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Thema: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

  1. #6441
    mitscharfenaugen Benutzerbild von ursula
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    aus den DNN - dresdner neuen nachrichten zum neuen machwerk:

    Bei den Bombenangriffen britischer und amerikanischer Flieger im Februar 1945 auf Dresden sind Menschen aus fast 20 Nationen ums Leben gekommen. Unter den Opfern befanden sich auch Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, teilte die von der Stadt eingesetzte Historikerkommission am Mittwoch in Dresden mit. Bei der Zahl der Todesopfer mussten sich die Experten nicht revidieren. Wie bereits auf dem Deutschen Historikertag 2008 berichtet, wurden bei den Bombardements vom 13. bis 15. Februar 1945 bis zu 25.000 Menschen getötet. Die NS-Propaganda hatte damals 200.000 Tote geltend gemacht. Hinweise auf die von Augenzeugen geschilderten Tieffliegerangriffe fanden die Historiker nicht.

    also wenn man das so sieht, hat sich das dresner pack wohlwissend, dass die bombardierung kommt geschlossen am elbufer versammelt, um zu baden, wenn es heiss wird.

    es starben menschen aus 20 nationen? aus welchen denn, belege!!

    bleiben noch so 1000 für dresdner übrig??
    hallöchen

  2. #6442
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    Die Kommission hat genau das getan, was auch in der Systempresse von BILD, SZ, FAZ und den TV-Talkshows üblich ist:

    Sie hat eine quantitativ vielleicht ganz respektable Menge von Aussagen und Dokumenten zusammengetragen, aber nur solche, die zu ihrem vorab definierten Ergebnis von maximal 18.000 - 25.000 Opfern passen.
    Das schreibe ich ja die ganze Zeit. Mehr Augenzeugen haben keine Tieffliegerangriffe gesehen, als die, die welche gesehen haben. Das bedeudet nach Gusto der Etablierten, dass es gar keine gegeben hat.

    Eine Zeugin im Randbezirk von Dresden sagt z.b., alle ihrer Familie hätten überlebt, also rechnet man diese Zeugin "repäsentativ" auf´s Stadtgebiet hoch.

    Flüchtlinge? Befragt wohl ein Künstler in der Dresdener Heide oder Elbhang Blasewitz, keine gesehen, also auf´s Stadtgebeit hochgerechnet, keine hohe Flüchtlingsbewegung. So läuft das.
    "Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778

  3. #6443
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
    Der Bericht hat komplettes Verbrennen lediglich nicht explizit erwähnt, aber auch nicht ausgeschlossen
    Unsinn, der Bericht versucht klipp und klar eine Gesamtopferzahl anzugeben.

    "Die Gesamtzahl der Gefallenen einschl. Ausländer wird auf Grund der
    bisherigen Erfahrungen u[nd] Feststellungen bei der Bergung
    nunmehr auf etwa 25000 geschätzt."

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  4. #6444
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
    Das schreibe ich ja die ganze Zeit. Mehr Augenzeugen haben keine Tieffliegerangriffe gesehen, als die, die welche gesehen haben. Das bedeudet nach Gusto der Etablierten, dass es gar keine gegeben hat.
    Diese Kommission hat sich verhalten wie ein Gericht, das in einem Streitfall zwischen zwei Parteien nur die Klägerin zu Wort kommen läßt und deren Einlassungen ins Protokoll nimmt.

  5. #6445
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Tschuikow Beitrag anzeigen
    Unsinn, der Bericht versucht klipp und klar eine Gesamtopferzahl anzugeben.

    "Die Gesamtzahl der Gefallenen einschl. Ausländer wird auf Grund der
    bisherigen Erfahrungen u[nd] Feststellungen bei der Bergung
    nunmehr auf etwa 25000 geschätzt."
    Weiter vorne habe ich selber den ganzen Elbe- Bericht reingestellt. Er spricht von
    35 000 Vermißten, von denen die Kommission keinen einzigen als Toten führt und von mehreren tausdend Toten, die sich noch unter den Trümmermassen befinden dürften und die zum damaligen Zeitpunkt nicht zu bergen waren.

    Unter den Trümmermassen,
    insbes. d[er] Innenstadt dürften noch mehrere Tausend Gefallene
    liegen, die vorläufig überhaupt nicht geborgen werden können.
    Genaue Feststellung der Gefallenenzahl erst möglich. wenn durch
    Vermißtennachweis u[nd] Meldeämter der Polizei feststeht, welche
    Personen Dresden verlassen haben. Beim Vermißtennachweis und der
    Stadtverwaltung liegen z. Zt. etwa 35000 Vermißtenmeldungen vor

    [...]
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  6. #6446
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
    Weiter vorne habe ich selber den ganzen Elbe- Bericht reingestellt. Er spricht von
    35 000 Vermißten, von denen die Kommission keinen einzigen als Toten führt und von mehreren tausdend Toten, die sich noch unter den Trümmermassen befinden dürften und die zum damaligen Zeitpunkt nicht zu bergen waren.

