User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist


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Thema: Russland

  1. #28431
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Muss ich mir so langsam Sorgen um dich machen? Fast könnte man meinen, du hättest inzwischen den Boden der Realsatire verlassen und hast dich durch kontinuierliche Selbstindoktrination, äh: Selbsterziehung zu einem Garde-Maoisten der Neuzeit gemausert!

    Dein Katechismus und die Mao-Bibel von damals waren doch mal ungefähr "gleich dick"; hast du so viel mehr von der Letzteren gelernt als zu Zeiten deiner Konfirmation?
    Ich bin kein ideologischer, maoistischer, marxistischer Theoretiker sondern ein Pragmatiker, deutscher Nationalsozalist, Stalinist und Putinist. Nun zu Dir, hast Du eigentlich polnische oder juedische Vorfahren in Deinem Familienstammbaum?

    Fuer Dich ein Sonderbeitrag mit konkreten Bezug zum Themenkontext Russland und dem Tenor:

    Geschichte wiederholt sich.

    Der heutige Konflikt um die Ukraine ist mit dem damaligen Konflikt ueber die vom Nationalsozialistischen Deutschen Reich angestrebten diplomatischen Nachverhandlungen zum Versailler Vertrag mit dem Ziel der von Polen besetzten Deutschen Ostgebiete vergleichbar. Die Beschreitung des von den Russen vorgeschlagenen diplomatischen Weges zu Bewaeltigung des von den USA und transatlantischen NATO und EU Schurken, gelegten Ukraine Konfliktes ist von den Politikern der USA, NATO und EU im Dezember 2021 genauso hartnaeckig, ablehnt worden, wie damals von den Polen die diplomatischen Nachverhandlungen ueber Rueckgabe der von Polen besetzten Deutschen Ostgebiete.

    Das juedisch gesteuerte Regime der Ukraine hat damals als Reaktion genau wie das juedisch gesteuerte Regime des damaligen Polen heute an den Deutschen in den besetzen deutschen Gebieten grausame Schikanen, Verbrecher und Morde an den Russen in den oestlichen Oblasten der Ukraine durchgefuehrt. Genau wie der damalige Reichkanzler Adolf Hitler, war im Februar 2022 der russische Staatspraesident Wladimir Putin zu einer praeventiven militaerischen Operation gezwungen, um den Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Russen in den oestlichen Oblasten der Ukraine ein Ende zu setzen und die oestlichen Oblaste in die Russische Foederation rueckzufuehren.

    Die schaebige Polen haben die begruendete, berechtigte, zwingend notwendige, praeventive, militaerische Vorgehensweise zum Schutz der Deutschen in den von Polen besetzten deutschen Ostgebieten, dann in einen 2. Weltkrieg eskaliert. Das schaebige juedische Regime der Ukraine als Instrument der nicht minder schaebigen judenknechtigen Politiker der NATO und EU wiederholen die skrupellose Vorgehensweise der Polen, nehme dabei das hohe Risiko einer Eskalation in den 3. Weltkrieg entweder vorsaetzlich billigend oder zumindest verantwortungslos grob faehrlaessig in Kauf.
    Geändert von ABAS (27.12.2025 um 18:46 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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  2. #28432
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Weißt du wie viele Interviews und Umfragen pro Tag für Sender, Medienanstalten und Meinungsforschungsinstitute gemacht werden? Nur ein Bruchteil davon wird überhaupt gesendet!

    Aber mir ist schon klar, dass du das Thema "freie Berichterstattung" bzw. "freien Journalismus" ansprechen möchtest. Gerne! Und: Bitte sehr:

    Norwegen führt das internationale Ranking der Pressefreiheit 2025 von [Links nur für registrierte Nutzer] erneut als bestes Land an, gefolgt von Estland und den Niederlanden. Die Skandinavien-Staaten dominieren die Spitze, während Eritrea auf dem letzten Platz (180) liegt. Deutschland fiel 2025 leicht auf Platz 11 zurück. Die weltweite Lage ist durch erheblichen Druck auf Journalisten gekennzeichnet.

