User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist |
Den Film kenne ich. War ne sehr deutliche Gesellschaftskritik. Wobei die damalige Mucke sehr weit weg von dem heutigen „Niggerscheiß“ war.
Heute ist so ziemlich jedes Ölaugenhalbhirn Gangstarapper. Und da kommt nur Rotze raus. Selbst dein Freund Böhmermann hat sich da schon versucht mit „Ich hab Polizei!“
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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
Vielleicht geht der Phantomist von den "Sünden der Väter" aus, die nach 4.Mose 14,18 "bis ins dritte und vierte Glied" weitergereicht werden.
- und es war (für ihn) eine Sünde, wenn man zufällig in der SBZ oder dann DDR geboren wurde und lebte, während die in Trizonesien alles vergessen und sich selber vergeben haben)
(könnte immer möglich sein!)
Übersicht mit KI
"Wenn wir nicht zu der D-Mark" ist ein unvollständiger Satz, der sich meist auf die [Links nur für registrierte Nutzer] oder die Rückkehr zur D-Mark bezieht, wobei die berühmte Parole der DDR-Demonstranten lautete: "Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, gehen wir zu ihr!" – ein Ausdruck des Wunsches nach wirtschaftlicher Stabilität und dem westlichen System, was zur Einführung der D-Mark in der DDR führte, bevor der Euro 2002 die D-Mark als offizielles Zahlungsmittel ablöste.
Der Bodymaßindex BMI gibt nur das Verhältnis des Körpergewichts zur Körpergröße wieder und sagt weder etwas über den Körperfettanteil noch über die "regionale" Verteilung der Fettanteile an den unterschiedlichen Körperregionen aus.
Ich stelle mir dich mit dünnen Beinchen und dünnen Ärmchen vor; was den Rumpf betrifft, so wirst du den Hauptanteil deines Körperfetts in der Bauch- und Hüftregion haben, somit ein kleines Bäuchlein vor dir hertragen. Halt der "Standardbody" eines Menschen, der in der Jugend "dünn wie ein Strickstock" war und jetzt, im Alter, Hüftgold angesetzt hat. Diffe hab ich ein aktuelles Urlaubsfoto vom Bulgarienurlaub gesendet, wo man im Vergleich dazu meinen Body sehen kann. Falls du dich tatsächlich mit meiner körperlichen Fitness und meinem athletischen Phänotyp vergleichen willst, würde ich Diffe als unseren Schiedsrichter akzeptieren...
Und nicht vergessen: Ich bin nochmal fünf Jahre älter als du! Und ebenfalls nicht vergessen: Ein Homo superior achtet selbstverständlich ein Leben lang auf eine ausgewogene Entwicklung von Körper und Geist. Mens sana in corpore sano.
Wann hast du deinen letzten Lungenfunktionstest gemacht? Ich mache alle halbe Jahr einen... dazu ein vollständiges Blutbild einmal im Jahr. Ich bin sozusagen "auf Stand", was meine Physiologie betrifft.
Und das alles, wo ich mich doch nur von TK-Pizza ernähre... ich muss wahrlich ein Gott sein - oder zumindest der mächtigste Halbgott, der je auf Erden weilte. Halt, das war schon Herkules. Der ist übrigens das Wahrzeichen der Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Muss irgendwie auf mich abgefärbt haben. Da sagt man aber doch nicht "Nein", gell?
Du warst es auch nicht, der hier so wie ich gleich von Anfang an von einem "Empfangskommando" auf eine Weise angegangen wurde, die ich aus der "Welt, in der ich mich ansonsten bewege", in dieser Form nicht kannte. Es war abstoßend und faszinierend zugleich!
Ich konnte es damals gar nicht begreifen, dass sich zu dieser Phalanx gegen mich auch noch mehrere Moderatoren gesellten, die spürbar eine Freude daran hatten, mir Unrecht anzutun und die dabei sämtliche rhetorischen Mittel einsetzen, um mich aus dem Forum zu treiben.
