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Thema: Krisenherd Venezuela

  1. #1891
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Achilleas Beitrag anzeigen
    Hör mal, lass mich das mal klarstellen: Merz bei BlackRock war längst Teil der etablierten politischen Klasse, mit Netzwerken, Lobbykontakten und Einflussmöglichkeiten, die über einen "Job als Privatmann" hinausgehen.
    Das ist systemische Verflechtung, kein harmloses Arbeitsverhältnis.

    Weidel bei Goldman Sachs hingegen war politisch außenstehend und hat dort lediglich Erfahrung gesammelt, ohne automatisch in die Machtstrukturen der Altparteien eingebunden zu sein.
    Wenn du da keinen Unterschied siehst, verkennst du absichtlich oder aus Blindheit, wer das System wirklich stützt und wer es herausfordert.

    Fazit: Wenn du Merz und Weidel gleichsetzt, verzerrst du die Debatte – oder du hast einfach keinen Schimmer von politischer Realität.
    Hor mal, wo hatte ich denn Merz und Weidel gleichgesetzt?
    Die Sache mit dem "keinen Schimmer" lasse ich jetzt einmal außen vor.
    Mit solchen Argumenten kommen wohl nur verblendete AfDler.

    Du faselst etwas von BlackRock, dabei war Weidel ebenfalls bei einem Investment-Unternehmen tätig.

    Hat Merz etwa keine Erfahrung bei BlackRock gesammelt?

    Ich würde es ganz einfach so sehen, dass Merz ein wenig schlauer war und seine gesammelten Erfahrungen für sich genutzt hat.
    Würde aus meiner Sicht jeder normale Mensch machen, der Erfahrungen sammelt bzw. gesammelt hat.


    Ist es so gesehen in deinen Augen verwerflich oder vertrittst du hier nur die "Werte" der AfD?
    Hast du in deinem Leben etwa keine Erfahrungen und Verbindungen genutzt, die du während deiner "Aus- oder Weiterbildung" gesammelt hast?

    Erkläre mir doch einmal, in welchen Machtstrukturen der Altparteien Merz bei BlackRock eingebunden war.

  2. #1892
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Nuja, so furchtbar einflussreich ist der Job eines Aufsichtsrats bzw. Aufsichtsratsvorsitzenden nun auch wieder nicht.

    Das ist so eine Art besserer Frühstücksdirektoren (manchmal auch reine Ehren- oder Seniorenmitglieder), die sich um die grundsätzliche wirtschaftliche Ausrichtung und Zukunft eines Konzerns kümmern, teilweise auch überwiegend mit Öffentlichkeitsarbeit befasst sind und mitunter an grundlegenden betriebswirtschaftlichen Grundsatzentscheidungen mitwirken.

    Hinzu kommt eine Art von Erfolgsüberwachung des CEO und der übrigen Geschäftsführung bzw. den Prokuristen oder Bereichsleitern.

    Auf das tägliche operative Geschäft nehmen Aufsichtsräte so gut wie keinen Einfluss.

    Sehr gut beschrieben, aber "Achilleas" ist halt der Meinung, dass "immer die anderen" keine Ahnung haben.

  3. #1893
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Nuja, so furchtbar einflussreich ist der Job eines Aufsichtsrats bzw. Aufsichtsratsvorsitzenden nun auch wieder nicht.

    Das ist so eine Art besserer Frühstücksdirektoren (manchmal auch reine Ehren- oder Seniorenmitglieder), die sich um die grundsätzliche wirtschaftliche Ausrichtung und Zukunft eines Konzerns kümmern, teilweise auch überwiegend mit Öffentlichkeitsarbeit befasst sind und mitunter an grundlegenden betriebswirtschaftlichen Grundsatzentscheidungen mitwirken.

    Hinzu kommt eine Art von Erfolgsüberwachung des CEO und der übrigen Geschäftsführung bzw. den Prokuristen oder Bereichsleitern.

    Auf das tägliche operative Geschäft nehmen Aufsichtsräte so gut wie keinen Einfluss.
    Interessant, aber was genau hat deine Beschreibung des Aufsichtsrats mit politischem Lobbyismus zu tun? Nur weil Aufsichtsräte operativ wenig eingreifen, heißt das ja noch lange nicht, daß sie keinen Einfluss auf Politik, Netzwerke oder strategische Entscheidungen ausüben könnten.

