgebieten verboten. (Diwald - Deutschland einig Vaterland 198/199)

    Die Alliierten planten ihre Luftwaffe als strategische Waffe zur Luftherrschaft. Deshalb bauten sie vor allem Langstreckenbomber mit Begleitschutz-Jägern, während die Deutschen eine taktisch operierende Luftwaffe konzipierten mit Kurzstreckenjägern, die mit den Bodentruppen zusammenwirken sollten.

    Churchill hatte im September 1924 geschrieben:

    "Ich bin dafür, methodisch bereitete Bazillen absichtlich auf Menschen und Tiere loszulassen. Mehltau, um die Ernte zu zerstören, Anthrax, um Pferde und Vieh zu vertilgen, Pest, um damit nicht nur ganze Armeen, sondern auch die Bewohner weiter Gebiete zu töten."
    (Vorsicht Fälschung, 1992, S. 173)

    In den 30ßigern werden in England deutsche Innenstädte nachgebaut und man führte Tests aus, mit welcher Munition und Bombenlast dieses am besten zum brennen zu bringen sind.
    Der Organisor dieser Untersuchungen ist ein gewisser Herr Lindemann.

    Mehrere schwere Bombertypen zu lasten anderer Flugzeugtypen werden entworfen, die infolge mangelnder Bewaffnung nur als Nachtbomber eingesetzt werden können - wie - Stirling, Lancaster, Wellington Bomber


    Im Frühjahr 1941 wurde in Stanford/USA ein Plan diskutiert, Milch und Getreide in Feindländern mit radioaktivem Strontium zu verseuchen. (Richtigstellungen zur Zeitgeschichte - Heft 4, S. 23)

    Einleitung des Luftkrieges durch England

    • * 5. September 1939 Englische Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven
    • * 1940 - Engländer und Deutsche erklären die Universitätstädte Oxford bzw. Heidelberg zu nichtanzugreifbaren Zielen, also offene Städte
    • * 12. Januar 1940 Bombenangriff auf Westerland (Sylt, Stadtrand)
    • * April 1940 Zahlreiche englische Einflüge in die Deutsche Bucht
    • * 10. Mai 1940 Englischer Angriff auf Freiburg/Br. (50 Tote)
    • * Mai 1940 Zahlreiche englische Einflüge bis Hamburg und München
    • * 10./1. Mai 1940 RAF-Bombengeschwader greifen Mönchengladbach an (Stadtzentrum und Außenbezirke). Fachwissenschaftler wie Hans Rumpf - "Das war der Bombenkrieg" (Oldenburg 1961) und Emrys Hughes "Churchill" (1959) sowie Czesany "Alliierter Bombenterror" (1987) setzen dieses Datum bzw. diese Aktion als historische Eröffnung des (völkerrechtswidrig) uneingeschränkten Bombenterrors gegen nicht-militärische, unverteidigte zivile Gebiete, offene Städte bzw. gegen die Zivilbevölkerung.
    • * Von Anfang an waren die englischen Bomberangriffe auch Nachtflug-Angriffe.
    • * Für Luftterror als Mittel des Krieges ist demnach England allein verantwortlich.
    • * 18. Mai 1940 Englische Luftangriffe im Raum Hamburg sowie im Ruhrgebiet (Essen, Duisburg)
    • * 17. August 1940 Gezielte englische Luftangriffe auf deutsche
    • * 22. August 1940 Kulturstätten (Goethes Gartenhaus in Weimar, Bismarcks Mausoleum in Friedrichsruh)
    • * ab 26. August 1940: Erste englische Angriffe auf Berlin
    • * 7. September 1940 Deutscher Angriff auf London ("Vergeltungsangriff"), gezielt auf Markthallen und Docks.
    • * ab 1. September 1940 Zahlreiche weitere englische Angriffe auf Berlin
    • * 18. September 1940 Englischer Angriff auf Bethel bei Bielefeld (Anstalten von Bethel)
    • * 19. September 1940 Englischer Angriff auf Heidelberg (8 Angriffe auf Berlin, Hannover, München) (Schreiber, J. "Nicht Auschwitz, sondern Stalingrad und Dresden", in "Soldat im Volk", 1994, S. 87)
    • * 14./15. November 1940 Deutscher Luftangriff auf Coventry (Mittelengland), gezielt auf militärische Anlagen wie Flugzeugfabriken. 380 Tote. Die Kathedrale blieb ganz.
    • * 7. April 1941 Englischer Luftangriff auf Sofia/Bulgarien, obwohl Bulgarien mit England nicht im Kriege war.