Mein Fehler war, dass ich damals - in der irrigen Annahme, dass sich das ändern würde, je mehr Privates man von mir erführe - gutgläubig und beseelt von meinem politischen Idealismus, immer wieder versuchte, den Dialog auf ein eloquenteres Niveau zu bringen. "Gefühlt" erinnere ich mich da an Dutzende von Versuche, an Verbesserungsvorschläge, was den Umgang miteinander betrifft oder an meine Appelle an die Disziplin bezüglich der Inhalte und Wortwahl.
Ich war und bin bereit, Schaden vom Forum abzuwenden. Ich bin nicht bereit, mich von Foristen "beschädigen" zu lassen!
Im Laufe der Jahre, die ich hier nun schreibe, hat sich aus meiner Sicht die User betreffend die Spreu vom Weizen getrennt. Noch gar nicht mal durch meine aktive "Sortierung"; das passiert von ganz alleine, weil niemand ein nicht vorhandenes Niveau dauerhaft einhalten kann, wenn es nicht seinem Naturell und auch nicht seinem Bildungshintergrund entspricht.
Zu dir.
Du bist für mich ein Phänomen. Einerseits verachte ich deine "Ausfälle" - du weißt jetzt ganz genau, was ich meine - andererseits teile ich deutlich mehr politische Grundansichten, als du vermutest. Mit einer "Schublade" würde ich dir nicht gerecht werden, deshalb wird das nicht passieren.
Noch was, was meine Einstellung zu Frauen betrifft: Ich habe vor dem HPF-Forum fast zehn Jahre lang in einem Frauenforum geschrieben. Gofeminin... Und wie ihr ja wisst, war ich auch übe viele Jahre hinweg sozusagen beruflich ein "Kummerkastenonkel" für Männlein und Weiblein, zusammen mit zwei renommierten Psychologen. Das, was hier fälschlicherweise als "Frauenhass" interpretiert wird, ist alles andere als geschlechtsspezifisch. Es ist Ausdruck meiner Verachtung gegenüber "Wesen", die ich als "Kreaturen" kategorisiert habe.
Geändert von amendment (19.12.2025 um 07:02 Uhr)
ABT 1
Frage:
Kann sich die die stumpfe " NATO Sperrspitze " respektive der kokainpsychotische, korrupte Judenluemmel von Kiev, namens Wolodomyr Selenskji ueber 210 Milliarden EUR konfiziertes Vermoegen der russischen Zentralbank als " Weihnachtsgeld " freuen?
Anwort:
Nein!
Es gibt " nur " 90 Milliarden EUR von der EU, finanziert mit frischen Krediten des " freien Kapitalmarktes " der juedischen Geldverleiher von Goldman-Sachs & Consorten fuer das korrupte juedische Regime in Kiev als zinsloses Darlehen, damit der Krieg zumindest um zwei Jahre verlaengert wird, weil das juedische Regime der Ukraine sonst spaetestens im 2. Quartal 2026 zahlungsunfaehig waere und wg. Staatsbankrott vor der Russischen Foederation bedingungslos kapitulieren muesste.
Die Schuldzinsen zur Gewaehrleistung des Zinsreichbach der juedischen Kapitalverleiher uebernimmt die EU, aus dem EU-Gemeinschaftshaushalt repektive die Buerger der EU Laender in dem ihnen zugewiesenen Status als Zahlschweine, mit Ausnahme der Ungarn, Tschechen und Slowaken, derren kluge Regierungen mit der EU ausgehandelt haben, nicht an der Zahlung der Zinskosten beteiligt zu werden.
Antenne Bayern / 19.12.2025 von Michael Kappeler (dpa)
Wie der EU-Kompromiss zum russischen Vermögen aussieht
Happy End für die Ukraine: Das von Russland angegriffene Land bekommt aus der EU dringend benötigtes Geld. Allerdings nicht wie ursprünglich von Kanzler Friedrich Merz vorgesehen.
