



Bergungsresultat:
Der damalige Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden gab nach dem Krieg für die Leichenbergung und Personenidentifizierung folgende Resultate an: Es wurden 35 Tsd. Tote voll identifiziert; 50 Tsd. Tote wurden teilweise identifiziert; 168 Tsd. Tote nicht identifiziert.
Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des 'Bautzen-Komitee e.V.' am 12.2.1995 in der Tageszeitung "Die Welt" S.8: "Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert."
Dies sind insgesamt 253 Tsd. Opfer. Die eingeäscherten und physisch nicht mehr existenten Leichenkörper sind in dieser Rechnung jedoch ebensowenig enthalten wie solche Verschüttete, die erst bei Bauarbeiten nach Kriegsende in den Trümmern der Keller gefunden wurden. Das deutsche Propaganda-Amt in Dresden gab kurz nach dem Angriff gegenüber Goebels intern etwa 350-400 Tsd. Opfer an. Dieser sprach aber offiziell nur von 40 Tsd. Opfern, um die vom Gegner beabsichtigte Demoralisierung zu vermeiden.
Tageszeitung Die Welt, 3.3.1995, S.8: "... Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden ... So sprach Goebbels beschwichtigend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war ... Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objktiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung ... Die Auslegung erscheint naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen ... Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine Propaganda, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht."
Zahlenpoker nach dem Krieg.
Die Angabe zu den Opferzahlen in Dresden Februar bis Mai 1945 schwankt in der Nachkriegsliteratur zwischen etwa 20.000 und 400.000. Dies liegt wohl auch daran, daß NS-Behörden und einzelne Beamte widersprechende Angaben zu den Opferzahlen verbreiteten; verständlich bei dem Chaos der Katastrophe und angesichts vieler unregistrierter Flüchtlinge. Doch der Unterschied war zuweilen auch einmal eine Null mehr oder weniger, so daß man bewußte Manipulationen annehmen darf.
Frühe Manipulation der Zahlen nach unten
siehe
Bergander, Götz: Dresden im Luftkrieg, S.220
Zahlen vom Roten Kreuz
Der Wortlaut im "Report of the Joint Relief Commission of the International Red Cross 1941-1946", Genf 1948, S.104
"At Dresden, in the Russian Zone, where 275 000 people were reported to have been killed during a bombing attack which lasted three-quarters of an hour, there were 200 suicides every day and the inhabitants were using the bark of trees for food".
Diese Opferzahl wurde auch verwendet von Zayas, Alfred M.
Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen. München 1977, S.217:
Weitere Berichte über Opferschätzungen in Nawratil, Heinz"Die 'Joint Relief Commission' des IKRK schätzte auf etwa 275.000 Opfer. Andere Schätzungen reichen von 25.000 bis 400.000."
Schwarzbuch der Vertreibung 1945-1948.
Auszug aus
Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit. München 5/1999, S.215
Identifizierungs-, Bergungs und Bezifferungsprobleme bei den Opfer und über deren Anzahl.
(Die eingeäscherten und physisch nicht mehr existenten Leichenkörper sind in dieser Rechnung jedoch ebensowenig enthalten wie solche Verschüttete, die erst bei Bauarbeiten nach Kriegsende in den Trümmern der Keller gefunden wurden. Das deutsche Propaganda-Amt in Dresden gab kurz nach dem Angriff gegenüber Goebels intern etwa 350-400 Tsd. Opfer an. Dieser sprach aber offiziell nur von 40 Tsd. Opfern, um die vom Gegner beabsichtigte Demoralisierung zu vermeiden.)Die Bergung der Opfer stieß auf praktische Probleme. Zunächst einmal war die vorrangigste Aufgabe, in der zerstörten Stadt Lebensräume für die Überlebenden zu schaffen. Die gewaltige Menge der Leichen erforderte eine rasche Bergung, schon mit Rücksicht auf die hygienischen Gefahren. Sie wurden bald darauf zu Zehntausenden auf Scheiterhaufen im Stadtzentrum verbrannt.
Der gezielte Einsatz von Feuer im "Bomben-Mix", hatte viele Leichen derart verunstaltet, daß eine Identifizierung nicht mehr möglich war. An manchen Stellen wurden so hohe Temperaturen erreicht, daß die Körper zu Asche pulverisiert wurden und nicht mehr auffindbar waren. Ein ähnlicher Effekt war die damals so genannte "Atomisierung" durch Volltreffer von Sprengbomben mit Zündverzögerung, die erst nach dem Durchschlagen des Gebäudes im Schutzkeller detonierten. Die Körper wurden dadurch in so winzige Fragmente zerrissen, daß ebenfalls kein wahrnehmbarer Rückstand in den Trümmern zu finden war. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz berichtete 1948: "In Dresden, in der Russischen Zone, wo 275 000 Menschen als getötet gemeldet wurden während eines Bombenangriffs von einer Dreiviertelstunde, gab es täglich 200 Selbstmorde und die Einwohner verwendeten Baumrinden als Nahrung.
David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden Churchill wie folgt:
"Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können."
Dies deckt sich mit entsprechenden Dienstanweisungen, die Churchill 1942 erließ.
David Irving: Der Untergang Dresdens. Gütersloh 1968 S.193:
"Aber die Feuerstürme über Dresden mit sechshunderttausend Flüchtlingen und funfhundertausend Einwohnern in seinen Mauern tobten noch unvermindert, da ließ Churchill seine Bomberbesatzungen, welche erst um neun Uhr ins Bett gekommen waren, um 15 Uhr wieder wecken. Die Besatzung der 1. Bomberflotte erhielt folgenden Befehl:
'Heute Nacht ist Chemnitz Ihr Ziel. Wir greifen die Flüchtlinge an, die sich besonders nach dem Angriff auf Dresden in der letzten Nacht dort sammeln.' Entsprechend an die III. Bomberflotte: 'Chemnitz ist eine Stadt, etwa sechzig Kilometer westlich von Dresden und ein viel kleineres Ziel. Sie fliegen heute dorthin, um alle Flüchtlinge zu töten, die aus Dresden entkommen sein mögen. Sie werden die gleichen Bombenladungen mitnehmen, und wenn der Angriff heute Nacht ebenso erfolgreich ist, wie der gestrige, werden Sie der russischen Front nicht mehr viele Besuche abstatten.' "
Geändert von Michel (14.03.2009 um 21:30 Uhr)
Nur identifizierte Leichen sind echte Leichen. Die anderen haben gemäß standesamtlicher Überprüfung nie existiert. Also gab es diese Personen auch nie! Und so können auch keine Leichen von denen existiert haben. Logo!
Und nach der Zahlung von mehr als 200 Mio DM von GB für eine zerstörte Kirche wurden die Zahlen von der Stadt Dresden freundlicherweise auf 25.000 gerundet.
Was du schätzt und eine Kuh scheißt hat genau den gleichen intelligenten Basisinhalt. Diese scheißfeige grottendämliche, typisch Deutsche Eigenart, eigene Opfer von Kriegsverbrechen kleinzureden, eigene Kriegsverbrechen an ander aufzubauschen ist einfach nur jämmerlich. Aber das ist auch mit ein Grund, wieso dieses Gumenschenpack Meinungsfreiheit so gerne einschränkt. Ich kann dir gar nicht sagen wie sehr ich solche Menschen wie dich verachte. Aber lügt nur weiter, es dauert nicht mehr lange bis eure Zeit abläuft.




