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Thema: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

  1. #5541
    GESPERRT
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    Standard Woran erkennt man Rechtsextreme?

    Mal eine kurze Frage in die Runde. Wenn ich einen normalen Passenten sehe, habe ich keine Chance, dessen politische Meinung von außen zu erkennen. Zu einem unpolitischen Gedenktag fährt man doch als normaler Bürger um zu trauen oder zu erinnern. Woran erkennt man Rechtsextreme? ?(

    Sind die wirklich so blöd und laufen in Uniform, mit Fahne, in Horden und erkennbarer Dummheit draußen herum? Wenn die wirklich gedenken wollten, wie alle Anderen, warum zeigen sie sich dann provokativ im sich selber ausgrenzendem Outfit? Auch eine Kostümgruppe mit Hitlermaske oder Gobbelskonterfei wäre an so einem Tag unangebracht? Wie blöd sind unsere "Kulturbewahrer" nun wirklich?

    Kann mir das irgendwer der Braunbatzen erklären? Danke im Voraus.

    MfG Q.

  2. #5542
    GESPERRT
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Der Gelehrte Beitrag anzeigen
    ie Kollegen und ich, die wir für den Spiegel / Spiegel Online schreiben, werden es verschmerzen, wenn 1 braune Haßwarze uns "boykottiert".

    :P
    Das werden wohl mehr deine Kollegen sein, die für den Spiegel schreiben. Ich kann mir nun beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Spiegel solchen Unsinn, wie du hier von dir gibst, abdrucken könnte. " Uns boykotiert" - gehört dir jetzt schon der Spiegel, Geleerter?
    Aber wie ich kürzlich schon sagte, Journaille hat heute etwa den gleichen Ruf wie ein Kinderschänder.

  3. #5543
    KP-Opposition Benutzerbild von PSI
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    Standard AW: Woran erkennt man Rechtsextreme?

    Zitat Zitat von Querulant Beitrag anzeigen
    Mal eine kurze Frage in die Runde. Wenn ich einen normalen Passenten sehe, habe ich keine Chance, dessen politische Meinung von außen zu erkennen. Zu einem unpolitischen Gedenktag fährt man doch als normaler Bürger um zu trauen oder zu erinnern. Woran erkennt man Rechtsextreme? ?(

    Sind die wirklich so blöd und laufen in Uniform, mit Fahne, in Horden und erkennbarer Dummheit draußen herum? Wenn die wirklich gedenken wollten, wie alle Anderen, warum zeigen sie sich dann provokativ im sich selber ausgrenzendem Outfit? Auch eine Kostümgruppe mit Hitlermaske oder Gobbelskonterfei wäre an so einem Tag unangebracht? Wie blöd sind unsere "Kulturbewahrer" nun wirklich?

    Kann mir das irgendwer der Braunbatzen erklären? Danke im Voraus.

    MfG Q.
    Sehr gute Frage!

    Wenn man bloß trauern oder gedenken will, kann man das bei vielen Veranstaltungen tun.
    Dazu muss man nicht als NPD einen "Trauer"marsch anmelden und mit Reichskriegsflaggen rumlatschen.
    Geändert von PSI (14.02.2010 um 21:22 Uhr)
    Mitglied der Linksfraktion

  4. #5544
    Anarcho Kommunist Benutzerbild von Lotos
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Fiel Beitrag anzeigen
    Bisher habe ich nur Fragen an dich gestellt - warste nun in Dresden oder nicht? Und wenn ja, was haste dort für Heldentaten vollbracht? Drück dich doch einmal klar aus, bitte.
    "dann schickt das System eben bezahlte Söldner in Form der Antifa hin, damit die ihre Blockade-Taktik abziehen."
    Sucht noch die jüdische Tochter eines Schwarzen und einer Sinti für die ultimative Rassenschande.

  5. #5545
    a.D. Benutzerbild von Gärtner
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Fiel Beitrag anzeigen
    Das werden wohl mehr deine Kollegen sein, die für den Spiegel schreiben. Ich kann mir nun beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Spiegel solchen Unsinn, wie du hier von dir gibst, abdrucken könnte. " Uns boykotiert" - gehört dir jetzt schon der Spiegel, Geleerter?
    ein, Dummerchen. Du weißt aber auch gar nichts.

    Das Magazin Spiegel und seine Ableger (uniSPIEGEL, SPIEGEL Special etc.) erscheinen in der SPIEGEL Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG. Diese GmbH gehört zu

    * 23,75% der Augstein Erbengemeinschaft, zu
    * 25,25% dem Verlagshaus Gruner+Jahr AG & Co. (Stern, Brigitte etc.), zu
    * 50,00% der Komanditgesellschaft Beteiligungsgesellschaft für SPIEGEL-Mitarbeiter mbH & Co. (kurz: Mitarbeiter KG, sowie zu
    * 1,00% der Rudolf Augstein GmbH

    Der Spiegel gehört also zur Hälfte seinen Angestellten. Und da die Mitarbeiter KG auch in der Rudolf Augstein GmbH mit einem Anteil von 50,5% das Sagen hat (Augstein-Erben 24%, Gruner+Jahr 25,5%), geht ohne die eigene Mannschaft nichts im Verlag.


    Ein legastheniegeplagtes PISA-Opfer wie du hätte übrigens keine Chance. Bewirb dich lieber beim braunen Klopapier wie "Nationalzeitung" oder "Deutsche Stimme". Dort wird man deine Qualitäten und Dresden-Zahlenverdrehungen sicher mehr zu schätzen wissen.
    "Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
    über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."