    Unter den Trümmermassen,
    insbes. d[er] Innenstadt dürften noch mehrere Tausend Gefallene
    liegen, die vorläufig überhaupt nicht geborgen werden können.
    Genaue Feststellung der Gefallenenzahl erst möglich. wenn durch
    Vermißtennachweis u[nd] Meldeämter der Polizei feststeht, welche
    Personen Dresden verlassen haben. Beim Vermißtennachweis und der
    Stadtverwaltung liegen z. Zt. etwa 35000 Vermißtenmeldungen vor

    [...]
    Der Bericht gibt klipp und klar eine Schätzung der Gesamtopferzahl ab.

    Du meinst also, die Toten wurden nicht vermisst und die Vermissten müssen auch noch alle umgekommen sein?

    Du findest 3 beliebige Zahlenangaben und addierst sie einfach. Und selbst dann kommst du immer noch bei weitem nicht auf die angeblichen Opferzahlen der Rechten.

    Glaubst du eigentlich selber was du schreibst?
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  7. #6447
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Tschuikow Beitrag anzeigen
    Der Bericht gibt klipp und klar eine Schätzung der Gesamtopferzahl ab.

    Du meinst also, die Toten wurden nicht vermisst und die Vermissten müssen auch noch alle umgekommen sein?

    Du findest 3 beliebige Zahlenangaben und addierst sie einfach. Und selbst dann kommst du immer noch bei weitem nicht auf die angeblichen Opferzahlen der Rechten.

    Glaubst du eigentlich selber was du schreibst?

    Du gibst dich mit 1 einzigen Zahl aus einer 1 einzigen Quelle zufrieden, die zudem noch eine subjektive Schätzung ist. Warum sitzt du eigentlich nicht in der Kommission? Eine Kommienull die aus rein ideologischen Gründen das von den Westallierten selber so bezeichnete Inferno von Dresden als kleinen Schnupfen verkaufen will........

    Bei den Roten waren doch sonst hohe Opferzahlen en vouge. Aber kaum Gedenken nationale Menschen öffentlich diesen Toten, schwenken die linken Bazillen ganz artig auf Regierungskurs um und sind transatlantischer als die Transatlantiker selber. Typisch Wendehälse eben.
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  8. #6448
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Tschuikow Beitrag anzeigen

    Du meinst also, die Toten wurden nicht vermisst und die Vermissten müssen auch noch alle umgekommen sein?
    Nur die wurden als vermißt gemeldet, die überhaupt einer vermißt hat. Von dem niemand weiß, dass er am 13.02. in Dresden war und dort starb, der wurde dort auch nicht als vermißt gemeldet.
    Vermißte müssen nicht alle umgekommen sein, aber alle Vermißten als Überlebende anzunehmen ist nicht mal optimistisch, sondern schäbig.
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  9. #6449
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Man lese was 2005, also vor 5 Jahren schon seitens der Kommission bezüglich der "Ergebnisoffenheit" angedacht war:



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    Unsere sichere Ausgangsbasis sind mindestens 25.000 Tote. Hinzukommt die Zahl x. Wir wollen dieses x soweit wie möglich eingrenzen. Der Luftangriff auf Dresden wird doch bis heute politisch instrumentalisiert: Rechtsradikale inszenieren den Fall Dresden als alliiertes Kriegsverbrechen ungeheuren Ausmaßes, als die schlimmste menschliche Katastrophe - schlimmer als Hiroshima und Nagasaki. Es gibt plumpe Fälschungen, da wird bei den Opferzahlen einfach eine Null drangehängt

    Da stehts doch bereits vor Aufnahme der "Forschungen": Die "Rechtsradikalen". Die können ja prinzipiell nicht richtig liegen, das wäre ja sonst ein Kriegsverbrechen und diese haben unsere heutigen Verbündeten ja zu keinem Zeitpunkt begangen. Hohe Opferzahlen zu bestätigen, hätte den ganzen Sinn und Zweck dieser Kommission konterkariert.
    Geändert von Quo vadis (18.03.2010 um 15:24 Uhr)
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  10. #6450
    Patriotischer Kritiker
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Beim Vormarsch der Deutschen Wehrmacht haben Stalins Fackelmänner die Taktik der Verbrannten Erde praktiziert.

