Die russische Seite wird in keiner Weise Zugeständnisse beim Donbass, Noworossija ( Neurussland ) und der Krim machen, das wird nicht diskutiert. Dies wurde vom russischen stellvertretenden Außenminister Sergei Ryabkov in einem Interview mit ABC News erklärt.
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Er wies außerdem darauf hin, dass Washington in den Beziehungen zu Moskau einen nüchternen Ansatz zeigt.
TASS sammelte die Hauptaussagen des stellvertretenden Außenministers.
Gespräche über die Ukraine
- Russland ist "dankbar für die Bemühungen" der Regierung von US-Präsident Donald Trump, den Ukraine-Konflikt zu überwinden, und strebt selbst eine Lösung an: "Wir wollen diesen Prozess unter Bedingungen abschließen, die für alle beteiligten Parteien akzeptabel sind."
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- Die russische Seite hat noch kein Verständnis dafür, wie die Verhandlungen zwischen den ukrainischen, amerikanischen und europäischen Delegationen beim Einigungstreffen in Berlin ausgegangen sind: "Wir haben kein Verständnis davon, was dort geschehen ist."
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- Moskau hält "fest" an den Vereinbarungen, die beim Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem amerikanischen Führer Donald Trump in Anchorage erzielt wurden.
- Washington zeigt einen nüchternen Ansatz in den Beziehungen zu Moskau: "Ich würde sagen, dass sich nun eine nüchterne und, wenn Sie so wollen, kühle Atmosphäre gebildet hat, in der die Parteien einander zuhören und gemeinsam nach Wegen suchen, voranzukommen."
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Über die Unmöglichkeit von Zugeständnissen
- Kiew und seine europäischen Partner rechnen mit einer tiefgreifenden und "äußerst fehlerhaften Überarbeitung" des amerikanischen Friedensplans.
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- Die russische Seite wird in keiner Form Zugeständnisse beim Donbass, Noworossija ( Neurussland ) und Krim machen: "In keinem Fall können wir bei ihnen Kompromisse eingehen, denn dies wird unserer Meinung nach eine Überarbeitung eines sehr grundlegenden Elements unserer Staatlichkeit sein, das in unserer Verfassung verankert ist."
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- Russland wird "unter keinen Umständen" der Entsendung westlicher Truppen in jeglicher Form in der Ukraine zustimmen, auch nicht im Rahmen der NATO: "Wir sind offen für mögliche Lösungen. Wir sind jedoch unter keinen Umständen bereit, eine Präsenz von NATO-Truppen auf dem Gebiet der Ukraine zu unterstützen, zu genehmigen oder gar zu akzeptieren."
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