







Das Forscherteam hat anhand der Rasterelektronenmikroskopie (SEM), Röntgen-Photoelektronenspektroskopie (XEDS) und andere Methoden folgende Merkmale für die Struktur und chemische Zusammensetzung der proben, insbesondere ihres roten Anteils:
"Es ist aus Aluminium, Eisen, Sauerstoff, Silikon und Kohlenstoff zusammengesetzt. Mitunter sind kleinere Anteile von anderen potentiell reaktionsfähigen Elementen wie etwa Kali, Schwefel, Blei, Barium und Kupfer vorhanden.
Die hauptsächlich vorhandenen Elemente (Al, Fe, O, Si, C) treten typischerweise in Partikeln von einer Größe im Bereich von einem zehntel bis einem hundertstel Nanometer auf. Die eingehende Untersuchung mit dem Röntgen-Photoelektronenspektroskop zeigt einer intensive Vermischung der Substanzen.
Bei der Behandlung der Substanz mit dem Lösungsmittel Butanon (Methy-Ethyl-Keton) ließ sich eine gewisse Trennung der Komponenten beobachten. Aluminium in seiner elementaren Form ließ sich in ausreichenden Mengen konzentrieren um eindeutig als Bestandteil des Materials vor der Entzündung identifiziert zu werden.
Eisenoxyd tritt in vielkantigen Körnern von ca. 100 nm Länge auf, während Aluminium in dünnen plättchenartigen Strukturen vorhanden ist. Die geringe Größe der Eisenoxyd-Teilchen lässt es zu, das Material als Nano-Thermit oder Super-Thermit zu charakterisieren.
Die Analyse zeigt, dass Eisen und Sauerstoff in einem Verhältnis vorhanden sind, das mit der Formel Fe2O3 übereinstimmt. Das rote Material in allen vier WTC-Staubproben war in dieser Hinsicht ähnlich. Eisenoxyd wurde in dem Material vor Entzündung nachgewiesen, Eisen in seiner Elementarform hingegen nicht.
Aus der Anwesenheit von reinem Aluminium und Eisenoxyd in dem roten Material ziehen wir den Schluss, dass dieses Material die Bestandteile von Thermit enthält."
aus den Fachliteraturquellen: "The OPEN CHEMICAL PHYSICS JOURNAL" und "GLOBAL RESEARCH" vom 14. April 2009
Die offizielle Antwort der BBC auf die Frage, warum sie den Einsturz des WTC 7 zu früh meldeten:
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Inzwischen wurde die BBC mit Anfragen überhäuft, wie es zu diesem erstaunlichen Fall von Hellseherei kommen konnte, wenn da nicht ein Drehbuch im Spiel war, aus dem jemand zu früh ausplauderte. Dadurch sah sich ein BBC-Sprecher namens Richard Porter genötigt, zu dem Fall Stellung zu nehmen:
Resultat 1: Der Mann behauptet NICHT, daß es sich bei den im Internet gezeigten Mitschnitten um eine Fälschung handelt.
Resultat 2: Der Mann behauptet stattdessen, daß die Originalsendung VERSCHWUNDEN ist:
Wir haben die Originalbänder unserer Sendungen am 11.9.2001 nicht mehr (wegen Schlamperei und nicht aufgrund einer Verschwörung)."
4. We no longer have the original tapes of our 9/11 coverage (for reasons of cock-up, not conspiracy). So if someone has got a recording of our output, I'd love to get hold of it. We do have the tapes for our sister channel News 24, but they don't help clear up the issue one way or another.
Wenn also jemand den Mitschnitt hat, die BBC wäre dankbar.
Wer´s glaubt wird selig :hihi:
@Alfredos
mit deinen seitenlangen, oft wenig fundierten Postings über Superthermit und roten Staub lenkst du lediglich von den wirklich wichtigen Fragen ab.
Man könnte fast glauben, dass das Absicht ist...
Auch ich bezweifele die offizielle Version von 911 ebenso wie die von Madrid und London, aber die Zweifler haben nicht die Anschläge zu erklären, sondern die richtigen Fragen zu stellen.
Die Aufklärung kann nur durch Gerichte und Kommissionen erfolgen, nicht durch das Internet.
Dessen Aufgabe kann nur die Erzeugung des nötigen Druckes sein.
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