    Befehl 428
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    Mal abgesehen davon, dass du eine verfälschte Version zitiert hast, wurde die verbrannte Erde von deutschen Truppen auf dem Rückzug 1943/44 ebenso angewandt. Und darauf bezog ich mich.

    Leningrad wurde verteidigt, hatte also den Status einer Festung und durfte daher auch bekämpft werden.

    Dresden hingegen war unverteidigt, hatte also den Status einer offenen Stadt und durfte daher nicht angegriffen werden.
    Dresden war nie eine offene Stadt oder unverteidigt im eigentlich Sinne. Es gab Truppen in der Stadt sowie Flakbatterien und Jagdstaffeln.

    Verbrannte Erde geht auf Stalins Konto.
    Nicht beim Rückzug der Wehrmacht 1943/44. Du hast keine Bildung.

    Hitler hat in den eroberten ukrainischen Gebieten sogar 1 Milliarde Reichsmark zur Förderung der Landwirtschaft investiert (Walter Post).
    Aber nur, um die besetzten Gebiete besser ausbeuten zu können :rolleyes:

    Die Belagerung Leningrads war eine völlig legitime Maßnahme, im Gegensatz zum alliierten Bombenholocaust.
    Es war aber nicht legitim, eine Stadt ohne Gnade auszuhungern. Hitler befahl, jedes Übergabeangebot abzulehnen und Leningrad zu vernichten. Ganz klar ein Hinrichtungsbefehl für die drei Millionen Einwohner.

    Dein üblicher verlogener Dreck. Wielun war Frontstadt, anders als Dresden.
    Welche Front? Wielun wurde noch vor Beginn der Bodenoffensive angegriffen. Es gab noch gar keine Front. Mal abgesehen ändert das nichts an meiner Aussage. Es gab sowohl in Wielun als auch in Dresden militärisch relevante Zielen in Form von sich dort aufhaltenden Soldaten.

    Weil Du ein verlogener Schmierfink ohne jeden Anstand und Charakter bist. Irving wird auch von Prof. Dr. Guido-Giacomo Preparata zitiert. Seinem Dresden Buch konnte von niemandem eine Geschichtsfälschung nachgewiesen werden.
    Du bist wirklich ein echter Witz. Seit mehreren Beiträgen zitiere ich schon einen hervorragenden Artikel über den Geschichtsfälscher und David Irving. Und du bekommst das nicht mit:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Zitier nur weiter deine Holocaustleugner und Neonazis. Deine Glaubwürdigkeit bestand so oder so zu keiner Zeit.
    David Irving selbst gab vor rund 44 Jahren selbst zu, dass er sich "geirrt" hat:
    The Times, London, 7. Juli 1966

    Leserbrief

    Die Luftangriffe auf Dresden von Mr. David Irving


    Sehr geehrte Damen und Herren -

    Ihre Zeitung genießt einen beneidenswerten Ruf, was Genauigkeit
    angeht, und Ihre Bereitschaft, auch die kleinsten Fehler von
    einem Tag auf den nächsten zu korrigieren, weckt gewiss die
    Begeisterung Ihrer Leser; wie aber soll ein Historiker einen
    Fehler korrigieren, wenn er feststellt, dass er sich geirrt hat?
    Ich bitte Sie um Berücksichtigung auf Ihren Seiten.

    Die Bombenangriffe von 1945 auf Dresden wurden in den letzten
    Jahren von manch einem als Beweis dafür angeführt, dass
    konventionelle Bombardements zerstörerischer sein können als
    Atombombenangriffe, und andere haben versucht, daraus falsche
    Lehren zu ziehen. Der Anteil meiner eigenen Schuld daran ist
    nicht gering: In meinem 1963 erschienenen Buch The Destruction of
    Dresden habe ich festgehalten, dass die Zahl der Todesopfer in
    dieser Stadt zwischen 35.000 und mehr als 200.000 liegt.


    Die höheren Zahlen habe ich nicht als absurd empfunden, als ich
    die Begleitumstände gewürdigt habe. Drei Jahre lang habe ich
    versucht, die deutschen Dokumente in Zusammenhang mit den Schäden
    ans Licht zu bringen, doch die ostdeutschen Behörden konnten mich
    nicht unterstützen. Vor zwei Jahren konnte ich aus einer privaten
    ostdeutschen Quelle ein Dokument bekommen, das anscheinend ein
    Auszug aus dem Bericht des Polizeipräsidenten war. Dort wurde eine
    endgültige Opferzahl von "einer Viertelmillion" genannt. Die
    übrigen dort enthaltenen Statistiken waren akkurat, doch
    inzwischen ist klar, dass diese Statistik der Todesopfer eine
    wahrscheinlich 1945 entstandene Fälschung war.