    Top 10 Länder der Pressefreiheit 2025:


    1. Norwegen (8. Mal in Folge auf Platz 1, hohe Unabhängigkeit von Politik)
    2. Estland
    3. Niederlande
    4. Schweden
    5. Finnland
    6. Dänemark
    7. Irland
    8. Portugal
    9. Schweiz
    10. Tschechien

    Entwicklung Deutschland & Schlusslichter


    • Deutschland: Platz 11 (2025). Zuvor Platz 10 (2024), was einen leichten Rückgang markiert. Herausforderungen umfassen feindliches Arbeitsumfeld, Angriffe aus rechtsextremen Milieus und wirtschaftlichen Druck auf Medien.
    • Schlusslichter: Zu den am schlechtesten bewerteten Ländern gehören Eritrea (180), Nordkorea, China, Syrien und der Iran.



    Und extra für dich:

    Die Region Naher Osten und Nordafrika (MENA) gilt laut [Links nur für registrierte Nutzer] (ROG) im Jahr 2024 als weltweit am schlechtesten eingestufte Region bezüglich der Pressefreiheit. Viele Länder, darunter Iran, Syrien und Saudi-Arabien, sind durch extreme Repression gekennzeichnet. Katar (Rang 79), Israel (Rang 111) und Marokko (Rang 120) führen das regionale Ranking 2024 an.

    Wichtige Ergebnisse der Pressefreiheit im Nahen Osten (2024):



    • Schlusslicht weltweit: Die MENA-Region (Ägypten, Algerien, Bahrain, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Palästina, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien, VAE. schneidet am schlechtesten ab, wobei Journalist*innen oft überwacht, inhaftiert oder getötet werden.
    • Regionales Ranking (ROG 2024):
      • Katar (Rang 79): Führt die Region an, ist jedoch kein Modell für freie Presse.
      • Israel (Rang 111): Die Pressefreiheit wird durch Gesetze und eine unabhängige Justiz geschützt, steht jedoch unter Druck.
      • Marokko (Rang 120): Befindet sich ebenfalls im unteren Mittelfeld der Region.

    • Extrem gefährliche Gebiete: Syrien, Iran, Afghanistan (geografisch oft im Kontext genannt) und Saudi-Arabien finden sich am Ende des weltweiten Rankings.
    • Zunehmende Repression: Die Situation verschlechtert sich in der Region kontinuierlich, wobei autokratische Regime die Berichterstattung stark einschränken



    Und zu guter Letzt:

    Russland nimmt in der Rangliste der Pressefreiheit von „[Links nur für registrierte Nutzer]“ (RSF) einen der hinteren Plätze ein und wird als Land mit „sehr ernster“ Lage eingestuft. Im Jahr 2023 lag Russland auf Platz 164 von 180, während es in früheren Berichten (2022) auf Platz 155 geführt wurde, was auf eine kontinuierliche Verschlechterung und starke staatliche Kontrolle hindeutet.

    Es kann nicht sein, dass du meinst, in Katar nähmest du quasi einen "Fensterplatz" ein und kannst von dort aus die Welt kritisieren. Selbstverständlich wird dann deine neue Heimat ebenfalls mit einbezogen! Und bei aller Kritik an Deutschland: Immer schön vergleichen, immer schön relativieren.

    Und zudem gilt stets und immer: Reisende soll man nicht halten! Wir haben hierzulande eindeutig genug "Statler & Waldorfs"....
    Zu Nr. 1
    Norwegen.

    Imho war da etwas mit Sankta Klaus

  3. #28433
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Fuer Dich ein Sonderbeitrag mit konkreten Bezug zum Themenkontext Russland. Geschichte wiederholt sich. Der Konflikt um die Ukraine ist mit dem Konflikt ueber die vom nationalsozialistischen Deutschen Reich angestrebten diplomatischen Nachverhandlungen zum Versailler Vertrag mit dem Ziel der von Polen besetzten Deutschen Ostgebiete vergleichbar. Die Beschreitung des diplomatischen Weges zu Bewaeltigung der Ukraine Konfliktes ist von den Politikern der USA, NATO und EU im Dezember 2021 genauso ablehnt worden, wie von Polen. Das Regime der Ukraine hat als Reaktion genau wie das
    Regime des damaligen Polen an den Deutschen in den besetzen deutschen Gebieten grausame Schikanen, Verbrecher und Morde an den Russen in den
    oestlichen Oblasten der Ukraine durchgefuehrt. Genau wie der damalige Reichkanzler Adolf Hitler, war im Februar 2022 der russische Staatspraesident Wladimir Putin zu einer praeventiven militaerischen Operation gezwungen um den Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein Ende zu setzen und die oestlichen Oblaste in die Russische Foederation rueckzufuehren. Die schaebige Polen haben die begruendete, berechtigte Vorgehensweise in einen 2. Weltkrieg eskaliert. Das schaebige juedische Regime der Ukraine als instrument der nicht minder schaebigen Politiker der NATO und EU wiederholen die skrupellose Vorgehensweise der Polen, nehme dabei das Risiko einer Eskalation in den 3. Weltkrieg billigend in Kauf.

