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Thema: Krisenherd Venezuela

  1. #1751
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von arnd Beitrag anzeigen
    Die Sahra Wagenknecht war stramme Stalinistin .
    Bei Euch ist doch jeder ein Stalinist mit linkem Denkmuster.....
    Such Dir mal eine neue Schublade.....

  2. #1752
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von arnd Beitrag anzeigen
    Die Sahra Wagenknecht war stramme Stalinistin .
    Das streite ich ja nicht ab, aber jetzt ist sie eher linksliberal. Menschen können aus Fehlern lernen ...
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  3. #1753
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Ossi Beitrag anzeigen
    Ich bin über 60 Jahre und habe meine Kindheit, Jugend und Erwachsenzeit in der DDR verlebt. Mir ging es gut auch ohne das "alter Genosse" Geschwafel.
    Die DDR hatte viele Fehler und Ungerechtigkeiten, in meinen Augen war der Umsturz ein "vom Regen in die Traufe". Und dies obwohl ich auch in der BRD finanziell gut gelebt habe. Dabei waren auch richtig gute Zeiten (über 10 jahre selbst. auch im Handwerkssektor, KFZ).
    Zufrieden? Mehr geht hier keinen etwas an, oder sind wir hier vor der Inquisation?
    Danke ,ich kann dann erst recht , beim besten Willen nicht nachvollziehen ,was deine Gedankengänge sind.
    leben und leben lassen

  4. #1754
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    [QUOTE=Ophiuchus;12578052]Haben die Ossis nicht wertvollen Mist gegen Scheiße getauscht ?
    Da wurde das Schlechte Ost mit dem Schlechten West gepaart , statt etwas Neues zu wagen ![/QUOTE


    Wer 108 000 km² Land geschenkt bekommt sollte tunlichst das dumme Maul halten !! Oder jedem EX Ossi noch jeweils 100 000 Euro rüberreichen-

  5. #1755
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von witcher Beitrag anzeigen
    ... bei den Russen gings immerhin noch darum, ihren Hafen zu retten und das weitere Vorrücken der Nato über ein ehemaliges Kernmitglied zu verhindern ...
    Klar, außerdem Verbot russischer Sprache in Behörden und Schulen, Drangsalierung von Russen bis zu Massakern (Odessa).
    Gabs alles in Venezuela nicht, deswegen der Drogen-Hoax.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  6. #1756
    Mitglied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Ossi Beitrag anzeigen
    Ich bin über 60 Jahre und habe meine Kindheit, Jugend und Erwachsenzeit in der DDR verlebt. Mir ging es gut auch ohne das "alter Genosse" Geschwafel.
    Die DDR hatte viele Fehler und Ungerechtigkeiten, in meinen Augen war der Umsturz ein "vom Regen in die Traufe". Und dies obwohl ich auch in der BRD finanziell gut gelebt habe. Dabei waren auch richtig gute Zeiten (über 10 jahre selbst. auch im Handwerkssektor, KFZ).
    Zufrieden? Mehr geht hier keinen etwas an, oder sind wir hier vor der Inquisation?
    Die DDR hatte ihre Fehler, aber verglichen mit der BRD war sie Gold. Vor allem war man in der DDR unter seinen deutschen Landsleuten, nicht wie in Babylon heutzutage.

    Aber um zum Thema zu kommen: Venezuela! Dieser Staat wird vermutlich bald auch befreit: von seinen Rohstoffen, seinem Frieden und seine Würde oder was davon übrig blieb.

    Man kann nur hoffen, dass die USA in ihrer Hybris in einen Guerilla-Sumpf treten. Dieser Staat ist gemeingefährlich. Er vergiftet die Welt mit seinem "Way of life", Kriegen, Einmischung, Ausbeutung, Globalismus.
    Stell dir vor, es ist Krieg und Kriegsdienstverweigerer und Politikerinnen treiben dich oder deine Kinder in den Tod.

    Kriegstreiber, ab an die Ostfront! Eure Freiheit wird diesmal in der Ukraine verteidigt.

  7. #1757
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Die DDR hatte ihre Fehler, aber verglichen mit der BRD war sie Gold. Vor allem war man in der DDR unter seinen deutschen Landsleuten, nicht wie in Babylon heutzutage.