    Die ostdeutschen Behörden (die sich ursprünglich weigerten, mir
    die Dokumente zu überlassen) haben mir eine Kopie des 11-seitigen
    "Schlussberichts" gegeben, der etwa einen Monat nach den Luftangriffen
    auf Dresden vom Bezirkspolizeichef verfasst wurde. An der
    Echtheit dieses Dokuments besteht kein Zweifel
    . Kurz gesagt zeigt
    der Bericht, dass die Zahl der Todesopfer in Dresden sich
    weitgehend in der gleichen Größenordnung bewegt wie bei den
    schwersten Luftangriffen auf Hamburg im Jahre 1943. Man sollte
    noch anmerken, dass der Verfasser des Dokuments, der Höhere SS-
    und Polizeiführer Elbe, in Dresden für die Zivilverteidigung
    zuständig war
    .

    Seine Zahlen waren viel niedriger als jene, die ich zitiert habe.
    Der entscheidende Abschnitt lautet: "Personenschäden: am 10. März
    1945 waren 18.375 Tote, 2.212 schwer Verletzte und 13.918 leicht
    Verletzte und 350.000 Obdachlose und dauerhaft umquartierte Personen
    registriert." Die Gesamtzahl der Todesopfer, "vor allem Frauen
    und Kinder", sollte 25.000 erreichen; weniger als einhundert Tote
    waren Soldaten. Von den bis dahin geborgenen Toten waren 6.865
    auf einem Platz in der Stadt eingeäschert worden. Insgesamt
    35.000 Personen waren als "vermisst" registriert.


    Die Echtheit des Berichts steht völlig außer Zweifel, da ich nur
    wenige Tage nach dem ersten aus einer westlichen Quelle einen
    zweiten deutschen Lagebericht erhalten habe. Er wiederholt exakt
    die im oben erwähnten Bericht genannten Zahlen, auf denen er
    offensichtlich beruhte.


    Der zweite Bericht, eine Zusammenstellung der Berliner Polizei
    über die "Luftangriffe auf das Reichsgebiet" vom 22. März 1945
    wurde durch Zufall, nachdem er falsch eingeordnet worden war,
    zwischen den 25.000 Akten des Reichsfinanzministeriums gefunden,
    die derzeit im westdeutschen Bundesarchiv erschlossen werden. Er
    wurde mir von Dr. Boberach, einem Archivar, übermittelt.

    Ich habe kein Interesse, falsche Legenden zu verbreiten und
    aufrecht zu erhalten, und deshalb ist es mir ein Anliegen, dass
    die Dinge diesbezüglich richtig gestellt werden.

    Ich verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung

    David Irving, 25 Elgin Mansions, W.9.

    Blöderweise verbreitet Herr Irving genauso wie die Nazi-Spinner auf diesem Forum hier die gleichen Lügen, obwohl er selbst zugab, sich geeirrt zu haben.
    So dumm muss man erst einmal sein, oder?

    Goebbels und sein Ministerium gingen, in Anlehnung an Churchill, von mindestens 300.000 Toten aus. Um die beabsichtigte demoralisierende Wirkung des Bombenholocausts nicht noch zu verstärken, wurde bei der richtigen Opferzahl eine Null weggestrichen.
    Das stimmt nicht. Die Originaldokumente sprechen von 18.000 bis 25.000 und nur die sind richtig. Es wurde aber ein verfälschtes Dokument gefunden, das im Widerspruch zu all den anderen Dokumenten steht und mit dem Goebbels die neutrale Auslandspresse fütterte. Die Goebbels-Propaganda spielte von vorne herein eine wichtige Rolle bei dem Thema:

    Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda von Joseph Goebbels benutzte Dresdens Bombardierung, um die deutsche Kriegsschuld zu relativieren und eine Opferrolle der Deutschen zu behaupten. Die Nationalsozialisten machten zum Beispiel aus dem subjektiven Erleben der traumatisierten Ausgebombten die offizielle Nachricht eines Kriegsverbrechens von „alliierten Terrorfliegern“, um den Hass der Bevölkerung zu schüren. So behauptete bereits die Zeitschrift Das Reich am 4. März 1945 in einem Artikel „Der Tod von Dresden“:

    „Um Mitternacht erschien am glutroten Himmel des Elbtals eine zweite britische Luftflotte und richtete mit Sprengbomben und Bordwaffen unter den Menschenmassen auf den Grünflächen ein Blutbad an, wie es bis dahin allenfalls die Fantasie eines Ilja Ehrenburg hätte ersinnen können.“

