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In Memoriam
Henning 1960 - 2010
Sorry, aber das ist Mumpitz und Klein Hänschen Vermendelung.
Die Geschichte ist ein wenig komplexer, umfassend dargestellt wurde die Thematik hierzuforum bereits von Aldebaran, dessen Beiträge ich vollumfänglich empfehle um sich einen kleinen Einblick in die Thematik zu verschaffen.
„Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
Robert A. Heinlein „Starship Troopers“
Es gibt noch ein zweites Gedicht mit dem gleichen Titel:
Wandrers Nachtlied
Der du von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillst,
Den, der doppelt elend ist,
Doppelt mit Erquickung füllest,
Ach! ich bin des Treibens müde!
Was soll all der Schmerz und Lust?
Süßer Friede,
Komm, ach komm in meine Brust!
Zur Entstehung der beiden Gedichte:
Wandrers Nachtlied ist der Titel von zwei der bekanntesten Gedichte Johann Wolfgang Goethes aus den Jahren 1776 beziehungsweise 1780, die immer zusammen abgedruckt werden sollen und dabei jeweils mit „Wandrers Nachtlied“ und „Ein Gleiches“ betitelt werden.
Diese Zusammenstellung hatte Goethe selbst angeordnet, allerdings erst im Jahr 1815 beim ersten Band einer neuen Gesamtausgabe. Zu diesem Zeitpunkt war besonders das zweite Gedicht jedoch bereits in vielen nicht autorisierten Drucken verbreitet und zum berühmtesten Gedicht deutscher Sprache avanciert.
Ein Gleiches“ schrieb Goethe am Abend des 6. Septembers 1780 mit Bleistift an die Holzwand einer Jagdhütte auf dem Kickelhahn bei Ilmenau und gab ihm den gleichen Namen. Es hat das gleiche Thema, ist also ein weiteres (deshalb „gleiches“) Nachtlied des Wanderers. Die Inschrift erneuerte Goethe 1813.
Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest du auch.
Im August 1831, ein halbes Jahr vor seinem Tod, besuchte Goethe während seiner letzten Reise mit dem Bergingenieur Johann Christian Mahr die Hütte ein letztes Mal und stieg sofort in das obere Stockwerk, um zu schauen, ob sein Gedicht an der Holzwand noch zu lesen war. Mahr berichtet darüber folgendermaßen:
Goethe überlas diese wenigen Verse, und Tränen flossen über seine Wangen. Ganz langsam zog er sein schneeweißes Taschentuch aus seinem dunkelbraunen Tuchrock, trocknete sich die Tränen und sprach in sanftem, wehmütigem Ton: Ja: warte nur, balde ruhest du auch! schwieg eine halbe Minute, sah nochmals durch das Fenster in den düsteren Fichtenwald und wendete sich darauf zu mir mit den Worten: Nun wollen wir wieder gehen!
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Das hat in der DDR schon nicht mehr funktioniert. Wie kommt ausgerechnet Murkel auf die Idee, dass es jetzt hier klappt?
Im übrigen mangelt es in Deutschland nicht an "Programmen" und "Maßnahmen", sondern es besteht ein eklantantes Vollzugsdefizit beim bereits vorhandenen Recht. Konsequent ausgeschöpft und angewendet ohne Ansehen von Person, Religion oder Migrationshintergrund wären die Probleme nie entstanden bzw. könnten größtenteils gelöst werden. Die Musel wurden de facto verhätschelt und verwöhnt, vielleicht als unbewusste "Wiedergutmachung" weil man ja zu den Juden so fies war, aber die haben jetzt ja ihr Israel, und die Musels mussten als "Ersatz-Knuddeltiere" herhalten.
Ich muss leider immer wieder die Hundevergleiche anbringen: wenn Du einen Hund aus lauter Zuneigung verwöhnst und verhätschelst kaut er Dir irgendwann die Ohren ab und scheißt Dir ins Bett. Es ist halt ein Hund.
Und Musel sind Musel. Seht Euch an wie's in moslemischen Familien und moslemischen Staaten zugeht. Das sind sie gewöhnt, das verstehen sie.
...oder vielleicht mit Koks.
"Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
"Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.
Auch wenn ich mir wünschen würde, dass dort 1Mio Menschen hingehen, glaube ich eher, dass keiner kommen wird, aus Angst vor dem Moslempack, aber auch aus Angst davor, von Antifa zusammengeknüppelt zu werden oder den Job zu verlieren.
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