Hmm. Ich will mich da jetzt auch nicht zu weit ausm Fenster lehnen, aber das mit der Glocke wurde gefeiert wie die Erhöhung des Hartz4-Satz auf 3000 Euro.
Meines Wissens hat da der Sohn eines Bomberpiloten, der Dresden angeflogen hat, in England eine Spendenaktion gestartet. Daraufhin haben sie eine neue Glocke gegossen und im Rahmen einer Feierlichkeit an Dresden übergeben. Die britische Regierung hat sich da allerdings ziemlich bedeckt gehalten.
Details müsste ich mal raussuchen.

Das braune Nazi-Apostelpack zeichnet sich immer wieder nicht nur durch ihre ebenso niedrigen ethischen Mass/staebe sondern auch ihre kuemmerliche Intelligenz aus.
Auch werden nicht nur insbesondere Churchilltexte sondern auch andere Texte pur erfunden , als ob dem nicht genug sei , selbst die Wahrung der Integritaet von Texten ihrer eigenen Landsleute ist fuer sie nicht tabu. Widerlich , absolut revolting X(
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Sleazeballs citing sleazeballs :rolleyes:

Daß die Internationalistischen Sozis ihre Bücklingshaltung und Obrigkeitshörigkeit der Aliierten ( Churchill soll gesagt haben:" Die Deutschen hat man entweder zu Füßen,oder an der Gurgel") gegenüber fanatisch verteidigen, was solls. Nicht jeder kann Charakter haben. So legen sich nicht wenige den Allierten zu Füßen.
Was dann als hohe Intelligenz und Moral verkauft wird.
Nun, es gibt einen Bericht von einem gewissen Oberstleutnant a.D. Eberhard Matthes,der für das Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg im Breisgau, in der Zeit zwischen September 1989-Oktober1992, geschrieben wurde. Eberhard Matthes war als Korps-Ia(d.h. als erster Generalstabsoffizier) zum Stab des Verteidigungsbereiches Dresden versetzt.Sein Vorgesetzter war Generalleutnant Mehnert.Bei ihnen liefen die Meldungen was in-um Dresden passiert zusammen. So auch alle Schadensmeldungen nach den Angriffen auf Dresden. Eberhart Matthes kannte sich aus in Dresden. War es doch seine Geburtsstadt und wohnte während seiner Dresdnerdienstzeit bei seiner Familie im Stadtteil Dresden-Mikten in der Nähe der Elbe-Flutrinne.
Am 29/30 April wurde unter Rücksprache mit der Polizei, Stadtverwaltung und Luftschutzleitung von Matthes dem Führerbunker in der Reichskanzlei gemeldet: 35000 voll identifizierte, 50000 nicht identifizierte, bei denen aber z.B. Eheringe, Metallschmuck gefunden worden waren, was später zur Identifizierung würde dienen können. 168000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab.
Nach so langer Zeit(ab 13. Februar) kann man schon die ungefähre Zahl der Toten relativ präzise abschätzen.
Die Zahl von 202040 bis zum 20.3.1945 entdeckten Toten wurde durch den Oberst der Polizei Grosse,Stellvertreter des Polizeigenerals Alvensleben, gemeldet. Sie stieg bis zur Meldung an das FHQ am 30.4.1945 auf 253000 entdeckte Opfer an.
Der Vater von Oberstleutnant Matthes, Karl Matthes war als Verwaltungdirektor Chef der Dresdner Baupolizei. Er hat die Zahlen, die sein Sohn nach Berlin gemeldet hatte, bestätigt und dazu angegeben, daß er auch nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht in seinem Amt geblieben sei und daß die Enttrümmerung ganzer Straßenzüge noch Jahre nach dem Krieg viele Zehntausende von Leichen ans Licht gebracht hätte. :]
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