Brüssel (dpa) - Die einen sprachen von einem unverantwortlichen Verstoß gegen internationales Recht - mit unabsehbaren Folgen auch für die europäische Finanzmarktstabilität. Die anderen von einem innovativen und fairen Weg, den Fall der von Russland angegriffenen Ukraine zu verhindern:
Über den Plan zur direkten Nutzung von in der EU eingefrorenem Staatsvermögen Russlands wurde wochenlang mit harten Bandagen gestritten. Beim EU-Gipfel in Brüssel kam es nun zum Showdown und am Ende zu einem gesichtswahrenden Kompromiss für alle Seiten.
Ein Überblick in Fragen und Antworten:
Was sieht der Kompromiss vor?
Das neue Konzept sieht vor, der Ukraine einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro zu gewähren. Er soll den dringendsten Finanzbedarf der Ukraine in den kommenden zwei Jahren decken und dem Land eine Fortsetzung seines Abwehrkampfes gegen Russland ermöglichen. Ohne Geld aus der EU droht das Land ab dem zweiten Quartal in den Staatsbankrott zu rutschen.
Woher soll das Geld kommen?
Die EU will das Geld zu günstigen Konditionen am Kapitalmarkt aufnehmen und es dann an die Ukraine weiterreichen. Die Absicherung soll über den EU-Gemeinschaftshaushalt erfolgen. Ungarn, Tschechien und die Slowakei haben allerdings ausgehandelt, nicht an den Kosten beteiligt zu werden.
Spielt das in der EU festgesetzte Zentralbankvermögen keine Rolle mehr?
Doch. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte nach dem Gipfel:
«Die EU behält sich ausdrücklich vor: Sollte Russland keine Entschädigung leisten, werden wir – in völliger Übereinstimmung mit dem Völkerrecht – die russischen Vermögenswerte für die Rückzahlung heranziehen.».
Was war ursprünglich geplant?
Das von Kanzler Merz bevorzugte Konzept sah vor, dass sich die EU bei verschiedenen Finanzinstituten Geld leiht, über das Russland wegen Sanktionsentscheidungen der EU derzeit nicht verfügen kann. Dieses Geld sollte dann in Form von Darlehen an die Ukraine weitergereicht werden. Die EU hätte sich also kein Geld auf den Finanzmärkten leihen müssen. Insgesamt sollte es dabei um bis zu 210 Milliarden Euro gehen.
Ist dieses Konzept vollständig vom Tisch?
Offiziell nicht. In der Gipfelerklärung zum Thema werden der Ministerrat und das Europäische Parlament aufgefordert, die Arbeiten an dem Modell fortzusetzen. Eine Umsetzung ist vorerst aber eigentlich nicht mehr notwendig.
Warum gab es so lange Streit um den Vorschlag?
Die belgische Regierung blockierte das Vorhaben mit Verweis auf rechtliche und finanzielle Risiken. Sie sah unter anderem die Gefahr, dass Russland Vergeltung gegen europäische Privatpersonen und Unternehmen übt und etwa Enteignungen in Russland vornimmt. Vor allem fürchtete sie dabei auch um die Existenz des Finanzinstituts Euroclear, das dem belgischen Staat jährlich hohe Steuereinnahmen beschert. Hier wird der Großteil der in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerte verwaltet. Als Risiko wurde weiterhin genannt, dass ein Schiedsgericht das Vorgehen als illegale Enteignung wertet und internationale Anleger das Vertrauen in den europäischen Finanzmarkt verlieren.
Scheiterte der Vorschlag am Ende allein an Belgien?
Nein. Belgiens Regierungschef Bart De Wever hätte ungeachtet der Gefahren zugestimmt, wenn es einen Schutzmechanismus gegeben hätte, der alle Risiken zeitlich und finanziell unbefristet abdeckt. Nach Angaben von Diplomaten waren aber unter anderem Paris und Rom nicht bereit, die notwendigen Mittel dafür zur Verfügung zu stellen.
Kann der Plan der EU die US-Initiative zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gefährden?
EU-Ratspräsident António Costa sieht dieses Risiko nicht. «Unser Ziel ist nicht, den Krieg zu verlängern. Im Gegenteil: Die heutigen Entscheidungen sind ein entscheidender Beitrag, um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen», sagte er nach dem Gipfel.
