Du kannst T.Sarrazins Buch als ausländerfeindliche Hetze betrachten. Ist dein gefestigter Standpunkt, nur meiner nicht. Unangenehme Wahrheiten muss man aussprechen dürfen.
Es ist nicht T.S. allein, der die mangelhafte Integrationsbereitschaft kritisiert.
Auch Soziologin Necla Kelek löste eine Debatte über Zwangsheirat und die gescheiterte Integration der Türken in Deutschland aus.
Es gibt durchaus kritische Muslime, die die Problematik genauso erkannt haben. Betrachtest du sie auch als Hetzer?
Bücher von N.Kelek sind: "Die verlorenen Söhne" und "Die fremde Braut."
Alle berufen sich stets auf das Totschlagargument Glaubensfreiheit - aber aus zwei unterschiedlichen Gründen.
Deutsche, weil sie nicht als Ausländerhasser hingestellt werden möchten um möglichst jedem Ärger aus dem Weg zu gehen
und die Ausländer selbst, vorwiegend Türken und Araber, berufen sich auf Glaubensfreiheit und benutzen das als Alibi für zB Zwangsverheiratungen für ihre "Importbräute"- ich weiß, ein schreckliches Wort.
Es wird unter dem Deckmantel Glaubensfreiheit Toleranz eingefordert, wo es
nichts einzufordern gibt. Ein Witz, dass sich darunter auch Deutsche einreihen , nur lachen kann man darüber nicht. Ich werde niemals falsch verstandene Toleranz befürworten, auch keine Kopftücher oder Vollverschleierungen. Erst recht nicht in Amtsstuben.
Warum gibt es mit keiner anderen Bevölkerungsgruppe Probleme? Oder hast du jemals von einem Asiaten gehört, dass er seinen Buddhismus nicht ausleben kann? Auch habe ich nie davon gehört, dass es Anpassungsschwierigkeiten oder gar Buchveröffentlichungen über o.g. Problematik gibt.




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