Also, derzeit hat Deutschland ca. 4,5 Millionen Arbeitslose. Da stellt sich die Frage zurecht: Ist die Bammel vor ausländischen Billigarbeitern nicht völlig berechtigt? Ich finde diese furcht fehl am platz, denn viele Deutsche mögen gewisse Arbeiten einfach nicht machen. Klartext ist da ein klassisches Beispiel: Viel heiße Luft und nichts dahinter.
Jammert und stöhnt, aber will nicht arbeiten.
Fakt ist, Millionen von Deutschen wollen nicht arbeiten, sondern lieber in der Sozialen Hängematte liegen. Warum wollen sie bestimmt arbeiten nicht erledigen?
Sei es, weil sie ihnen zu gefährlich, zu schmutzig oder zu schlecht bezahlt sind.
Schon allein deswegen wäre es sehr dumm, den Arbeitsmarkt abzuschotten. Die simple Gleichung, dass Zuwanderer den Deutschen Jobs wegnehmen, geht nicht auf. Heute nicht und erst recht Morgen nicht.
Ich selber bevorzuge das bzw. ein Punktesystem für die Zuwanderung. Was stelle ich mir darunter vor?
Nun, das Punktesystem basiert darauf, Einwanderungswillige nach einfachen Kriterien zu bewerten. Dazu gehören Sprachfähigkeiten, Bildungsgrad und Beruf.
Man könnte auch Jüngere gegenüber Älteren bevorzugen, um die demographische Alterung in Deutschland abzumildern. Wer nach diesem System gut abschneidet, könnte einwandern.
Wer sich einige Jahre nichts Strafrechtliches zu schulden kommen lässt, kann sich danach auf einfache Weise einbürgern lassen. So einfach ist das.




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