Nur mußt du erst mal nachweisen, dass 1938 Dresdner Juden nach Warschau deportiert wurden - da reicht mir irgendeine Tafel an einem Bahnhof noch lange nicht - und zudem wären die Polen damals die allerletzten gewesen, die Juden bei sich aufgenommen hätten - schalt mal dein Dings da ein.. Ich weiß jedenfalls, nach Aussagen von betroffenen Juden, dass sie damals richtiggehend ausreisen durften und sogar ihre Möbel mitnehmen durften. Sicherlich war diese Ausreise vom System so gewollt und gefördert - ändert aber nichts an der Tatsache.


Wie geschrieben bilden diese linken und rechten Ränder in unserem Land Minderheiten. Unserem Staat stehen genügend Mittel zur Verfügung um sich zu wehren wenn es nötig ist.
Angst muß dieser Staat haben wenn die Mehrheit den Pfad der Demokratie verlässt.
Deswegen kann ich nicht verstehen wie du ein Verbot fordern kannst. Hast du Köln im letzten Jahr schon vergessen?
Es ist naiv zu glauben es würde bei einer Blockade von Nazis in Dresden bleiben. Wenn die Basis einer Demokratie Risse bekommt so werden sich diese Risse kontinuirlich vergrößern.
Du wirst es am eigenen Leib erleben wenn du das nächste mal versuchst auf einer Anti-Islam Demo mit zu laufen.
Schreib hier keinem Mist###. Rechte wollten der hunderttausenden Toten gedenken, die auf das Konto der Alliierten gehen und der linke Abschaum hat sie davon abgehalten.
Was war denn das Demonstrationsziel des linken Abschaums ? Die Toten von Dresden zu gedenken, oder die Rechten von ihrer Demo abzuhalten ?
Geändert von Aldebaran (13.02.2010 um 20:35 Uhr) Grund: Muss nicht sein.
Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.

Nein, du irrst. Recht ist nichts ewig Gültiges, es ist keine absolute Wahrheit. Es ist von Menschen und Staaten erdacht und somit wandelbar und relativ.
Bei dir gilt als rechtens nur, was demokratisch ist. Wer von dieser Aufassung abweicht, begeht für dich automatisch Unrecht. Diese Sichtweise haben normalerweise nur Dogmatiker und Fundamentalisten und nichts anderes sind die heutigen westlichen Demokratien. Für sie sind alle Staaten, die nicht ihrem eigenen Weltbild folgen, automatisch Unrechts- oder Schurkenstaaten. Insofern unterscheidest du dich keineswegs von einem radikalen Fundamentalisten. Also von genau denjenigen, die du so verachtest.
Nimm dir ein Beispiel an uns Nationalisten. Wir mischen uns nicht in fremde Angelegenheiten und akzeptieren jeden Staat und jedes Volk, ganz egal, welchem System oder welcher Weltanschauung es huldigt. Ihr Demokraten neigt aber dazu, andere zu bekehren und zu missionieren, notfalls mit Gewalt. Im Extremfall muss sogar ein Weltkrieg entfacht werden, um die missliebigen Staaten auf den richtigen Weg zu leiten.
Wenn auch jetzt in den bezwungnen Hallen
Tyrannei der Freiheit Tempel bricht:
Deutsches Volk, du konntest fallen,
Aber sinken kannst du nicht!
Theodor Körner


Anstatt Chaos zu veranstalten solltet ihr euch mal ein Beispiel an Polen nehmen. Da gedenkt man der 850.000 Warschauer Toten mit Würde
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und nicht mit irgendwelchen braunen oder roten Aufmärschen, von denen niemand etwas hat.
Geändert von stefanstefan (13.02.2010 um 18:47 Uhr)
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