[Links nur für registrierte Nutzer]focus.de / 18.12.2025
Newsticker zum EU-Gipfel
vor 10 Minuten
EU-Länder beschließen weitere Unterstützung Kiews: 90 Milliarden Euro!
Kanzler sieht Demonstration europäischer Souveränität
Merz zeigte sich mit dem Alternativmodell zufrieden. „Europa hat verstanden, was die Stunde geschlagen hat und Europa hat eine Demonstration seiner Souveränität abgeliefert“, sagte er nach rund 18-stündigen Beratungen im Brüsseler Europagebäude.
„Wir stellen uns entschlossen der größten sicherheitspolitischen Bedrohung Europas entgegen. Das ist die Aggression Russlands, die längst den Angriffskrieg gegen die Ukraine übersteigt.“
Die 90 Milliarden Euro reichen Merz zufolge aus, um den militärischen Bedarf und den Bedarf beim Haushalt der Ukraine für die nächsten zwei Jahre zu decken. Die Auszahlung kann seinen Angaben zufolge schon im Januar beginnen.
03:13 Uhr
EU-Länder beschließen weitere Unterstützung Kiews in Höhe von 90 Milliarden Euro
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich bei ihrem Gipfel auf eine weitere Unterstützung der Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro für die nächsten zwei Jahre geeinigt. "Wir haben eine Abmachung", erklärte EU-Ratspräsident António Costa nach stundenlangen Verhandlungen in den frühen Morgenstunden des Freitags im Onlinedienst X. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schrieb auf X, es handele sich um einen zinsfreien Kredit an Kiew.
...
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Geändert von ABAS (19.12.2025 um 07:01 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
ABT 2
Es kommt noch besser!
Bereits vor dem Gipfeltreffen der europaeischen Politikversager hat die russische Zentralbank gegen die rechtswidrige Beschlagnahme der 210 Milliarden EUR russischen Staatsvermoegens im Wege der Rechtsmittel Klage auf Herausgabe nebst marktueberlicher Verzinsung eingereicht.
Die Klageforderung war bisher 229 Millionen EUR einschliesslich Zinsen.
Die Klage wurde nun um Schadenersatzforderungen von 200 Milliarden EUR erweitert. Die Russen werden mit der Durchsetzung der Klage zweifelsfrei Erfolg haben, weil gerade die staatlichen Vermoegen von Zentralbanken einen besonderen Immunitaetsstatus der Unantastbarkeit haben. Wie die Russische Foederation den Titel ueber 429 Millionen EUR gegen die EU vollstrecken will, wurde bisher noch nicht konkretisiert.
Vielleicht gewaehrt die Russische Foederation der finanziell ueberschuldetenen EU eine Ratenzahlung!
Frankfurter Rundschau / 19.12.2025 von Momir Takac
Vergeltung für EU-Beschluss: Russland fordert Hunderte Milliarden Schadenersatz
Die Auseinandersetzung wegen beschlagnahmter russischer Gelder verschärft sich weiter. Die Zentralbank hat ihre Drohungen nun in die Tat umgesetzt.
Moskau – Nach der Entscheidung der EU-Kommission, beschlagnahmtes russisches Vermögen dauerhaft einzufrieren, kündigte die russische Zentralbank umgehend Gegenmaßnahmen an. Jetzt ist ihr erster Vergeltungsschritt klar: Russland fordert von dem Finanzdienstleister Euroclear, der die eingefrorenen Gelder verwahrt, Schadenersatz. Es geht um eine beträchtliche Summe.
Die Klage der russischen Zentralbank gegen Euroclear beläuft sich laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax auf 18,2 Billionen Rubel (rund 229 Milliarden Dollar). Damit reagiert Russlands Machthaber Wladimir Putin auf die Entscheidung der EU, russisches Staatsvermögen auf unbestimmte Zeit einzufrieren. Euroclear mit Sitz in Belgien verwahrt etwa 185 Milliarden Euro (217 Milliarden Dollar) dieser russischen Reserven, die seit Beginn des Ukraine-Kriegs EU-Sanktionen unterliegen.