      Anfang 1942 forderte der Jude Lindemann, der unterdessen in England "Lord Cherwell" geworden war, vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen:

      "Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zerstören."

      * Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich diese Kriegsverbrechen.
      Als erste Maßnahme löste Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris.

      Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes:

      "Es ist beschlossen worden, daß Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!"
      Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk.


    • * 28. März 1942 Großangriff englischer Bombergeschwader auf Lübeck,
      daß in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde.
      Rostock kam am 24. April dran.
      1765 Häuser wurden vernichtet. 60% der Altstadt zerstört.

      Erste große Flächenbombardierung der Kriegsgeschichte auf unverteidigte zivile Gebiete bzw. auf die Zivilbevölkerung gemäß "Lindemann-Plan" (Churchill-Berater Lindemann). Bisher hatten die englischen Bomber in Wellen angegriffen.
      Nach dem neuen Plan wurden möglichst viele Bomber konzentriert, um eine gleichzeitige flächendeckende Gebietsbombardierung durchzuführen. ("Bombenteppiche"), was zum wahllosen Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung führte. "Richtigstellungen zur Zeitgesichichte ", Heft 5, S. 31)



    13 Millionen Deutsche wurden durch die alliierten Luftangriffe obdachlos.
    Schätzungen gehen von 700 000 - 1,2 Millionen Toten infolge des Luftterrors aus.

    Trotzdem erfüllte diese gigantische Vernichtung die Erwartungen ihres
    Erfinders Herrn Lindemann nicht. Die Erfassung der Bombenschäden nach dem Kriege brachte zu Tage, daß sie nur ein Zehntel der Lindemannschen Schätzung betrugen.
    Da das Werk getan war, wollte niemand mehr die
    Verantwortung tragen.


    Über die Zahl der Deutschen, die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen, gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausend Familien wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib anstellen konnte.

    Gar nicht zu reden von Verwundetenzügen, Truppentransportern, Kindergruppen, die in Versorgungslager und Heime fuhren, Fremdarbeitern. Gefangenen, Reisenden, die vom Bombensturm erfaßt und mit auf den deutschen Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dazu kommt, daß in vielen Städten und Ortschaften die Meldekarteien mit vernichtet wurden und deshalb über die Bewohner gar keine Unterlagen mehr vorhanden
    waren. Ein Großteil der Leichen konnte oftmals nicht mehr aufgefunden werden: Sie waren verglüht oder aus der eingeebneten Tiefe nicht zu bergen.


    Die Züricher Zeitung "Die Tat" bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 auf 2,050.000 Tote.
    Geändert von Michel (16.02.2011 um 20:22 Uhr)

  2. #7272
    Stopblitz
    Gast

    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Zitat Zitat von kirov Beitrag anzeigen
    1936 - Im sog. "Masterplan" rüstet Großbritannien seine Luftwaffe schon mit dem Ziel eventueller Bombardierung besiedelter Wohngebiete – gegen das Völkerrecht. Nach den "Haager Luftkriegsregeln" von 1923 war das Bombardieren von Zivilgebieten verboten. (Diwald - Deutschland einig Vaterland 198/199)

    Die Alliierten planten ihre Luftwaffe als strategische Waffe zur Luftherrschaft. Deshalb bauten sie vor allem Langstreckenbomber mit Begleitschutz-Jägern, während die Deutschen eine taktisch operierende Luftwaffe konzipierten mit Kurzstreckenjägern, die mit den Bodentruppen zusammenwirken sollten.

    Churchill hatte im September 1924 geschrieben:

    "Ich bin dafür, methodisch bereitete Bazillen absichtlich auf Menschen und Tiere loszulassen. Mehltau, um die Ernte zu zerstören, Anthrax, um Pferde und Vieh zu vertilgen, Pest, um damit nicht nur ganze Armeen, sondern auch die Bewohner weiter Gebiete zu töten."
    (Vorsicht Fälschung, 1992, S. 173)

    In den 30ßigern werden in England deutsche Innenstädte nachgebaut und man führte Tests aus, mit welcher Munition und Bombenlast dieses am besten zum brennen zu bringen sind.
    Der Organisor dieser Untersuchungen ist ein gewisser Herr Lindemann.