    Umberto Eco

  6. #5546
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Marathon Beitrag anzeigen
    In der Doku "Dresden - Fall und Aufstieg einer Stadt" ab Minute 26 erzählt der Zeuge Christian Just, der damals auf den Elbwiesen war, dass er nichts von Tieffliegern gesehen oder gehört hat.

    Man hat alle Zeugen, die etwas von Tieffliegern erzählt hatten, interviewt und die Orte nach Projektilen untersucht, aber man hat keine Projektile finden können.
    komisch wieso gibt es dann soviel Augenzeugen gibt ein Augenzeug hat s mir selbst berichtet er sprach von Bordwaffen die die Menschen niedergemäht haben

    das der sich geirrt hat halt ich persönlich für vollkommen ausgschlossen !

  7. #5547
    Mitglied
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    Standard AW: Woran erkennt man Rechtsextreme?

    Zitat Zitat von PSI Beitrag anzeigen
    Sehr gute Frage!

    Wenn man bloß trauern oder gedenken will, kann man das bei vielen Veranstaltungen tun.
    Dazu muss man nicht als NPD einen "Trauer"marsch anmelden und mit Reichskriegsflaggen rumlatschen.
    Quelle Fotos?

  8. #5548
    GESPERRT
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    [QUOTE=Der Gelehrte;3489493
    Ein legastheniegeplagtes PISA-Opfer wie du hätte übrigens keine Chance. Bewirb dich lieber beim braunen Klopapier wie "Nationalzeitung" oder "Deutsche Stimme". Dort wird man deine Qualitäten und Dresden-Zahlenverdrehungen sicher mehr zu schätzen wissen.[/QUOTE]

    Hast du nicht begriffen, dass die Journaille den gleichen Ruf wie Kinderschänder haben. Warum sollte ich deswegen solch eine Laufbahn einschlagen wollen?

  9. #5549
    a.D. Benutzerbild von Gärtner
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Fiel Beitrag anzeigen
    Hast du nicht begriffen, dass die Journaille den gleichen Ruf wie Kinderschänder haben. Warum sollte ich deswegen solch eine Laufbahn einschlagen wollen?
    ür deinesgleichen wäre das in jedem Falle ein Aufstieg.
    "Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
    über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."

    Umberto Eco

  10. #5550
    будьмо! Benutzerbild von Bieleboh
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Erik der Rote Beitrag anzeigen
    komisch wieso gibt es dann soviel Augenzeugen gibt ein Augenzeug hat s mir selbst berichtet er sprach von Bordwaffen die die Menschen niedergemäht haben

    das der sich geirrt hat halt ich persönlich für vollkommen ausgschlossen !
    Die wahrscheinlichste Antwort darauf ist ein erinnerungspsychologisches Phänomen: Erlebnisse, die sie zu verschiedenen Zeiten gemacht haben, verschmelzen so zu Einzelaspekten desselben Erlebnisses – besonders, wenn es sehr erschütternd war. Geflogen wurde - nur eben nicht am 14. Februar 45
    Hier dürfte die Ursache liegen für die Berichte über Tieffliegerangriffe auf Dresden am 14. Februar 1945. Denn tatsächlich flogen die Begleitjäger der US-Bomberflotten 1944/45 auf dem Rückflug von den Hauptzielen oft Tiefangriffe gegen Züge, alle Arten von Kolonnen und „Gelegenheitsziele“ (so der Begriff in den Akten der US-Luftwaffe). Seit Anfang 1945 griffen auch sowjetische Flugzeuge systematisch alles an, was sich vor ihren MGs bewegte. Beispiele dafür sind auch aus der Nähe von Dresden belegt, durch deutsche und US-Akten – nur eben nicht für den 14. Februar 1945 und nicht im Stadtzentrum.
    Für Menschen, die im Frühjahr 1945 lebten, war diese Erfahrung von Tieffliegerangriffen zwar nicht Alltag. Aber eben doch durch Erzählungen von Überlebenden, durch Berichte in der Goebbels-Presse und mitunter durch eigene Erfahrungen psychologisch allgegenwärtig. Diese Erinnerung verband sich mit der Katastrophe von Dresden zum Trugbild von Tiefliegerangriffen am 14. Februar 1945. Außerdem gab es in der Nacht des 13. Februar und am Mittag des 14. Februar tatsächlich einige tief fliegende Kampfmaschinen über der Stadt: In der Nacht waren es Schnellbomber vom britischen Typ „Mosquito“, die Zielmarkierungsbomben abwarfen.
    Doch schießen konnten sie nicht – sie hatten nämlich keine MGs an Bord. Und am folgenden Mittag ist ein Luftkampf entlang der Elbe belegt, bei dem US-„Mustangs“ deutsche Jagdmaschinen verfolgten. Möglich hatten die Menschen, die sich vor dem Feuersturm auf die Elbwiesen gerettet hatten, dabei den Eindruck, es würde auf sie geschossen.
    Die Zeitzeugen lügen also nicht. Sie irren sich vielmehr aus nachvollziehbaren Gründen bei der Zuordnung ihrer tatsächlichen Erlebnisse. Das ist die Antwort der seriösen Geschichtswissenschaft, die nichts am Kriegsverbrechen Dresden verharmlost. Aber eben auch nichts manipuliert.
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