Mir ist noch etwas eingefallen. Er berichtete auch von einem Gesprächskreis mit 10 türk. Abiturienten, daß er vor einiger Zeit in Berlin führte. Es waren 5 junge Männer und 5 bekopftuchte junge Frauen. Während des Gespräches beschwerte sich eine der jungen Frauen bei ihm, daß sie sich nicht richtig integriert fühle, obwohl sie perfekt deutsch spreche. S. empfahl ihr einen Blick in den Spiegel und sagte ihr, daß sie sich mit dem Kopftuch selbst von den Deutschen abgrenze und sie sich deshalb nicht beschweren solle. Dann kam das Gespräch auf die islam. Bekleidungsvorschriften für Männer und Frauen, in dem S. die korrekte Bekleidung eines Moslems erklärt wurde. Dabei fragte er auch eine der jungen Frauen danach, wie sie reagieren würde, wenn ihr zukünftiger Ehemann, sich 3 weitere Frauen zulegen würde. Sie antwortete, daß dies in Ordnung gehen würde, wenn er alle 4 gleich behandeln würde. Der Lehrerin dieser Schüler fiel dabei der Unterkiefer herunter.
S. meinte zu diesem Gespräch, daß es ihn sehr nachdenklich gemacht habe. Wie wollen sich Menschen mit dieser Sozialisation in diese Gesellschaft eingliedern und gestalten und was würde dies in einer nicht mehr allzu fernen Zukunft für die dt. Kultur und Gesellschaft bedeuten, wenn der Moslemanteil an der Bevölkerung massiv steigt.


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Sie fühlten sich durch öffentliche Auftritte Vogels provoziert, in denen dieser beispielsweise Kanzlerin Merkel empfahl, in Problembezirken wie Berlin-Neukölln für Jugendliche die Einführung der Scharia auszuprobieren.
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In solchen Vierteln wankt das staatliche Gewaltmonopol. Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert „Das regeln wir untereinander, haut ab!“ oder „Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“.
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Beim Mittagessen wird in der Ganztagesschule mit einem Migrantenanteil von 50 Prozent seit Jahren kein Schweinefleisch mehr angeboten.
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"Willst Du aussehen wie eine Deutsche?" Oder: "Das Kopftuch ist unsere Ehre – hast Du keine?" Und: "Deinen Eltern ist es wohl egal, wie über Dich geredet wird." Die darauf angesprochene Aylin kämpfte mit den Tränen und sagte schließlich: "Es wird immer schlimmer. Und seit ich neulich im Ramadan mein Schulbrot ausgepackt habe, ist es ganz aus. Die Kopftuch-Mädels mobben mich total."
Solange wir deren Vielweiberei bezahlen, haben sie sicher nix dagegen.Zitat: romeo
Dann kam das Gespräch auf die islam. Bekleidungsvorschriften für Männer und Frauen, in dem S. die korrekte Bekleidung eines Moslems erklärt wurde. Dabei fragte er auch eine der jungen Frauen danach, wie sie reagieren würde, wenn ihr zukünftiger Ehemann, sich 3 weitere Frauen zulegen würde. Sie antwortete, daß dies in Ordnung gehen würde, wenn er alle 4 gleich behandeln würde. Der Lehrerin dieser Schüler fiel dabei der Unterkiefer herunter.
Erst wenn sie auf sich selber gestellt sind, werden sie umdenken müssen. Wann das allerdings sein wird, weiss keiner so genau.
Manches, was endlich vom Tisch ist, findet sich unter dem Teppich wieder.


Stimmt.
Ich war zu einer Buchlesung Sarrazins in Potsdam. Dort waren auch einige Demonstranten, die Sarrazin und uns Nazis schimpften.
Egal, die Veranstaltung war ein Erfolg. Leider konnten nur etwa 700 Leutchen teilnehmen, viele warteten draußen vergebens auf Restplätze. Der Veranstalter mußte auf den kleineren Saal ausweichen, da der zuerst gebuchte wegen des Protests einiger Künstler nicht mehr zur Verfügung stand.
Sarrazin sprach in Potsdam auch sehr deutlich zu unserem Bildungssystem.
Die Passagen dazu in seinem Buch sollten wenigstens alle Lehrer lesen.
Seine Frau, Lehrerin, hat seit Monaten Theater, soll versetzt werden. Sippenverfolgung ist wieder in.
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
Sarrazin dürfte in der SPD sein weil er sich an deren Urvätern wie Bebel, Liebknecht, Ebert oder Kurt Schuhmacher orientierte, und nicht an den Versagern die die SPD seit schon nunmehr Jahrzehnten dominieren.
Übrigens hätte die Typen wie dich zum Arbeiten gejagt. Zur Not mit Dachlatten, wie ich mich gerne des Ausspruchs eines noch knorrigen SPDlers erinnere.
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