    Mehrere schwere Bombertypen zu lasten anderer Flugzeugtypen werden entworfen, die infolge mangelnder Bewaffnung nur als Nachtbomber eingesetzt werden können - wie - Stirling, Lancaster, Wellington Bomber


    Im Frühjahr 1941 wurde in Stanford/USA ein Plan diskutiert, Milch und Getreide in Feindländern mit radioaktivem Strontium zu verseuchen. (Richtigstellungen zur Zeitgeschichte - Heft 4, S. 23)

    Einleitung des Luftkrieges durch England

    • * 5. September 1939 Englische Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven
    • * 1940 - Engländer und Deutsche erklären die Universitätstädte Oxford bzw. Heidelberg zu nichtanzugreifbaren Zielen, also offene Städte
    • * 12. Januar 1940 Bombenangriff auf Westerland (Sylt, Stadtrand)
    • * April 1940 Zahlreiche englische Einflüge in die Deutsche Bucht
    • * 10. Mai 1940 Englischer Angriff auf Freiburg/Br. (50 Tote)
    • * Mai 1940 Zahlreiche englische Einflüge bis Hamburg und München
    • * 10./1. Mai 1940 RAF-Bombengeschwader greifen Mönchengladbach an (Stadtzentrum und Außenbezirke). Fachwissenschaftler wie Hans Rumpf - "Das war der Bombenkrieg" (Oldenburg 1961) und Emrys Hughes "Churchill" (1959) sowie Czesany "Alliierter Bombenterror" (1987) setzen dieses Datum bzw. diese Aktion als historische Eröffnung des (völkerrechtswidrig) uneingeschränkten Bombenterrors gegen nicht-militärische, unverteidigte zivile Gebiete, offene Städte bzw. gegen die Zivilbevölkerung.
    • * Von Anfang an waren die englischen Bomberangriffe auch Nachtflug-Angriffe.
    • * Für Luftterror als Mittel des Krieges ist demnach England allein verantwortlich.
    • * 18. Mai 1940 Englische Luftangriffe im Raum Hamburg sowie im Ruhrgebiet (Essen, Duisburg)
    • * 17. August 1940 Gezielte englische Luftangriffe auf deutsche
    • * 22. August 1940 Kulturstätten (Goethes Gartenhaus in Weimar, Bismarcks Mausoleum in Friedrichsruh)
    • * ab 26. August 1940: Erste englische Angriffe auf Berlin
    • * 7. September 1940 Deutscher Angriff auf London ("Vergeltungsangriff"), gezielt auf Markthallen und Docks.
    • * ab 1. September 1940 Zahlreiche weitere englische Angriffe auf Berlin
    • * 18. September 1940 Englischer Angriff auf Bethel bei Bielefeld (Anstalten von Bethel)
    • * 19. September 1940 Englischer Angriff auf Heidelberg (8 Angriffe auf Berlin, Hannover, München) (Schreiber, J. "Nicht Auschwitz, sondern Stalingrad und Dresden", in "Soldat im Volk", 1994, S. 87)
    • * 14./15. November 1940 Deutscher Luftangriff auf Coventry (Mittelengland), gezielt auf militärische Anlagen wie Flugzeugfabriken. 380 Tote. Die Kathedrale blieb ganz.
    • * 7. April 1941 Englischer Luftangriff auf Sofia/Bulgarien, obwohl Bulgarien mit England nicht im Kriege war.

      Anfang 1942 forderte der Jude Lindemann, der unterdessen in England "Lord Cherwell" geworden war, vom britischen Kabinett in einem Memorandum die Verschärfung des Bombenkrieges gegen Deutschland nach folgenden Grundsätzen:

      "Die Bombenangriffe müssen gegen die Häuser der deutschen Arbeiterklasse gerichtet werden. Wenn sich die Bombenoffensive gegen die Wohnhäuser der deutschen Zivilbevölkerung richtet, dann sollte es möglich sein, in sämtlichen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern die Hälfte aller Häuser zu zerstören."

      * Am 14. Februar 1942 billigte die britische Regierung unter dem Vorsitz Churchills ausdrücklich diese Kriegsverbrechen.
      Als erste Maßnahme löste Churchill den bisherigen Oberbefehlshaber der britischen Bombengeschwader ab und betraute damit Marschall Arthur Harris.