    Diese Propagandalüge ging dann ungeprüft in die deutsche Nachkriegsliteratur ein[34] und wurde auch von dem späteren Holocaustleugner David Irving in veränderter Form übernommen.[35]

    Im Kalten Krieg behinderten erneut ideologische Vorurteile die sachliche historische Erforschung des Kriegsverlaufs. Dresdens erster Nachkriegsbürgermeister Walter Weidauer hatte die Angriffe 1946 noch als vermeidbare, aber von deutschen Faschisten provozierte Katastrophe dargestellt: Drei Jahre später beschuldigte er allein die Westmächte der verbrecherischen Bombardierung Dresdens ohne jede militärische Notwendigkeit. Seit 1949 unterstellte die DDR-Propaganda den Alliierten entgegen den heute bekannten Tatsachen, sie hätten der Sowjetunion ein unnötig zerstörtes Ostdeutschland hinterlassen wollen.

    Die Darstellung der Luftangriffe wird bis heute von politischen Interessen mitbestimmt.

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    Wenn Du aufgeblasener Hohlkopf Dir dabei so intelligent vorkommst, den Begriff Propaganda-Abteilung zu fetten, so warst Du doch wieder zu blöd, zu erkennen, daß nicht die ins Ministerium eingegangenen 300.000 - 400.000 Toten Propaganda gewesen sind, sondern die veröffentlichte Zahl von 25.000 Toten, was ja völlig klar ist, weil jede kriegführende Seite bestrebt ist, NACH AUSSEN hin die Zahl der eigenen Verluste als möglichst gering erscheinen zu lassen.
    Die Zahl von 25.000 wurde während des Krieges nicht veröffentlicht, sondern die überhöhten Nazi-Zahlen. Die Dokumente waren während des Krieges geheim und nur für den internen Gebrauch geeignet. Es gibt ein Dokument, dass aufbauend auf diesen Originalen verfälscht wurde, wahrscheinlich von Goebbels, der damit die neutrale Auslandspresse fütterte, die für den normalen Deutschen ja nicht erreichbar war. Während also im Ausland die bösen Alliierten mit gefälschten Zahlen angeprangert wurden, wurden im Inland die Goebbelszahl von 40.000 Opfern verkauft.

    Die beiden in englischer Gefangenschaft abgehörten deutschen Generale bestätigen diese Aussage: mindestens 200.000 Tote, Gefahr des Defätismus.
    Wenn überhaupt waren das Latrinenparolen, die nichts mit den Dokumenten zu tun haben. Wie üblich werden Latrinenparolen über historische Dokumente gesetzt.

    Deinem Ausdruck "Nazi-Spinner", den Du mir trotz wiederholter Dementis vorwirfst, sogar mit ausdrücklicher Namensnennung, begegne ich damit, daß ich nicht der einzige bin, der Dich für einen gekauften und berufsmäßigen Lügner hält, einen tief im Anus des Systems sitzenden Schmieranten, vor dem man nur noch ausspucken kann.
    Dich nimmt doch hier keiner ernst.

    Zuerst hast Du von hunderten von Städten geschwafelt, die Dresden vergleichbar seien, jetzt sind's nur noch Kuhdörfer.
    Die Nazis haben zahlreiche Städte wie Warschau, Leningrad, Smolensk, Charkow, Sewastopol, Stalingrad, Kiew, Odessa, Minsk, Rostov usw. zerstört. Da diese Städte Frontstädte waren passt es euch Nazis wieder einmal nicht. Da habe ich eben kleinere Städte und Dörfer aufgezählt, die in großem Ausmaß durch Hitlers verbrannte Erde zerstört wurden. Mal abgesehen davon ist es egal, ob man eine Stadt kaputt bombt oder kaputt schießt, zerstört ist sie auf jeden Fall und die Menschen stehen vor dem Nichts. Nur in den Augen von Nazi-Spinnern wie dir ist es das nicht wichtig, weil für dich Slawen und Juden im Vergleich zu Deutschen nichts zählen. Du bist wirklich ein grässlicher Mensch.

    In seiner Neuauflage von 2005 schreibt Irving, im Zentrum des Feuersturms seien in Hamburg und Pfrorzheim ca. 30% getötet worden. Einer deutschen Nachricht zufolge hätten sich in und um Dresden sogar mehr als 2 Millionen Menschen befunden.

