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Dr. Sarrazin macht sich Sorgen um die Deutschen, der SPD liegen die Migranten mehr am Herz. Dies sind Auszüge aus den vielen Textbausteinen, die ich als Antwort auf meine Mail bekam, warum die SPD ein solches Zugpferd aus der Partei ausschließen will (keine Angst, ich bin sowieso keine SPD-Wählerin, nie gewesen und werde es auch nie sein, aber bei denen muß es in puncto Intelligenz gewaltig hapern):
Hier die Auszüge aus den Textbausteinen, wer das Geschwurbel denn lesen möchte:
Sehr geehrter Frau... Ein bißchen mehr Mühe könnten sie sich schon geben.Sehr geehrter Frau ...,
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 01.09.2010. In Ihrer Nachricht an uns geht es um die Aussagen von Thilo Sarrazin.
...Ich möchte Ihnen gerne diese unsere Position vorstellen und warum wir das Verfahren gegen Thilo Sarrazin unterstützen:
Der ehemalige Finanzsenator von Berlin, Thilo Sarrazin, hat ein Buch geschrieben, worin er sich zum wiederholten Male verachtend über Migrantinnen und Migranten und Deutsche türkischer Abstammung geäußert hat. Seine Äußerungen werden von Mal zu Mal schlimmer und haben nichts mit einem Anstoß zur Debatte über Integration zu tun, die die SPD richtig und wichtig findet.
Er stellt statische Zahlen in den Raum, die für ihn Argument genug sind, dass die muslimischen Migranten den Staat mehr kostete, als sie ihm brächten. Er bewertet Migrantinnen und Migranten nach ihrer „wirtschaftlichen Verwertbarkeit“, das ist menschenverachtend. Und er hofft auf ein „Europa der Vaterländer“ – den Begriff verwenden die NPD und die Republikaner. (:eek
Diesem Duktus bleibt Thilo Sarrazin in seinem Buch treu. Er spricht sich für eine Reihe von Maßnahmen aus, unter anderem einen Arbeitszwang für Migranten und dafür, dass diese in einer zentralen Datenbank vermerkt würden.
...Wir kritisieren die Äußerungen auf schärfste. „Sarrazins Position hat absolut nichts mit sozialdemokratischer Integrationspolitik oder überhaupt mir demokratischer Politik zu tun“ hat Michael Müller, der Partei- und Fraktionsvorsitzende der Berliner SPD bereits klargestellt. Wer Menschen allein nach ihrem wirtschaftlichen Mehrwert beurteilt, hat in der SPD keine politische Heimat.
Die Sozialdemokratie verfolgt seit jeher eine emanzipatorische Zielsetzung. Die Sprengung „einengender Fesseln“, egal ob aufgrund von religiöser, kultureller oder sozialer Herkunft und das Recht auf individuelle Selbstbestimmung sind unser Ziel. Es stehen eben nicht ethnische Fragen im Vordergrund, sondern gleichberechtigte Teilhabe aller am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben. Moderne Integrationspolitik ist weit mehr als Minderheitenschutz und Appell zur Toleranz. Sie setzt die Anerkennung von Menschen und ihrer Fähigkeiten voraus. Es geht um soziale Integration und Aufstieg in einer Einwanderungsgesellschaft. Das braucht den Willen zur Integration von allen Seiten, millionenfach gelungene Integration in Berlin und Deutschland zeigen uns, dass es ihn gibt.
....
en erneuten Äußerungen Sarrazins hat sich der Bundesparteivorstand der SPD am 30.08.2010 deshalb entschieden, ein erneutes Parteiordnungsverfahren einzuleiten, an dessen Ende der Ausschluss Thilo Sarrazins stehen kann.
Millionenfach gelungene Integration...
Laurin
Weiss ist das Schiff, das wir lieben!
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Teilen ist das neue Haben.

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