Zitat Zitat von NITUP Beitrag anzeigen
Wilhelm war bekannt dafür, dass er offen Sympathien für das englische Königshaus hegte, immerhin war sein Onkel König von England. Hätte England auf Berlin dahingehend eingewirkt, und es hätte wahrlich keiner großen Anstrengungen bedarf, dies zu bewerkstelligen, auf einen Kriegseintritt an der Seite Österreichs zu verzichten -denn wir erinnern uns, dass Serbien entscheidene Punkte des Ultimatums anerkannte-, dann wäre dieser Krieg beendet gewesen, bevor er überhaupt erst begann. Aber man wollte das deutsche Reich vernichten, weil es eine zu große ökonomische Konkurenz darstellte.

Dieses britische Gesindel war, ist und wird immer das Krebsgeschwür Europens bleiben. Sie haben Zeit ihrer Existenz die Festlandmächte zu ihren Gunsten gegeneinander ausgespielt und die Völker in vernichtende Kriege gehetzt.


Wilhelm wollte nie einen Krieg gegen England führen, im Gegenteil hoffte er bis zur letzten Minute, diesen Krieg abzuwenden. Aber ich habe jetzt echt keine Lust mehr, die Quellen dazu abermals zu wiederholen.
Wenn man Wilhelm einen begründeten Vorwurf machen kann, dann den, daß er wie Adolf Hitler und die BRD-Eliten geradezu besoffen vor lauter Englandliebe gewesen ist.

Willhelm war zu beschränkt, um wahrzunehmen, daß einer der übelsten kriegstreibenden Intriganten jemand aus seiner Verwandtschaft gewesen ist, König Edward VII., einer der wichtigsten Kriegsanstifter jener Zeit.

Möglicherweise wurde der österreichische Kronprinz Rudolf von Edward VII. erpreßt, einen Putsch gegen Franz-Joseph anzuzetteln, läßt Abt Odilo von Württemberg durchsickern, der nicht nur aus einem Haus mit besten Beziehungen und Informationen kommt, sondern vor seinem Leben als Geistlicher Generalstabsoffizier bei Ludendorff gewesen ist.