Richtig. Selbst wenn nämlich die straffällig gewordenen Immigranten abgeschoben werden würden, würde das gar nichts dran ändern, dass wir nach wie vor unserer Heimat durch Verdrängung (siehe Geburtenrate und Nachzug und weitere Zuwanderung) und antideutsche Politik beraubt werden. Wo sind denn hier die Völker-, Menschen- und Grundrechte für das Deutsche Volk? Nirgendwo, diese "Schriften" werden gegen das Deutsche Volk zurechtgebogen.
Mit Zimt und Zucker

Das Grundschema hast Du bestens erkannt und beschrieben.
Zwei kleine Korrekturen sollte man der sachlichen Richtigkeit wegen machen.
Zu Ziff. 1)
Oberstes Ziel gewisser Kreise ist nicht allen die Vernichtung oder mindestens permanente Schwächung Deutschlands, sondern die aller Staaten und Völker - bis auf eines natürlich, das auserwählte.
Wer sich dem Vorhaben in den Weg stellt oder aufgrund seiner geographischen Lage und wirtschaftlichen Potenz im Weg ist, wird mit Krieg überzogen (Preparata).
Damit wäre erklärt, wieso wir die gleichen Probleme wie bei uns auch in den Ländern der westlichen Sieger beobachten können.
Zu Ziff. 4)
Über allem aber steht sicher"Tod für Deutschland", aber nicht nur. Richtiger wäre zu sagen "Tod allen unabhängigen Staaten und ethnisch homogenen Völkern" - bis auf die bekannte auserwählte Ausnahme natürlich.
VON THILO SARRAZIN
Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es.
Wer diese Forderungen als Zwang zur Assimilation kritisiert, hat in der Tat ein Integrationsproblem. Vielleicht sollte er einmal einen Gedanken daran verschwenden, weshalb es in ganz Europa Vorbehalte gegen Muslime gibt – mit guten Gründen:
• Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf.
• Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden.
• Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen.
• Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend.
GEWALTBEREITE MÄNNLICHKEIT
Die zum großen Teil arbeitslosen männlichen Familienoberhäupter haben zwar zu Hause das Sagen, aber nach außen können sie gegenüber ihren Söhnen nicht mit dem Prestige des Ernährers aufwarten.
Umso eifriger vermitteln sie dem männlichen Nachwuchs übersteigerte Vorstellungen von einer tapferen, um der „Ehre” willen jederzeit gewaltbereiten Männlichkeit. Diese Rolle nehmen die jungen Männer umso eher an, je mehr ihre Erfolge im Schulsystem zu wünschen übrig lassen – und ihre Leistungen sind noch schlechter als die der muslimischen Mädchen.
Zum Schulfrust gesellt sich sexuelle Frustration, und beides trägt zum Aggressionsstau der jungen Männer bei, die in einer libertären, mit Sex und Porno allenthalben angereicherten Gesellschaft leben.
Die muslimischen Mädchen sind aber aus religiösen Gründen vor der Heirat sexuell nicht verfügbar, ja selbst harmlose vorsexuelle Annäherungen sind vielfach nicht möglich. Und die „besseren“ deutschen Mädchen lassen sich nicht auf jemanden ein, den sie im Bildungssystem als „Loser“ wahrnehmen.
Falsche Rollenvorbilder, mangelhafte Bildungserfolge und sexuelle Frustration können zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen, die vornehmlich in Jugendgangs ausgelebt wird, der eigentlichen Heimat vieler junger muslimischer Migranten. Dort finden sie die Anerkennung, die sie suchen, wenn auch für das Falsche, nämlich Gesetzesbrüche, Diebstahle, Schlägereien.
In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt. Aber im Integrationsbericht der Bundesregierung wird deren Kriminalität relativiert.
Es heißt dort: „Zumindest für die Gruppe junger Menschen gehen Kriminologen davon aus, dass bei einem Vergleich der Gruppe mit gleichen familiären, schulischen und sozialen Rahmenbedingen sowie übereinstimmenden Werteorientierungen eine höhere Belastung von Nichtdeutschen letztlich nicht mehr feststellbar“ sei. Bei diesem Geschwurbel wird offenbar empirische Wissenschaft mit politischer Theologie verwechselt.
Wem ist eigentlich geholfen, wenn man offenkundige Tatsachen unterdrückt, die selbst die einsichtigen Betroffenen nicht leugnen? Sicherlich weder der Wahrheit noch der Integration.
ZITAT BILD VORABDRUCK SARRAZIN BUCH.
Damit wir wissen, über was diskutiert wird, damit nicht nur "Experten" wie Skorpion 968 das Buch gelesen haben wollen- Tage vor dem Erscheinen!
Es ist nicht wirr oder abstrus und auch nicht unlogisch - bei Heisig kam mir ein solcher ("Widerstands"-)Gedanke auch schon mal. Was ich letztlich über diesen Gedanken denke, umschreibe ich am besten mit (leider) zu kurz bzw. nicht umfassend genug gedachter Naivität, bei mir wie bei Dir.
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