    Jetzt nehmen wir an, da Dresden 7 Tage und Nächte gebrannt hat, alleine durch die Hitzeentwicklung (Firestorm) haben am Tag noch orkanartige Verhältnisse geherrscht, die Kill-Ratio sei wie in Hamburg und Pforzheim gewesen, kommen wir auf noch höhere Zahlen als 200.000 - 300.000; gut das Doppelte!
    Die Sache mit Hamburg stimmt auf keinen Fall. Hier kamen insgesamt 40.000 von rund einer Million Einwohner um. Das sind sogar weniger als 2.5%. Und Pforzheim kann man nicht mit Dresden vergleichen, weil diese vergleichsweise kleine Stadt einen Großangriff erdulden musste, der normalerweise auf Großstädte gerichtet war. Entsprechend sah es danach auch aus. Zu Irving siehe oben.

    Die Opferzahl
    Eine exakte Feststellung der Opferzahlen ist heute nicht mehr möglich. Die große Bandbreite der Schätzungen liegt vor allem an der kaum mehr erfaßbaren Zahl von Flüchtlingen aus dem Osten in Dresden während der Angriffe. Der damalige Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden gab nach dem Krieg für die Leichenbergung und Personenidentifizierung folgende Resultate an:

    Es wurden 35.000 Tote voll identifiziert; 50.000. Tote wurden teilweise identifiziert; 168.000 Tote nicht identifiziert.

    Dies sind insgesamt 253.000 Opfer.

    Die eingeäscherten und physisch nicht mehr existenten Leichenkörper sind in dieser Rechnung jedoch ebensowenig enthalten wie solche Verschüttete, die erst bei Bauarbeiten nach Kriegsende in den Trümmern der Keller gefunden wurden. Das deutsche Propaganda-Amt in Dresden gab kurz nach dem Angriff gegenüber Goebbels intern etwa 350-400 Tsd. Opfer an. Dieser sprach aber offiziell nur von 40 Tsd. Opfern, um die vom Gegner beabsichtigte Demoralisierung zu vermeiden.

    Die Angabe zu den Opferzahlen in Dresden Februar bis Mai 1945 schwankt in der Nachkriegsliteratur zwischen etwa 20.000 und 400.000. Dies liegt wohl auch daran, daß NS-Behörden und einzelne Beamte widersprechende Angaben zu den Opferzahlen verbreiteten; verständlich bei dem Chaos der Katastrophe und angesichts vieler unregistrierter Flüchtlinge. [Links nur für registrierte Nutzer]
    Deine Pseudoquellen fallen schon beim ersten Ansehen zusammen. Kein Originaldokument spricht von 250.000 Toten. Es gibt lediglich ein gefälschtes Dokument, dass seit rund 50 Jahren widerlegt ist, wie der Holocaustleugner Irving selbst zugab. Dieses Dokument steht im Widerspruch zum Original, das sich mit ca. einem halben dutzend weiterer Dokumente vergleichen lässt, die alle eine ähnliche Opferzahl nennen. Die weit übertrieben Nachkriegsschätzungen von mehreren hunderttausend sind von mir widerlegt worden.

    Von Dresden-Opfern in Höhe von 200.000 - 250.000 sprachen auch Konrad Adenauer und die von den Engländern abgehörten Generale.
    Diese Zahlen basierten aber auf falschen Angaben aus gefälschten Dokumenten.

    Mir scheint diese Zahl sehr gut gesichert, wenn auch er eher am unteren Ende angeordnet.
    Was zählt deine Meinung schon?

    Die einzigen, die der Goebbels-Propaganda und den vom Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda bekanntgegebenen Opferzahlen von 25.000 - 40.000 folgen, sind die Systembüttel, also Leute wie Du.
    Die Zahl von 25.000 Opfern stammt aus Originaldokumenten Dresdener Befehlsstellen, nicht von Goebbels, der sie auf 40.000 schätzte, was weit übertrieben war.

    Irving ist nicht der einzige, der auf Todeszahlen vom mehreren Hunderttausendf kommt, was angesichts des krematorialen Infernos und der Aussagen unmittelbarer Zeugen (s. Dr. Dietmar Nix, Konrad Adenauer, Vladimr Semjonow, die abgehörten deutschen Generale sowie Wilfred von Oven) sehr plausibel wirkt
    Keiner von diesen Leuten waren Zeugen. Man verwendete lediglich die Propagandazahlen aus dem von Goebbels gefälschten Tagesbefehl. Selbst Adenauer fiel darauf herein. Wahrscheinlich aber benutzte er diese Zahlen aus politischen Gründen.