Eingefrorenes Vermögen: Russische Zentralbank fordert knapp 200 Milliarden Euro Schadenersatz
Ein Sprecher des Moskauer Schiedsgerichts bestätigte am Montag (15. Dezember), dass die Zentralbank eine Forderung über 18,2 Billionen Rubel eingereicht hat, was nach dem offiziellen Wechselkurs vom 12. Dezember 195,5 Milliarden Euro entspricht. Die Zentralbank werde zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, wie ein mögliches Urteil vollstreckt werden soll.
Kirill Dmitrijew, der Chef des staatlichen Fonds für Direktinvestitionen, warf der EU Fehler und Panik vor.
„Sie wissen, dass die Verwendung der russischen Reserven ohne Zustimmung der Zentralbank der Russischen Föderation illegal ist – sie untergräbt das von den USA entwickelte Reservensystem und erhöht die Kosten für alle“,
schrieb er auf der Plattform X. Er erklärte, dass Russland vor Gericht gewinnen und das Vermögen zurückbekommen werde.
Putins Verbündete: Diese Länder stehen im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas räumte am Montag laut taz ein, dass die Gespräche über die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte „zunehmend schwierig“ geworden seien. Am Donnerstag wollen die europäischen Staats- und Regierungschefs auf einem Gipfel darüber abschließend entscheiden.
Vier Länder wehren sich gegen direkte Beschlagnahmung russischen Vermögens
Die Europäische Kommission hat einen sogenannten Reparationskredit in Höhe von etwa 90 Milliarden Euro (105,6 Milliarden Dollar) vorgeschlagen. Die Ukraine müsste diesen Kredit nur dann zurückzahlen, wenn Russland schließlich Kriegsreparationen leistet. Diese Struktur soll eine direkte Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte vermeiden, wogegen sich einige Staaten wehren.
Belgien befürchtet Vergeltungsmaßnahmen sowie erhebliche rechtliche und finanzielle Risiken, falls Moskau vor internationalen Gerichten Erfolg haben sollte. Auch Italien, Bulgarien und Malta äußerten Bedenken. Die vier Länder fordern in einem gemeinsamen Brief die EU-Kommission auf, „alternative Optionen“ zur Unterstützung der Ukraine zu prüfen.
Auch die EZB warnte vor der Nutzung russischer Vermögenswerte.
(Quellen: taz.de, x.com, Interfax) (mt)
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)


Merzens PLAN ist nicht aufgegangen , das russische Vermögen bleibt erstmal wo es ist , ob sie es später tatsächlich dafür verwenden es der Ukraine zukommen zu lassen als Reparationszahlungen steht noch in den Sternen !
Der neue Plan sieht vor das dieses russische Vermögen eingesetzt werden soll wenn Russland der Ukraine keine Kriegsentschädigungen zahlt , heißt , an das russische Geld sind sie nicht rangekommen !
Es scheiterte angeblich daran das einige EU Länder , darunter Frankreich , keine Schutzgarantien geben wollten für den Fall das Russland sein Geld erfolgreich zurück fordert !
Tja , Merz und nun !
Nun bekommt die Ukraine trotzdem einen 90 Milliarden Euro Kredit , zinslos , natürlich !
Wo das Geld herkommen soll , ihr könnt es euch denken , es wird also wieder teuer für uns , besonders uns Deutschen da wir der grösste Nettoeinzahler in die EU sind !
Orban brachte es auf den Punkt : 90 Milliarden an sinnlosen Kriegskredit !
Und das Mercusor Abkommen stand ja auf dem Gipfel Themenblatt , die Entscheidung darüber wurde auf Januar vertagt !
Aber die EUler feiern sich natürlich , wir haben es geschafft , wir haben die Ukraine und unsere Freiheit gerettet !
Zu welch genauem Preis , wir werden es " bemerken " !