Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt:
Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt:
Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation
Ohne Rückendeckung aus Russland, China, Brasilien und anderen lateinamerikanischen Staaten wird es eng.
Ich wiederhole mich zwar, aber offenbar haben die mächtigen Spieler die Welt unter sich aufgeteilt: ganz Amerika geht wohl an die USA, außerdem die EU-Staaten. Russland übernimmt den Osten der Ukraine und Teile von Zentralasien. China kauft sich weiterhin überall ein, hegt aber außerhalb seiner eigenen Staatsgrenzen keine ernsthaften geopolitischen Ambitionen.
Argentinien war nur der Anfang der US-amerikanischen Dominanz, die es schon mal gab, als die USA die schlimmsten Folterknechte und Juntas in ihrem "Hinterhof" einsetzten. Sie führten Regimewechsel durch, machten Fußballstadien zu Gefängnissen und warfen zehntausende politische Gefangene aus dem Flugzeug ins Meer. Das Verbrechen der meisten war es, Sozialisten, Gewerkschafter oder Anhänger der katholischen Befreiungsbewegung zu sein.
Ich war nie in Südamerika, aber es dürfte ein wenig wie in Südeuropa zugehen, in verschärfter Form. Im Süden handelt man nicht sehr planvoll, sondern meist spontan und emotional. Gegen die nordischen USA haben solche Gesellschaften keine Chance.
Stell dir vor, es ist Krieg und Kriegsdienstverweigerer und Politikerinnen treiben dich oder deine Kinder in den Tod.
Kriegstreiber, ab an die Ostfront! Eure Freiheit wird diesmal in der Ukraine verteidigt.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt:
Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation
Ich habe über Grönland inzwischen jede Menge Dokumentationen und Reportagen gesehen. Lange, bevor ein Donald Trump das Thema aktuell machte.
Über Youtube bekam ich schon vor ca. zwei Jahren über irgendeinen Algorithmus Kurzfilmchen über eine der bekanntesten Influenzerinnen Grönlands. Die machte eine hervorragende Promotion für die Insel und für die Einheimischen. Dort hörte ich zum ersten Mal, dass es auf Grönland gar keine Straßen gibt - nur innerhalb der wenigen Orte.
Und wozu bedarf es da persönlicher Erfahrungen? Wie die Grönländer zu Donald Trumps "forschen Angeboten" stehen, kannst du doch auch selbst recherchieren, ohne gleich hinfliegen zu müssen...

Weite Teile der USA, und Kanadas sowieso, waren eh praktisch nicht besiedelt. Ich meine, die USA ist ja selbst jetzt zum Teil menschenleer, mit all den >300 Millionen Einwohnern, damals war es noch viel extremer. Was natürlich nichts an den Kolonialverbrechen ändert, aber solche Geschichten muss man differenziert und realistisch betrachten. Dazu gehört ja auch die Frage, wo man wie Grenzen ziehen will, was welchem Volk und Stamm damals gehörte. Wenn an einer Stelle paar Tausend leben und an anderer Stelle ebenso, gehören ihnen gleich Millionen von Quadrakilometern, Tausende km entfernt? Mit Sicherheit nicht.
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