    Alles Nazis und Neonazis:

    So berichtete die schwedische Zeitung ‚Svenska Dagbladet’am 27. Februar 1945: ‚Nach Angaben, die einige Tage nach der Zerstörung gemacht wurden, liegt die Zahl der Toten näher bei 200.000 als bei 100.000.’

    Laut Unterlagen des damaligen State Department starben in Dresden am 13./14. Februar 1945 250.000 Menschen.

    Auch der ehemalige stellvertretende sowjetische Außenminister Wladimir Semjonow sprach von 250.000 Toten.

    Im Grundlagenwerk ‚Der Nationalsozialismus. Dokumente 1933-1945’ (Hrsg. Walther Hofer), mittlerweile in der 49. Auflage erschienen, ist ebenfalls von 250.000 Toten zu lesen.

    Das Internationale Rote Kreuz berichtete in der unmittelbaren Nachkriegszeit von 275.000 Toten, nachzulesen im 1948 erschienenen ‚Report of the Joint Relief Commission of the International Red Cross 1941-46’.

    Der US-Publizist Michael Dobbs schrieb 1999 in der ‚Washington Post’ sogar von 330.000 Toten in Dresden.

    Zu erinnern ist auch daran, daß der britische Zeitgeschichtler Alexander McKee (wie die Tageszeitung ‚Die Welt’ vom 25. Januar 2005 vermerkt) Dresden das ‚deutsche Hiroshima’ nannte.“
    Mal abgesehen davon, dass diese Liste aus einer rechtsextremen Literatur von Dr. Gerhard Frey stammt, erkennt man anhand dieser Liste schön, dass Revisionisten keine Ahnung von Geschichtswissenschaft haben und das Goebbels Propaganda wirklich sehr perfide waren. Einerseits ignorieren die Revionisten die Tatsache der Originaldokumente und die Tatsache, dass Goebbels-Propaganda Dresden zum Mythos machte. Andererseits wird ignoriert, dass diese "Quellen" allesamt von Leuten stammen, die nicht zum Tatzeitpunkt vor Ort waren und sich auf den gefälschten Tagesbefehl berufen, den Goebbels nutzte, um neutrale Zeitungen wie dieses schwedische Tageblatt zu füttern. Hat ja auch geklappt. Und seitdem werden diese gefälschten hohen Zahlen von allen möglichen Leuten benutzt, egal ob Linksextremisten oder Neonazis, um irgendwelche politischen Ziele durchzusetzen. Damit ist aber jetzt Schluss.

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    Findest du nicht, dass du für heute genug gefälscht hast. Diese ganzen unsinnigen Zahlen stammen alle von derselben Fälschung ab, wie du selbst noch belegt hast.

    "Dem Bericht der Ordnungspolizei zufolge waren bereits bis zum 22. März 1945 insgesamt mehr als 200 000 Menschen tot geborgen worden. Diese Zahl konnte wegen weiterer Bergungsarbeiten jedoch noch nicht als die endgültige gelten.
    Danke für die Bestätigung der Fälschung. Das Original trägt eine Null weniger. :rolleyes:

    Man muß sich an den Gedanken gewöhnen, daß es dieses verlogene Verbrechersystem und seine Bettpfannenleerer direkt darauf anlegen, die Bezeichnung Nazi oder Neonazi zum Synonym für Ehrlichkeit und Korrekheit zu machen, sowie die Demokraten als das mieseste Geschmeiß vorzuführen, das je diesen Planeten bevölkert hat.
    Ja klar. Alle Nazis sind so nett und ehrlich wie vor 70 Jahren. Du bist echt zur lächerlichen Witzfigur des Forums verkommen.

    Bitte befasse sich doch einmal mit Literatur zum Bombenkrieg und mach keine Pi mal Daumen Mutmaßungen. Viele Faktoren haben über Leben oder Tod eines angegriffenen Zivilisten entschieden. Wetter, Luftabwehr, Brandschutzmauern, Feuerklatschen, Zivilluftschutzhelfer, markierte Mauerdurchbrüche, Treffergenauigkeit, Blindgänger, technische Probleme des Bombers --> Einsatzabbruch, Umkehr, Notabwurf, Zufall, Intuition, angegriffenes- verschontes Areal, Art der verwendeten Munition, Anwendung der verwendeten Munition, Art und Weise der städt. Bebauung ("Brennbarkeit"), Landflucht, Kinderlandverschickung, Stollen, Bergwerke vorhanden? Ja/Nein, Bunker, alte Zitadellen vorhanden Ja/Nein.
    Das der Bombenkrieg nicht die Opferzahlen gefordert hat, die er dem gewaltigen Vernichtungspotential und der betriebenen Niedertracht her hätte fordern können, hat etliche verschiedene Ursachen, die in Litaratur alle Punkt für Punkt aufgezählt sind. Besondere "Sicherheit von 40-er Jahre Kellern" ist aber nirgends aufgeführt.
    Wieso machst du es dir nicht einfacher und gibst einfach zu, dass du gescheitert bist. Es gab ca. 25.000 Opfer in Dresden zu beklagen und die Sache mit euren Pseudorechnungen funktioniert einfach nicht. Spätestens wenn man diesen Unsinn auf andere Städte anwendet fällt er zusammen.

