Geändert von Dubidomo (04.10.2008 um 16:43 Uhr)


es ist ein fundstück und somit ein zitat.
so und so finde ich hier einige leute recht emotionslos. ich wünsche ihnen, was ich hier nicht ausführen werde. und ich kenne mich, das funzt. wahrscheinlich wäre ich im mittelalter dafür mit vielen schwestern den weg der flammenden herzen gegangen.:] :]
ich hatte in dresden eine ältere nachbarin, die nach 47 jahren immer noch regelmäßig psychologisch betreut werden musste, aufgrund dessen, dass sie ihre 7 kinder brennen sah und alle verlor und selbst viele brandwunden hatte, ihr mann war gefallen. ihr lebensabend war der einer einsamen traurigen kranken frau in einer einraumzelle der wunderschönen WBS 70 = breshnews letzte rache......
meine mama - 1945 11 jahre alt - sagte, dass es 50 km weiter in unserem heimatdorf hell wurde und dass es viele tage nach tod roch.
1947 fand sie bei einem besuch die stadt in diesem zustand.
Geändert von ursula (09.10.2008 um 19:43 Uhr)
hallöchen
Meine Großmutter wurde ebenfalls von den Amerikanern beschossen. Bei der
Feldarbeit! Von einer anderen Person weiß ich, daß er als Junge mit seinem
Großvater auf dem Weg zu einer Mühle im Nachbarort von diesen
Schweinen beschossen wurde. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Auch das Gespann blieb heil.
Scheint ein beliebtes Spiel dieser Verbrecherbande zu sein. Ich erinnere
hier an das Truthahnschießen im Golfkrieg I. Wie eine Sprecherin in einem
Bericht des Senders Phoenix sagte: "Ein Kriegsverbrechen, das bis heute
nicht strafrechtllich verfolgt wurde!" So wenig wie die Verbrechen an der
deutschen Zivilbevölkerung!
hallöchen
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