    Russland hatte absolut kein Recht in die Ukraine einzumarschieren.

    Es ging seinerzeit ausschließlich um eine innere Angelegenheit der souveränen Ukraine.

    Selbst Klopperhorst schrieb in einem ähnlichen Fall:

    " Selbst wenn im Iran "Menschenrechtsverletzungen" stattfinden, gibt es kein Recht, von außen einzugreifen.
    Das müssen die Iraner schon selbst regeln."

  4. #28434
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Russland hatte absolut kein Recht in die Ukraine einzumarschieren.

    Es ging seinerzeit ausschließlich um eine innere Angelegenheit der souveränen Ukraine.

    Selbst Klopperhorst schrieb in einem ähnlichen Fall:

    " Selbst wenn im Iran "Menschenrechtsverletzungen" stattfinden, gibt es kein Recht, von außen einzugreifen.
    Das müssen die Iraner schon selbst regeln."
    Alles zurück auf Null.

    Wie begann dat in der Ukraine eigentlich einst? Weiß da einer was genaues?

  5. #28435
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Russland hatte absolut kein Recht in die Ukraine einzumarschieren.

    Es ging seinerzeit ausschließlich um eine innere Angelegenheit der souveränen Ukraine.

    Selbst Klopperhorst schrieb in einem ähnlichen Fall:

    " Selbst wenn im Iran "Menschenrechtsverletzungen" stattfinden, gibt es kein Recht, von außen einzugreifen.
    Das müssen die Iraner schon selbst regeln."
    ...und die Ukros hatten kein Recht die Russen in der Ostukraine zu terrorisieren. Warum klammerst Du das aus ?
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  6. #28436
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von fredlich Beitrag anzeigen
    Frage mich immer noch, wer und warum die EWU durch eine „EU- Union“ ersetzt hat.
    Das Problem war einmal die Verschuldung. Es gab keine EZB, die die Schulden "aufgekauft" hätte. So kürte man dann eine gemeinsame Währung und druckte Geld. Strauss-Kahn passte nicht dazu; er meinte, der € müsse stabil bleiben - und da hat man eine Negerin auf ihn angesetzt. Das zweite war der gemeinsame Markt, man wollte die Produktion behalten, trotz Importe, die man steuern (besteuern) wollte. Irgendwann war das Motto "Zu gross, um umzufallen" nicht mehr gültig - der € hat etwa 1/3 an Wert eingebüsst und verliert weiter, aber immer rasanter.

  7. #28437
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Russland hatte absolut kein Recht in die Ukraine einzumarschieren.

    Es ging seinerzeit ausschließlich um eine innere Angelegenheit der souveränen Ukraine.

    Selbst Klopperhorst schrieb in einem ähnlichen Fall:

    " Selbst wenn im Iran "Menschenrechtsverletzungen" stattfinden, gibt es kein Recht, von außen einzugreifen.
    Das müssen die Iraner schon selbst regeln."
    Doch! Es gibt das Recht des militaerischen Eingriffes auch ohne Mandat des UN-Weltsicherheitsrates. Damit steht die Russische Foederation nicht allein. Die USA, Chinesen, Europaer und Israelis machen das genauso, wenn Volksangehoerige im Ausland z.B. entfuehrt, misshandelt, verletzt, ermordet oder Opfer ethnischer Saeuberungen werden.

    Das juedischen Regime der Ukraine hat an den Russen in den oestlichen Oblasten der Ukraine ethnische Saeuberungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durchgefuehrt. Das berechtigt die Russische Foederation zum militaerischen Einschreiten einschliesslich gewaltsamer Beseitigung der ukrainischen Verbrecherregimes. Die USA sind in unzaehligen Faellen im Alleingang genauso vorgegangen. Die NATO hat im Balkankrieg das souveraene Serbien und im Libyenkrieg das soueraene Libyen ohne Mandat des UN Weltsicherheitsrates miliaerisch in Schutt und Asche gebombt.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  8. #28438
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Das Problem war einmal die Verschuldung. Es gab keine EZB, die die Schulden "aufgekauft" hätte. .............
    die EZB kauft Anleihen, auch von VW, Banken, Privatfirmen auf in Billiarden Höhe. Quellen brachte ich schon
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  9. #28439
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Doch! Es gibt das Recht des militaerischen Eingriffes auch ohne Mandat des UN-Weltsicherheitsrates. Damit steht die Russische Foederation nicht allein. Die USA, Chinesen, Europaer und Israelis machen das genauso, wenn Volksangehoerige im Ausland z.B. entfuehrt, misshandelt, verletzt, ermordet oder Opfer ethnischer Saeuberungen werden.

