
Uralte Falschmeldung.
Das Video zeigt einen verschwommenen Silberstrich. Es ist klassische Verschwörikerargumentation jetzt einfach zu behaupten, die Mashcine wär zu klein.Hanjour konnte niemal o gut fliegen, dass er die höher gelegenden Bäume nicht trifft, aber die Laternen und beim Aufprall durch die Größe der Boeing nicht den Rasen berührt. Unglaublich. Das Video zeigt auf dem Band auch keine große Maschine in das Pentagon fliegen.
Außerdem hat Hanjour sein Ziel nicht getroffen.
Und ob er den Rasen berührt, wird ihm sowieso egal gewesen sein.
So gut flog der wirklich nicht, aber es reichte halt aus um etwas zu treffen. Das ist letztlich gar nicht so schwer, im Washingtoner Zentrum etwas von Relevanz zu treffen.
Darüber hinaus wurden seine Flugfähigkeiten nie als so schlecht geschildert
Frank, Thomas. "Where System Failed;Tracing Trail Of Hijackers", Newsday (New York), September 23, 2001."He wasn't the greatest of students in terms of his attitude, but most of that was his lack of ability to communicate in English, and I don't speak Arabic." said one of his flight instructors in Arizona.
"There's no doubt in my mind that once that [hijacked jet] got going, he could have pointed that plane at a building and hit it"
Nicht doch. Die sind doch auch Amerikaner und werden sogar bezahlt für ihre Arbeit.WCPO Cleveland ist schon eine unabhängige Stelle.
Davon abgesehen reicht eine einzige Mail an die, und sie erklären dir, dass das ein Missverständnis war, weil einfach niemand genau wissen hat können, welche Maschine entführt war. Darüber hinaus würden wohl die Passagiertelefonate einen Hinweis darauf geben, wenn die gelandet und ausgestiegen wären.
Man kann die Flugroute und Flughöhe der Maschine genau rekonstruieren. Seismologen können den Zeitpunkt des Einschlages feststellen. Flug UA 93 ist garantiert in Shanksville abgestürzt, da kann gar kein Zweifel daran bestehen.
[QUOTE]So kann man in eine Wahheit treten. Peterson sah ein Flugzeug am Himmel und einen Knall wenig später. Als er am Unglückort eintraf, fand er keine Leichen. [Links nur für registrierte Nutzer]
GÄhn.
Wir wissen also, es ist ein Flugzeug abgestürzt und folglich wohl doch nicht in Cleveland gelandet (obwohl ich nicht mal ausschließen mag, dass ich als nächstes aufgefordert werde zu beweißen, dass ein Flugzeug nicht gleichzeitig an einem Ort abstürzen und am anderen landen kann)
Das ist ja schon mal ein Fortschritt.
Jetzt müssen wir nur noch klären, ob wohl Leichen am Unglücksort waren.
Peterson hat also keine gesehen. Und wenn schon. Das Flugzeug wurde komplett zerfetzt, wie bei solchen Crashs üblich.
Darüber hinaus ist es ganz einfach falsch, dass nicht von Anfang an über die Bergung und Identifizierung der Leichen gesprochen wurde.
Daran kann ich mich nicht nur persönlich erinnern, ich hab auch per google Suche [Links nur für registrierte Nutzer]gefunden. 2 Wochen nach dem Crash gab es also Artikel über die Identifizierung. Was nicht heißt, dass man in den 2 Wochen dazwischen keine Artikel schrieb (ich hab halt eben gerade den gefunden).
Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.
Friedrich Nietzsche
Der Witz an der Geschichte, dessen Pointe Alfredos noch immer nicht kapieren will, ist, dass Pittsburgher Zweifler von heute (z.B. Dennis Roddy) damals im Spaetherbst 2001 vollueberzeug(te/ende) Artikel schrieben.
Es scheint, als haetten sie damals (Okt. 2001) ihre Broetchen mit nichts anderem als der Wahrheit und heutezutage mit diffusen Verschwoerungstheorien verdienen wollen. Wie es dem auch sei, scheint dieser Trick zu funzen.![]()

Das ist eine feine Pointe.
Tendentiell ist es aber gar nicht so ungewöhnlich, dass Verschwörungstheorien mit der Zeit wachsen. Man braucht Zeit um sich die Feinheiten zurechtzuklauben, an denen eine erfolgreiche Verschwörung nunmal festzumachen ist.
Außerdem hilft es, wenn die Erinnerungen der Leute zu dem Thema etwas nebulöser werden.
Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.
Friedrich Nietzsche
Ich denke, die Antwort liegt in der liberalen Natur dieser Presse. Sie legt sich niemals fest, denn das tun die Konservativen. Alles in Zweifel ziehen gehoert einfach zum Spiel. Und kritisieren, kritisieren, kritisieren.
So werden idiotische Theorien aufgestellt und die Behoerden mit unzaehligen Fragen bombardiert, wobei man eigentlich keine Antwort erwartet, denn sie interessiert einen nicht. Anschliessend wird laut lamentiert, dass auf die Anfrage, wie idiotisch sie auch war, nicht die Antwort geliefert wurde, die man wollte, sondern eine andere. :rolleyes:
Siehe Alfredos & Co.: Nun hat er schon Zeugen selber zitiert, die an der Absturzstelle etwas gesehen haben wollten (z.B. Eric Peterson) und trotzdem verhallt seine (rhetorische) Frage nach dem verschwundenen Flugzeug nicht im Raum. :rolleyes:












Kleidung ja, Leichen nein, Triebwerk nein.
Und jetzt schau Dir den Flugzeugabturz der TU-154. Es ist der Abturz der TU-154 und nicht der UA93. Ich hoffe, Du hat es jetzt gemerkt. Wo sind denn die Überreste des Flugzeuges UA93? Wahrscheinlich war UA93 in Wirklichkeit ein Erdfräze. Darstellungen aus 1000 und einer Nacht.




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