    Die
    Gesamtzahl der Gefallenen einschl. Ausländer wird auf Grund der
    bisherigen Erfahrungen u[nd] Feststellungen bei der Bergung
    nunmehr auf etwa 25000 geschätzt. Unter den Trümmermassen,
    insbes. d[er] Innenstadt dürften noch mehrere Tausend Gefallene
    liegen, die vorläufig überhaupt nicht geborgen werden können.
    Genaue Feststellung der Gefallenenzahl erst möglich. wenn durch
    Vermißtennachweis u[nd] Meldeämter der Polizei feststeht, welche
    Personen Dresden verlassen haben. Beim Vermißtennachweis und der
    Stadtverwaltung liegen z. Zt. etwa 35000 Vermißtenmeldungen vor
    [...]
    Schön, dass du auch mal die Dokumente ansiehst. Nur hast du das Wichtigste nicht hervorgehoben. Man rechnete mit 25.000 Gefallenen. Dazu kamen noch ca. 2000 Opfern, die man in den Nachkriegszeit fand. Von den 35.000 Vermissten meldeten sich ca. zehntausend wieder. 25.000 Gefallene und 25.000 Vermisste. Was sagt uns das? Hast du noch nie einen Krimi angeschaut. Die 25.000 Vermissten findet man in den 25.000 Gefallenen wieder. Es sei denn, man glaubt, dass diese 25.000 Menschen einfach völlig verbrannt sind und überhaupt nichts mit den rein zufälligerweise gleich hohen Gefallenzahlen zu tun haben. Das habe ich nun schon mehrmals widerlegt. Menschen verbrannten im Bombenkrieg nicht einfach zu zehntausenden völlig spurlos. Also bitte keine Widerholung dieses Irrsinns.

    Man merkt ja wie die Dresden- Katastrophe irgendwo bei Pforzheim Opferzahl, bei aber Annahme einer nur 2,5% Verlustquote, statt 30% wie in Pforzheim, in die Ablage abgeschoben werden soll.
    Das wird aber nicht gelingen. Die Etablieren schädigen sich bei permanenter Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes der Leute, auf langer Sicht nur selber und setzen sich der Lächerlichkeit aus. Alles, auch das Herzstück der etablierten Klitterungen, nämlich der Elbe Bericht selber, spricht bezüglich Dresden von einem perfiden, gewaltigen, totalen und äußert "erfolgreichen" Terrorangriff.
    Pforzheim war eine kleine Stadt mit 50.000 Einwohnern, die von hunderten Bombern angegriffen und zu drei Vierteln zerstört wurde. Das Ergebnis war entsprechend vernichtend. Dresden war eine Großstadt, die zu einem Drittel zerstört wurde, was zu rund 25.000 Opfern führte. Man kann diese beiden Angriff nicht miteinander vergleichen. Natürlich waren Großangriffe, die ursprünglich auf Großstädte abzielten, im Falle eines Angriffes auf eine viel kleinere Stadt viel verherrender. Es ist so, als ob man Spatzen mit Kanonen abschießt anstatt mit Jagdgewehren. Ist das denn so schwer zu verstehen.

    Weiter vorne habe ich selber den ganzen Elbe- Bericht reingestellt. Er spricht von
    35 000 Vermißten, von denen die Kommission keinen einzigen als Toten führt und von mehreren tausdend Toten, die sich noch unter den Trümmermassen befinden dürften und die zum damaligen Zeitpunkt nicht zu bergen waren.
    Gehts eigentlich noch? Diese 35.000 Vermissten haben offensichtlich etwas mit den 25.000 Gefallenen zu tun. Wie naiv muss man eigentlich sein, um das nicht zu erkennen. Mal abgesehen davon haben sich rund 10.000 Personen wieder gemeldet. Die 25.000 Vermisste sind offensichtlich die 25.000 Toten. Du kannst noch die ca. 1500 bis 2000 Tote, die man nach dem Krieg gefunden hat, hinzuzählen.
    Geändert von Neutraler (18.03.2010 um 15:48 Uhr)

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