  4. #1894
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Wenn die Wahl gefälscht war: woher kennt man dann die Zahlen?!
    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    behaupten die Westlichen Kanalratten: Beweise hat man nicht ...
    Zitat Zitat von Old_Grump Beitrag anzeigen
    In Venezuela fand am 28. Juli 2024 eine Präsidentschaftswahl statt. Offiziell erklärte die staatliche Wahlbehörde Nicolás Maduro zum Sieger mit rund 51 % der Stimmen, gegenüber etwa 43 % für den Oppositionskandidaten Edmundo González.


    Und komm jetzt nicht mit; "Dann wurde die Wahl gefälscht!" Jede Wahl die entgegen der Erwartungen des Wertlos-Westen ausgeht, gilt als "gefälscht".


    Venezuelas Wahlsystem kurz erklärt

    Venezuelas elektronisches Wahlsystem ist weltweit einzigartig. Die Wahlbehörde CNE erklärt Technologie und Wahlverfahren


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das ist praktisch schon Goldstandard
    Die Opposition in Venezuela kam zu ihren Wahlergebnissen für die Präsidentschaftswahlen 2024 durch eine sorgfältig geplante, landesweite Aktion, an der über 600.000 geschulte Freiwillige beteiligt waren, die in kleinen „Kommandogruppen” organisiert waren. Diese Freiwilligen waren in Wahllokalen stationiert, um sicherzustellen, dass sie die offiziellen Auszählungsbögen – bekannt als „actas” oder „chorizos” – erhielten, bei denen es sich um ausgedruckte Belege aus elektronischen Wahlmaschinen nach Schließung der Wahllokale handelt.

    Wenn die vorgelegten Daten nicht glaubwürdig gewesen wären, dann hätten ja wohl kaum alle südamerikanischen Länder (außer Kuba) Maduro nicht als Wahlsieger anerkannt.

    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt:
    Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation

  5. #1895
    Mitglied Benutzerbild von Achilleas
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Hor mal, wo hatte ich denn Merz und Weidel gleichgesetzt?
    Die Sache mit dem "keinen Schimmer" lasse ich jetzt einmal außen vor.
    Mit solchen Argumenten kommen wohl nur verblendete AfDler.

    Du faselst etwas von BlackRock, dabei war Weidel ebenfalls bei einem Investment-Unternehmen tätig.

    Hat Merz etwa keine Erfahrung bei BlackRock gesammelt?

    Ich würde es ganz einfach so sehen, dass Merz ein wenig schlauer war und seine gesammelten Erfahrungen für sich genutzt hat.
    Würde aus meiner Sicht jeder normale Mensch machen, der Erfahrungen sammelt bzw. gesammelt hat.


    Ist es so gesehen in deinen Augen verwerflich oder vertrittst du hier nur die "Werte" der AfD?
    Hast du in deinem Leben etwa keine Erfahrungen und Verbindungen genutzt, die du während deiner "Aus- oder Weiterbildung" gesammelt hast?

    Erkläre mir doch einmal, in welchen Machtstrukturen der Altparteien Merz bei BlackRock eingebunden war.
    Liest du meinen Text überhaupt? Ich habe Merz und Weidel nicht gleichgesetzt.

    Es geht um systemische Machtstrukturen, nicht um persönliche Erfahrungen – und genau darin liegt der Unterschied. Diskussionen, die das ignorieren, sind schlicht sinnlos.

  6. #1896
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    [QUOTE=Achilleas;12578405]Interessant, aber was genau hat deine Beschreibung des Aufsichtsrats mit politischem Lobbyismus zu tun? Nur weil Aufsichtsräte operativ wenig eingreifen, heißt das ja noch lange nicht, daß sie keinen Einfluss auf Politik, Netzwerke oder strategische Entscheidungen ausüben könnten.[/QUOTE]

    Aha, "könnten".

    Na, ruderst du jetzt schnell zurück?

  7. #1897
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Nuja, so furchtbar einflussreich ist der Job eines Aufsichtsrats bzw. Aufsichtsratsvorsitzenden nun auch wieder nicht.