    Aber um zum Thema zu kommen: Venezuela! Dieser Staat wird vermutlich bald auch befreit: von seinen Rohstoffen, seinem Frieden und seine Würde oder was davon übrig blieb.

    Man kann nur hoffen, dass die USA in ihrer Hybris in einen Guerilla-Sumpf treten. Dieser Staat ist gemeingefährlich. Er vergiftet die Welt mit seinem "Way of life", Kriegen, Einmischung, Ausbeutung, Globalismus.
    Man kann nur hoffen das sich Venezuela irgendwie einigt mit den Amis und das ohne weiteren Krieg.
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  8. #1758
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Ja, langfristig schon, zumindest in der dortigen Wahrnehmung. In ähnlicher Weise geht von Kuba und Venezuela eine Bedrohung gegen die USA aus.
    Mit Verlaub: Noch nicht einmal ansatzweise sind diese "Bedrohungsfälle" ähnlich gelagert!

  9. #1759
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Kleiner Hinweis:

    Nach Angaben des Londoner Energy Institute verfügt Venezuela über rund 303 Milliarden Barrel Ölreserven. Das entspricht etwa 17 Prozent der weltweiten Vorkommen und liegt damit vor Saudi-Arabien, dem führenden Mitglied der Opec. Da GI's in Afghanistan Opiumfelder bewachen, die die Taliban verboten und zerstört hatten, wage ich zu behaupten, daß der Zionist Trump und selbsternannter Präsident der Auserwählten, lügt, wenn er in V. einen Umsturz plant oder dort in das Gefüge eingreift.


    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  10. #1760
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen
    Richtig !

    Dafür gebe ich gerne einen GRÜNEN !
    (Mit KI erstellt)

    Frage: Was hat die Wiedervereinigung Deutschlands gekostet und was hat sie für eine Wertschöpfung generiert?

    Die Wiedervereinigung Deutschlands hat schätzungsweise 1,3 bis über 2 Billionen Euro gekostet, wobei rund 65 % in Sozialleistungen und etwa 300 Mrd. Euro in die Infrastruktur flossen. Als Wertschöpfung entstand ein "zweites Wirtschaftswunder" mit modernisierter Infrastruktur, Angleichung der Lebensverhältnisse und der Erschließung neuer Märkte, auch wenn strukturelle Unterschiede bestehen bleiben.


    Kosten der Wiedervereinigung (netto):


    • Gesamtvolumen: Wirtschaftsexperten beziffern die Nettotransferzahlungen von West nach Ost von 1990 bis etwa 2014 auf rund 2 Billionen Euro, wobei oft eine Spanne von 1,3 bis 2 Billionen genannt wird.
    • Verwendung: Zwei Drittel (ca. 65 %) der Mittel flossen in soziale Sicherungssysteme (Renten, Arbeitslosenhilfe), während ca. 300 Mrd. Euro in die Erneuerung der Infrastruktur (Straßen, Schienen, Telekommunikation) investiert wurden.
    • Finanzierung: Die Finanzierung erfolgte durch die [Links nur für registrierte Nutzer], den Fonds „Deutsche Einheit“, höhere Neuverschuldung und den Solidaritätszuschlag.


    Wertschöpfung und ökonomische Effekte:


    • Modernisierung: Der Aufbau in Ostdeutschland führte zu einer der modernsten Infrastrukturen in Europa.
    • Wirtschaftswachstum: Die neuen Bundesländer wurden zu einem Markt für westdeutsche Unternehmen, was das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Aufbauphase stark ankurbelte.
    • Lebensstandard: Die Einkommen stiegen von rund der Hälfte auf etwa zwei Drittel des Westniveaus, und die Lebenserwartung erhöhte sich deutlich.
    • Strukturelle Effekte: Die Wiedervereinigung fungierte als Wachstumsantrieb, da sie der deutschen Wirtschaft half, neue Märkte in Osteuropa zu erschließen.


    Trotz der hohen Kosten hat die Einheit zu einer Angleichung des Lebensstandards geführt, auch wenn weiterhin Unterschiede bei der Wirtschaftskraft und Arbeitslosigkeit bestehen.

    Und meine persönliche Einstellung: Ich habe die Wiedervereinigung befürwortet - und zwar egal zu welchen "Kosten"!!!!

    Hauptsache, sie kostete so wenig wie möglich "deutsches Blut"....

    Und auch heute noch würde ich wieder für die Wiedervereinigung eintreten!

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