    Das juedischen Regime der Ukraine hat an den Russen in den oestlichen Oblasten der Ukraine ethnische Saeuberungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durchgefuehrt. Das berechtigt die Russische Foederation zum militaerischen Einschreiten einschliesslich der Beseitigung der ukrainischen Verbrecherregimes. Die USA sind in unzaehligen Faellen im Alleingang genauso vorgegangen. Die NATO ist im Balkankrieg und in Lybienkrieg genauso ohne Mandat des UN Weltsicherheitsrates miliaerisch vorgegangen.
    Nein, dieses Recht gibt es nicht.

    Hier ein Auszug aus der UN:

    Die UN-Generalversammlung verabschiedete jedoch seinerzeit am 27. März 2014 eine Resolution,[Links nur für registrierte Nutzer] in der das Referendum
    mit 100 gegen elf Stimmen bei 58 Enthaltungen für völkerrechtswidrig und ungültig bezeichnet wurde. Die Resolution ist
    zwar nicht verbindlich für die Staaten, bringt jedoch ihre Ablehnung einseitiger Sezessionen von Teilen eines Staates zum
    Ausdruck. Die territoriale Unversehrtheit der Staaten ist ihnen wichtiger als das Selbstbestimmungsrecht der Völker, auf das
    sich die sezessionswilligen Völker immer berufen.


    Konnten sich das Referendum und die anschließende Eingliederung der Krim in die Russische Föderation noch auf die Friedlichkeit
    des Prozesses, der kein Blut gekostet hat, berufen, so ist die Abtrennung der Donbass-Regionen eine eindeutige militärische Annexion.
    Darüber mögen auch die Abstimmungen nicht hinwegzutäuschen und alle Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht muss hier scheitern.
    Seit seiner Kodifizierung in Art. 1 der beiden Internationalen Pakte über bürgerliche und politische sowie über wirtschaftliche, soziale und
    kulturelle Rechte von 1966 wird dem Selbstbestimmungsrecht zwar zwingende völkerrechtliche Verbindlichkeit zuerkannt. "Kraft dieses Rechts",
    heißt es übereinstimmend in beiden Pakten, "entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche,
    soziale und kulturelle Entwicklung". Ein Recht auf Sezession ist darin aber nicht enthalten.

  10. #28440
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Nein, dieses Recht gibt es nicht.

    Hier ein Auszug aus der UN:

    Die UN-Generalversammlung verabschiedete jedoch seinerzeit am 27. März 2014 eine Resolution,[Links nur für registrierte Nutzer] in der das Referendum
    mit 100 gegen elf Stimmen bei 58 Enthaltungen für völkerrechtswidrig und ungültig bezeichnet wurde. Die Resolution ist
    zwar nicht verbindlich für die Staaten, bringt jedoch ihre Ablehnung einseitiger Sezessionen von Teilen eines Staates zum
    Ausdruck. Die territoriale Unversehrtheit der Staaten ist ihnen wichtiger als das Selbstbestimmungsrecht der Völker, auf das
    sich die sezessionswilligen Völker immer berufen.


    Konnten sich das Referendum und die anschließende Eingliederung der Krim in die Russische Föderation noch auf die Friedlichkeit
    des Prozesses, der kein Blut gekostet hat, berufen, so ist die Abtrennung der Donbass-Regionen eine eindeutige militärische Annexion.
    Darüber mögen auch die Abstimmungen nicht hinwegzutäuschen und alle Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht muss hier scheitern.
    Seit seiner Kodifizierung in Art. 1 der beiden Internationalen Pakte über bürgerliche und politische sowie über wirtschaftliche, soziale und
    kulturelle Rechte von 1966 wird dem Selbstbestimmungsrecht zwar zwingende völkerrechtliche Verbindlichkeit zuerkannt. "Kraft dieses Rechts",
    heißt es übereinstimmend in beiden Pakten, "entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche,
    soziale und kulturelle Entwicklung". Ein Recht auf Sezession ist darin aber nicht enthalten.
    siehe Kosovo auch
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

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