    Das ist so eine Art besserer Frühstücksdirektoren (manchmal auch reine Ehren- oder Seniorenmitglieder), die sich um die grundsätzliche wirtschaftliche Ausrichtung und Zukunft eines Konzerns kümmern, teilweise auch überwiegend mit Öffentlichkeitsarbeit befasst sind und mitunter an grundlegenden betriebswirtschaftlichen Grundsatzentscheidungen mitwirken.
    ....................

    Auf das tägliche operative Geschäft nehmen Aufsichtsräte so gut wie keinen Einfluss.
    sollen vor allem Zahlen kontrollieren und bei Öffentlichen Betrieben, Firmen, RWE, sind es reine Bestechungs Posten inklusive bei VW, wo auch eine Dumm Grüne, im Aufsichtsrat sitzt
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #1898
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ich kann dir wie folgt beipflichten: Meine Frau ist gebürtige Potsdamerin, aber aufgewachsen in Bad Doberan an der schönen Ostseeküste. Und sie kann wirklich, wirklich nichts Negatives aus ihrer Kindheit und Jugend berichten. Und es gilt natürlich auch hier wie sonst überall auf der Welt: Was man nicht kennt, vermisst man auch nicht... Meine Schwiegermutter ist selbst heute noch stramm auf "Honeckerlinie" und bedauert den "Untergang" der DDR. Dazu muss man sagen: In der DDR hatte sie mehrere HO-Läden geleitet, nach der Wende war sie in Hamburg nur noch eine "kleine" Verkäuferin hinter der Fleischtheke...
    Das sind menschlich verständliche Ansichten auf Mikroebene.
    Auf nationaler Ebene ist natürlich der Zustand besser, wenn Volk wieder zu Volk kommt und kommen kann.
    Daß die BRD nun kein Staat für Deutsche ist, ist unnatürlich und leider Realität.
    Aber Völker in Teile zu schneiden ist unmenschlich.+
    Habe es selbst erlebt, als Kind.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  9. #1899
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Achilleas Beitrag anzeigen
    Liest du meinen Text überhaupt? Ich habe Merz und Weidel nicht gleichgesetzt.

    Es geht um systemische Machtstrukturen, nicht um persönliche Erfahrungen – und genau darin liegt der Unterschied. Diskussionen, die das ignorieren, sind schlicht sinnlos.
    Du scheinst ein wenig durch den Wind zu sein.

    Haste schon vergessen, was du geschrieben hattest???

    Du hattest mir geandwortet:

    "Wenn du Merz und Weidel gleichsetzt, verzerrst du die Debatte."

    Darauf hatte ich geantwortet:

    "Hör mal, wo hatte ich Merz und Weidel gleichgesetzt"

    Mit dem Lesen von Beiträgen hast du es wohl nicht so.

  10. #1900
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Gestern noch wollte Trump VE regieren.
    Aber er wechselt fast stündlich seine Meinung.
    Auch aus Afg haben die feigen Ami-Säue gelernt, sie scheuen den Bodenkrieg in VE.

    Schönes Foto!
    Die Bilder konntest du früher dutzendfach im Netz finden, GI'S mit Auftrag,. Opiumfelder zu bewachen. Das abgeerntete Gut ging dann später mit Frachtmaschinen höchstselbst nach California, wo der US-Staat seine Bevölkerung mit Drogen überflutete. Heute zu sehen die Auswirkungen, in ganzen Straßenzügen liegen junge US-Amerikaner in der Gosse. Fast wie in ihren Sci-Filmen. Eine Gesellschaft wird vom Staats wegen erniedrigt und auf das große kommende Chaos vorbereitet, bei denen wohl Dutzende Millionen ins Gras beißen sollen. Stichpunkt: Bevölkerungsreduktion.

    Diese Bevölkerungsreduktionen sind aber auch bei uns geplant. Damit sie bei "Versorgungsengpässen" funktionieren, wird so jedes Dorf von der BRD mit jungen Afrikanern geflutet.

    Venezuela hat wohl gewaltige Rohstoffvorkommen, hauptsächlich Erdöl....
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

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