      Dieser erhielt den Geheimbefehl des Luftwaffenstabes:

      "Es ist beschlossen worden, daß Ihr Hauptangriffsziel von nun an die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung, vor allem der Arbeiterschaft sein soll!"
      Marschall Harris ging unverzüglich ans Werk.


    • * 28. März 1942 Großangriff englischer Bombergeschwader auf Lübeck,
      daß in der Nacht des 28. März 1942 mit 243 Bombern angegriffen wurde.
      Rostock kam am 24. April dran.
      1765 Häuser wurden vernichtet. 60% der Altstadt zerstört.

      Erste große Flächenbombardierung der Kriegsgeschichte auf unverteidigte zivile Gebiete bzw. auf die Zivilbevölkerung gemäß "Lindemann-Plan" (Churchill-Berater Lindemann). Bisher hatten die englischen Bomber in Wellen angegriffen.
      Nach dem neuen Plan wurden möglichst viele Bomber konzentriert, um eine gleichzeitige flächendeckende Gebietsbombardierung durchzuführen. ("Bombenteppiche"), was zum wahllosen Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung führte. "Richtigstellungen zur Zeitgesichichte ", Heft 5, S. 31)



    13 Millionen Deutsche wurden durch die alliierten Luftangriffe obdachlos.
    Schätzungen gehen von 700 000 - 1,2 Millionen Toten infolge des Luftterrors aus.

    Trotzdem erfüllte diese gigantische Vernichtung die Erwartungen ihres
    Erfinders Herrn Lindemann nicht. Die Erfassung der Bombenschäden nach dem Kriege brachte zu Tage, daß sie nur ein Zehntel der Lindemannschen Schätzung betrugen.
    Da das Werk getan war, wollte niemand mehr die
    Verantwortung tragen.


    Über die Zahl der Deutschen, die diesem alliierten Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen, gibt es keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausend Familien wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach ihrem Verbleib anstellen konnte.

    Gar nicht zu reden von Verwundetenzügen, Truppentransportern, Kindergruppen, die in Versorgungslager und Heime fuhren, Fremdarbeitern. Gefangenen, Reisenden, die vom Bombensturm erfaßt und mit auf den deutschen Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dazu kommt, daß in vielen Städten und Ortschaften die Meldekarteien mit vernichtet wurden und deshalb über die Bewohner gar keine Unterlagen mehr vorhanden
    waren. Ein Großteil der Leichen konnte oftmals nicht mehr aufgefunden werden: Sie waren verglüht oder aus der eingeebneten Tiefe nicht zu bergen.


    Die Züricher Zeitung "Die Tat" bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 auf 2,050.000 Tote.
    Und dann stellt sich dieses versyphte Volk hin und meint über uns zu richten.

  3. #7273
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Hier ein interessanter Link. Für das Video viel Zeit mitbringen ( ca. 90 min.)
    Hitlers Krieg? | Was Guido Knopp verschweigt!
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    PS.: Und immer daran denken, dass die Sieger die Geschichte schreiben. Die Sieger haben immer Recht! Das war immer schon so, das ist so und das wird auch künftig so sein …

  4. #7274
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Dresden - The Real Holocaust
    this is not to say that the mountains of corpses left in Dresden were ignored by the Nuremberg Tribunal. In one final irony, the prosecution presented photographs of the Dresden dead as "evidence" of alleged National Socialist atrocities against Jewish concentration-camp inmates!
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    wieviele Lügen hat man inzwischen gegen das deutsche Volk verwendet?
    Der GROSSE AUSTAUSCH ist der moderne Völkermord:
    Stufe 1: Geburtenreduzierung
    Stufe 2: Besiedlung per Massenmigration


    Heimatforum

  5. #7275
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Zitat Zitat von Registrierter Beitrag anzeigen
    Dresden - The Real Holocaust
    this is not to say that the mountains of corpses left in Dresden were ignored by the Nuremberg Tribunal. In one final irony, the prosecution presented photographs of the Dresden dead as "evidence" of alleged National Socialist atrocities against Jewish concentration-camp inmates!
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    wieviele Lügen hat man inzwischen gegen das deutsche Volk verwendet?
    Die Zahl dürfte derjenigen der uns geraubten Patente, Innovationen und Kulturschätze ähnlich sein.

  6. #7276
    CDU nur ohne Merkel! Benutzerbild von haihunter
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Zitat Zitat von kirov Beitrag anzeigen
    ...

