naja, für die zwei Christen braucht man auch keine Glocken mehr Leuten!
naja, für die zwei Christen braucht man auch keine Glocken mehr Leuten!
.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist
Dein Vergnügen an dem Video "Muhabbett gegen Sarrazin" reicht vollkommen.
Nach solch einer Demonstration deiner Einstellung würdest aus jedem anderen Land der Erde achtkantig rausfliegen oder wahlweise im Knast landen.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß diese Konsequenz eines Tages auch hierzulande möglich ist.
So, - mehr Zeit habe ich für Typen wie dich nicht.
.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist
Spampause für den "einzigen"!




Na so was!
Ein solch "guter" Schwafler, einfach begedreht?
Wer es sich verdient, braucht nicht zu meckern.
Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer
"In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
Kurt Tucholsky
Der Libertärerklärbär sagt: Lasst uns das einzig wahre Gesetz niederschreiben und danach leben.
Die goldene Regel (hier in der Postivform):
"Behandele andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest!"
http://www.ethik-werkstatt.de/Goldene_Regel.htm
Wer sich nicht daran hält, verwirkt sich den Anspruch auf dieses Recht
und fänft an, zurückzurudern:
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BILD: Wie lässt sich Zuwanderung künftig besser steuern?
Steinbrück: Länder wie Kanada, Australien oder Neuseeland machen es vor. Die sagen: Wer zu uns kommt, soll uns mit seinen Qualifikationen einen Mehrwert bringen und keine Belastung sein. An solchen Kriterien sollten wir uns künftig auch ausrichten. Denn bei uns ist Zuwanderung bisher eher ein Belastungsfaktor für den Sozialstaat. Es gibt eine Berechnung, dass die unzureichende Integration von Migranten allein in den Arbeitsmarkt jährlich 16 Milliarden Euro kostet.
BILD: Muss auch die Wirtschaft stärker eingebunden werden, etwa beim Integrationsgipfel?
Steinbrück: Diese „Gipfel“ kommen mir zunehmend wie Palaver um ein Lagerfeuer vor, ohne dass irgendetwas Konkretes daraus folgt. Deshalb tut sich auch die Wirtschaft damit so schwer. Aber zu begrüßen wäre, wenn auch deutsche Konzerne endlich Vorschläge machen, wie sie gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anwerben oder Zuwanderer in Deutschland besser ausbilden wollen. Bisher gehen viele Fachkräfte, nicht nur wegen der Sprache, lieber in die USA, nach Kanada oder Australien. Die bieten offenbar auch bessere Konditionen und eine wohltuende Anerkennungskultur für Migranten. Also muss die deutsche Wirtschaft sich mehr anstrengen, wenn sie ausländische Fachkräfte will.
BILD: Geht die Politik die Themen Integration und Zuwanderung jetzt ernsthafter an?
Steinbrück: Die Debatte versachlicht sich langsam. Die Empörungswellen ebben ab. Ich würde mich freuen, wenn sich die Integrationsdebatte auf den Schlüsselfaktor Bildung konzentriert: Wir müssen viel mehr Migrantenkinder in die Ganztagsbetreuung an Schulen und Kindergärten bekommen. Die müssen Deutsch lernen, um gute Schul- und Berufsabschlüsse zu erzielen. Hier sind wir nicht gut genug.
BILD: Und was müssen wir Zuwanderern abverlangen?
Steinbrück: Wir müssen ihnen abfordern, dass sie sich nicht in Parallelwelten abschließen oder sogar Deutsche aus Straßenzügen und Häusern rausmobben, um unter sich zu sein. Solche Formen der Zuwanderung werden als Bedrohung empfunden. Und das fördert die Gefahr, dass sich verunsicherte Einheimische irrational Ventile suchen, wie es in anderen europäischen Ländern passiert – nämlich bei Rechtspopulisten und Rechtsradikalen, die Vorurteile aufgreifen und bedienen. Das müssen wir verhindern.
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Nun merkt ( auch ein Finanzmann) aus der SPD, dass er im Jenseits steht.
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