Ich komme gerade von einem klassischen Konzert in der Kirche und da gab es nicht auch im Ansatz ein Gespräch in den Pausen und danach, um Migranten oder gar um Sarazin. Da wo ich mich bewege gibt es dieses Thema überhaupt gar nicht und das hat auch seinen Grund.
Ich lebe und arbeite mit Menschen zusammen, die keine Zeit haben sich mit solchen Themen zu beschäftigen, haben aber vor allem kein Bedarf.
Das Thema wird, meiner Meinung nach, viel zu überbewertet. Darüber hinaus ist es kompletter Stumpfsinn von statischen Zahlen bezüglich „Schul. bzw. Beruf- Abschlüssen“ von Migranten zu reden, da diese Zahlen einfach nicht zu halten sind.
Die Grundlagen sind nichts weiter als Hochrechnungen von Umfragen oder sonst einem nicht ernst zu nehmenden Hintergrund zu betrachten.
Ja, der Einwand ist absolut gerechtfertigt: 61 % von was aber vor allem: Von wehm? Schließlich gibt es sehr, sehr viele ehemalige Migranten, die Deutsche sind. Dann gibt es die Gruppe der Asylanten.
Asylanten sind keine Migranten. Nur mal so als Beispiel..
Es ist eben sehr schwer hier konkretes zu finden, mehr eben Vermutungen, die aber mit der Brechstange als wissenschaftlich dargestellt werden und das, das stört mich.
Verfassungstreu Fraktion der Liberal-konservativen
Gott schützeDeutschland"
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Berthold Brecht
Er kann keine Belege liefern, weil diese es sind.
[Links nur für registrierte Nutzer]
Wohlfahrtsstaat ist nicht zu halten
Es ist eine massive Veränderung, eine Revolution. Der Wohlfahrtsstaat ist praktisch nicht mehr zu halten; das Zusammenwachsen der EU erschwert, der Säkularismus europäischer Provenienz durch die Ankunft des Islam auf eine harte Probe gestellt. „Kann Europa bleiben, was es ist, obwohl andere Leute darin leben?“, fragt Caldwell. Die Antwort ist Nein.
Anzeige
Der Titel dieses beunruhigenden, provokanten und exzellent recherchierten Buchs ist angelehnt an einen Klassiker des europäischen Konservatismus: Edmund Burkes „Reflections on the Revolution in France“. Wie Burke darin 1790 seinen tiefen Zweifeln an der Französischen Revolution Luft macht, deren abstrakte Prinzipien in seinen Augen der menschlichen Natur zuwiderlaufen, will auch Caldwell die vorgebliche Rationalität hinter der Massenimmigration nach Europa als Schimäre enthüllen.
Seine Geschichte geht so: Europa war nicht ganz bei sich, als es beschloss, massiv um Zuwanderer zu werben. Es lag in Trümmern, materiell und ideell. Die Eliten der Nachkriegszeit hätten entweder gar nicht groß über die Folgen ihres Tuns nachgedacht – oder sich vollkommen verschätzt. Sie dachten, die Zuwanderer würden nicht lange bleiben (das dachten diese selbst auch), es würden nicht viele kommen, und sie würden genau in den kurzfristigen Engpass springen, der sich wegen der vielen toten Europäer aufgetan hatte. „Niemand glaubte, sie würden jemals Anspruch auf Sozialhilfe erwerben. Dass sie die Gewohnheiten und Kulturen südländischer Dörfer, Familienclans und Moscheen beibehalten würden, erschien als völlig bizarrer Gedanke.“
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Du wirfst die hinreichend bekannten Nebelkerzen. Es geht nicht um d i e Migranten, sondern um eine bestimme Gruppe von Migranten.
Oder reden wird hier von Dänen, Norwegern, Engländern usw. ?
Verständlich, dass es manchem peinlich ist, wenn man das Problem focussiert. Es ändert nichts an den Fakten.
Hochgespielt ? In Euro ausgedrückt ist der Schaden immens, abgesehen von den gesellschaftlichen Verwerfungen, die ganze Stadtteile ausgehebelt haben.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 28Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.