    Die Züricher Zeitung "Die Tat" bezifferte die Toten der alliierten Flächenbombardierungen in Deutschland am 19. Januar 1955 auf 2,050.000 Tote.
    Tja, was nützt schon die Haager Landkriegsordnung, wenn sich keiner dran hält und die deutsche Luftwaffe zuerst zivile Ziele bombardiert hat? Tatsache ist: waren die alliierten Bombenangriffe Kriegsverbrechen, dann auch die deutschen, die damit ja auch angefangen haben. Grundsätzlich werden diese Bombenangriffe von keinem seriösen deutschen Politiker als Kriegsverbrechen bezeichnet. Und das ist auch richtig so.
    "Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"


    FJS in der "Welt" vom 23.09.1974

  7. #7277
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    Tja, was nützt schon die Haager Landkriegsordnung, wenn sich keiner dran hält


    Außer Deutschland.

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    und die deutsche Luftwaffe zuerst zivile Ziele bombardiert hat?
    Hat sie nicht. Das ist historisch schlicht falsch.

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    Tatsache ist: waren die alliierten Bombenangriffe Kriegsverbrechen, dann auch die deutschen,

    Das wären sie, wenn es sie gegeben hätte, gab es aber nicht.

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    die damit ja auch angefangen haben.

    Nein, haben sie nicht. Der Führer persönlich hat es untersagt, insbesondere Angriffe auf London, so lange, bis nach monatelangem ungezieltem Bombardement deutscher Städte durch die Briten die Situation auch politisch untragbar geworden war. Und selbst dann bombardierten die Deutschen vornehmlich Militär, Industrie und Infrastruktur, und schmissen nicht wahllos Bomben in die Wohnviertel.

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich werden diese Bombenangriffe von keinem seriösen deutschen Politiker als Kriegsverbrechen bezeichnet. Und das ist auch richtig so.
    Es gibt nur seit 1945 keinen einzigen seriösen deutschen Politiker, der es zu irgendetwas gebracht hätte oder dessen Meinung irgendetwas zählen würde. Es gibt nur bundesrepublikanische Marionetten der Siegermächte. Manche davon hatten ein bisschen restanstand, die sind aber weitestgehend ausgestorben.

  8. #7278
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    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen

    ...seriösen deutschen Politiker ...
    :hihi:

  9. #7279
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Gell, der war gut. So akademisch wie Guttenberg, so offen wie Kohl, so patriotisch wie Brandt, so vorausblickend wie Adenauer, so ehrlich wie Barschel... Die Liste ist endlos fortsetzbar.

  10. #7280
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    Standard AW: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

    Zitat Zitat von Ausonius Beitrag anzeigen

    Ich bin nicht an Persönlichkeitsprofilen, sondern an harten Fakten interessiert. Wenn ein Staat einen anderen militärisch angreift, kann der Angegriffene nicht die Alleinschuld am Krieg haben! Geht nicht, das widerspricht den einfachsten Regeln der Semantik!

    Nun, nehmen wir mal an, es gibt einen Staat, der noch Verantwortung für seine Bürger übernimmt (Ernährung, Arbeitsplätze/Wirtschaftswachstum, etc.). Dreht man diesem Staat nun z.B. vorsätzlich und effektiv die Rohstoffzufuhr ab - welche anderen Möglichkeiten siehst Du für diesen Staat, als sich in letzter Instanz mit Waffengewalt gegen diese Strangulierung zu wehren?

    Nehmen wir zusätzlich noch das Beispiel Iran: diesem Staat wird quasi untersagt, die Energie für seine Wirtschaft und Bewohner aus Atomkraft zu beziehen; zusätzlich wird dieser Staat bedrohlich eingekreist und es zirkulieren mehrere Angriffsdrohungen von mindestens einem anderen Staat, die um so glaubhafter sind, als Irans Souveränität (Grenzen) schon einmal verletzt und seine Atomanlagen bombardiert wurden. Hinzu kommen Wirtschaftssanktionen, die das Land und damit auch seine Bewohner strangulieren. Spitzt sich das feindliche Szenario zu - hätte Iran "irgendwann" das Recht auf den Versuch, sich durch einen Präventivschlag dieser bedrohlichen Lage zu entziehen (ob nun erfolgreich oder nicht, sei dahingestellt)?



    Edit: Iran's -> Irans.
    Geändert von n_h (18.02.2011 um 11:03 Uhr)

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