Damals saßen auch noch "Nazis" beim Spiegel :] Heute würden die das nicht mehr schreiben!
Damals saßen auch noch "Nazis" beim Spiegel :] Heute würden die das nicht mehr schreiben!
Ja, und weil diesen "Nazis" sowieso nicht geglaubt werden darf, wurden kürzlich einige ihrer WWW-Seiten "lahmgelegt". Deshalb ist mancher Artikel auch nicht mehr am alten Platz. Aber ich habe sie in meinem Archiv und wer sie direkt von den Verfassern haben möchte, kann sich an Gansel wenden, der antwortet.
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
"Ich nehme an, dass es klar ist, dass das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken."
Direktive an den britischen "Chief of Air Staff" / 05.02.1942, die Bombenangriffe auf das Deutsche Reich betreffend
Ich wollte Held sein, aber ich bin Terrorflieger geworden. Ich kann dieses (Kriegsverbrechen) nicht verteidigen."
Harold Nash, Britisches Bombenkommando, in der Dokumentation "Der Bombenkrieg", ZDF, 04.02.2003, auf die Bombardierung von Dresden im Frühjahr 1945 angesprochen
"Wenn wir zurecht darauf verweisen, daß auch unsere einstigen Gegner nicht frei von Schuld sind, so ist das kein 'Aufrechnen'. Solches würde erfordern, die auf beiden Seiten begangenen Untaten aufzulisten, sie zu bewerten und dann gegenüberzustellen, um auf diese Weise zu einem Ergebnis zu gelangen. Das wäre nicht nur unmöglich, sondern auch töricht. Der sinnvolle Verzicht auf derartiges Aufrechnen darf jedoch nicht dazu führen, allein die Besiegten zu belasten und die unbestreitbaren Verbrechen der Sieger schönzureden."
Dr. Günter Kießling, General a.D., Jahrgang 1925, General der neuen deutschen Bundeswehr, zuletzt Stellvertreter des Obersten Alliierten Vertreters in Europa
Geändert von Marwitz (13.02.2011 um 04:27 Uhr)
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Mei Hoamat is mei Kasterl
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Die Antifaschisten e.V, die anderen Menschen ihre Meinung verbieten wollen, indem sie Barrikaden gegen Demos und Gewalt der SA-ntifa unterstützen, bestätigen meine Signatur glänzend. Wieder einmal.
Gemeinnützig sind sie auch noch, das haut doch dem fass den Boden aus... zum Totlachen, wäre es nicht so traurig.
Ein klassischer Laien-Fehler, der dem studierten Historiker Gansel da unterlaufen ist: Zeitungsartikel, die "mit heißer Nadel" gestrickt werden, sind nicht die beste Quelle für so etwas. Im Falle der Bombardierung Dresdens sind es die verfügbaren Archivalien, die auch von der Kommission sämtlich ausgeschöpft wurden. Abgesehen davon: eigentlich müsste es dich doch freuen, dass doch nicht so viele Deutsche in Dresden umkamen, als von manchen Autoren wie Irving angenommen.
Freiheit oder AfD!
"nothing bad in your life is your fault its all those damn dirty minorities and you don't have to work to make things better just hate them enough and that will magically fix everything" - ein kluger Redditor
Ein klassischer Deppen-Fehler, der Dir unterlaufen ist. Denn das sind doch keine Zeitungsartikel:
Laut Unterlagen des damaligen State Department starben in Dresden am 13./14. Februar 1945 250.000 Menschen.
Auch der ehemalige stellvertretende sowjetische Außenminister Wladimir Semjonow sprach von 250.000 Toten.
Das Internationale Rote Kreuz berichtete in der unmittelbaren Nachkriegszeit von 275.000 Toten, nachzulesen im 1948 erschienenen ‚Report of the Joint Relief Commission of the International Red Cross 1941-46’.
Warum die Engländer den Bombenholocaust praktizierten und nach WK1 auch WK2 verschuldteten:
Robert Lord Vansittart:
"Der Feind ist das Deutsche Reich, nicht etwa der Nazismus.
Und diejenigen, die das noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen. Wir haben mehr als genug von den Friedensangeboten von Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weissauer und Konsorten", (im September 1940 an Außenminister Lord Halifax.. Robert Lord Vansittart, Churchills Chefberater; Quelle: Foreign Office To Mallet / Nr. 1011 / FO 371/24408 / XC 1973 / PRO).
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