User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist |
Wie war das mit MINSK, als Putin Frieden anbot und Deutschland die Zeit dazu nutzen wollte, um den Krieg zu verlängern und die "Ukraine" mit Waffen aufzurüsten?
Vielleicht sollte das alles verdrängt werden, um den Terrorwesten schuldfrei zu belassen.
Zum Artikel:
Merkel: Minsk-Abkommen diente dazu, Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu gewinnen
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Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)




Dein Einwand wirkt auf den ersten Blick differenziert, verfehlt aber den Kern der Problematik.
Zunächst wird ein strukturelles Interessengefüge auf einzelne Personen personalisiert. Reparationen, außenpolitische Grundlinien und finanzielle Haftungsfragen unterliegen jedoch keiner Präsidentenpsychologie, sondern einer nüchternen Kosten-Nutzen-Abwägung, eingebettet in innenpolitische Legitimationszwänge und internationale Präzedenzwirkungen.
Auch ein Post-Putin-Russland würde diese Parameter nicht per Neuanfang außer Kraft setzen. Moralische Erneuerung ersetzt keine fiskalische Logik.
Entscheidend bleibt die unveränderte Relation: Rund 230 Milliarden eingefrorenes Vermögen stehen Reparationsforderungen von etwa 500 Milliarden gegenüber. Diese Inzentivstruktur ist unabhängig von Namen, Alter oder politischem Stil. Solange die Forderungen den verfügbaren Hebel deutlich übersteigen, ist Nichtzahlen die dominante Strategie – spieltheoretisch unschön, aber rational.
Ebenso fragwürdig ist deine Annahme einer einseitigen Abhängigkeit Russlands von der EU.
Faktisch hat Russland seine Handelsströme diversifiziert, Zahlungswege angepasst und Abhängigkeiten reduziert. Das Ergebnis ist kein Effizienzoptimum, aber ein funktionierender Second-Best-Zustand. Umgekehrt besitzt auch die EU ein erhebliches Interesse an Stabilität, Berechenbarkeit und Deeskalationsfähigkeit – geopolitisch wie ökonomisch.
Kurz gesagt: Die Rechnung bleibt dieselbe. Personenwechsel ersetzen keine Interessenanalyse. Und wer hofft, dass sich Arithmetik durch Zeit, Alter oder gute Absichten auflöst, verwechselt politische Ökonomie mit Wunschdenken.







Erstens haben wir- ohne USA- keine Macht und zweitenst sollte der Schwächere- also wir- nicht den Mächtigeren provozieren. Du weisst natürlich auch das der Westen sich in Afghanistan, Jugoslawien, Libyen, Irak und 100 weiteren Ländern eingemischt hat. Es ist also pure Heuchelei wenn der Westen Putin vorhält, er mische sich im Donbass ein. Unsere Freheit wird weder am Hindukush, noch in Mali oder der Ukraine verteidigt. Auch nicht in Israel.








Insbesondere sitzt Russland immer noch auf Massen an verschiedensten Rohstoffen, die für den Rest der Welt interessant bleiben werden. Wenn man nun im ressourcenarmen und zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung verlierenden Europa meint, man könne Russland solche Bedingungen diktieren, könnte Russland irgendwann nach dem Krieg auch den Spieß umdrehen: "Bevor wir überhaupt wieder Handelsbeziehungen zu euch erwägen, wäre da noch die Kleinigkeit der Rückzahlung unserer entwendeten Vermögen zu besprechen. Wie gedenkt ihr, diese unerquickliche Angelegenheit aus der Welt zu schaffen?"
"Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"
Kriminalkommissar Jensen
Also mir sind die Gründe des Überfalls auf Jugoslawien und die russischen Gebiete seit 1998 bekannt, etwa einem Jahr vor dem NATO-Überfall auf Jugoslawien, mit deutscher Beteiligung.vernünftigen
Was verstehen Sie also darunter: "vernünftigen Außenpolitik".
Wahrscheinlich dass Russland eine Grippe bekommt wenn der Terrorwesten hustet.
Das versucht Deutschland seit Jahr und Tag, und sieht täglich seiner Schwächung entgegen.
Wir werden die weitere deutsche Schwächung täglich erleben.
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