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Thema: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

  1. #1
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    Standard Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Das Renteneintrittsalter soll erhöht werden propagieren einige einfallslose Politiker.
    Das grundlegende Problem liegt jedoch nicht im Rentenalter selbst, sondern in niedrigen Löhnen, prekärer Beschäftigung und fehlenden Beitragszahlern. Wer das System nachhaltig stabilisieren will, muss die strukturellen Ursachen angehen.
    Notwendig ist eine grundlegende Rentenreform, statt allein auf die Erhöhung des Renteneintrittsalters zu setzen. Ein Rentenmodell nach schwedischem Vorbild kombiniert ein umlagefinanziertes System mit einer verpflichtenden, kapitalgedeckten Komponente.

    Ein zusätzlicher Ansatz wäre die Einbeziehung aller Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung, auch Beamte, Politiker und Selbständige. Es ist schwer vermittelbar, dass Steuerzahler neben ihrer eigenen Rente zusätzlich Pensionen finanzieren, für die keine Beiträge geleistet werden. Im Durchschnitt kostet jeder Pensionär den Staat fast zehnmal so viel wie ein Rentner.
    Weitere Maßnahmen wären: jüngere arbeitsfähige Bürgergeldempfänger in Beschäftigung bringen, die Verbeamtung bestimmter Berufsgruppen wie Lehrer, Hochschulprofessoren und Verwaltungsmitarbeitern einschränken, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen sowie höhere Löhne und produktivere Beschäftigung fördern. Diese Schritte würden das System sofort breiter finanzieren, ohne die Belastung einseitig auf ältere Arbeitnehmer zu verlagern.

    Gesellschaftlich ist eine Erhöhung des Renteneintrittsalters hoch problematisch. Die Rente gilt als verdienter Lebensabschnitt nach jahrzehntelanger Arbeit. Viele würden eine Anhebung als Bruch des Generationenvertrags empfinden. Das Vertrauen in die Politik würde sinken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.

    Sollte die Politik dennoch an einer Erhöhung festhalten, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Eine Erhöhung setzt voraus, dass ältere Arbeitnehmer realistische Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Das ist nicht der Fall. Unternehmen stellen Menschen ab 60 selten ein und bieten ihnen weniger Weiterbildung. Wer in diesem Alter arbeitslos wird, kehrt kaum in stabile Beschäftigung zurück. Ein höheres Rentenalter führt daher nicht zu mehr Beitragszahlern, sondern zu mehr Langzeitarbeitslosigkeit, Frühverrentung mit Abschlägen und höherem Risiko der Altersarmut. Die Last wird auf Betroffene und Sozialkassen verschoben, ohne dass das Rentensystem stabiler wird.

    Damit ein höheres Renteneintrittsalter funktioniert, müssen Arbeitgeber in die Pflicht genommen werden. Konkret: Der Staat sollte vorschreiben, wie viele Menschen über 60 ein Unternehmen mindestens beschäftigen muss – abhängig von der Gesamtzahl der Mitarbeiter und der Altersstruktur in der Gesellschaft. Unternehmen, die zu wenige ältere Arbeitnehmer beschäftigen, müssen entweder aktiv einstellen oder einen finanziellen Ausgleich in die Rentenkasse zahlen. Ohne eine solche Regelung zahlen am Ende nur die Arbeitnehmer den Preis für eine Reform, während Unternehmen keine Verantwortung tragen müssen. Das wäre ungerecht gegenüber jenen, die das System jahrzehntelang finanziert haben, und würde politischen Extrempositionen Auftrieb geben.

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Ach Du lieber Gott.Der Staat sollte vorschreiben....wenn ich das lese.

  3. #3
    Putinversteher Benutzerbild von Ophiuchus
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von Peter Müller Beitrag anzeigen

    Ein zusätzlicher Ansatz wäre die Einbeziehung aller Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung, auch Beamte, Politiker und Selbständige. Es ist schwer vermittelbar, dass Steuerzahler neben ihrer eigenen Rente zusätzlich Pensionen finanzieren, für die keine Beiträge geleistet werden. Im Durchschnitt kostet jeder Pensionär den Staat fast zehnmal so viel wie ein Rentner.
    Weitere Maßnahmen wären: jüngere arbeitsfähige Bürgergeldempfänger in Beschäftigung bringen, die Verbeamtung bestimmter Berufsgruppen wie Lehrer, Hochschulprofessoren und Verwaltungsmitarbeitern einschränken, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen sowie höhere Löhne und produktivere Beschäftigung fördern. Diese Schritte würden das System sofort breiter finanzieren, ohne die Belastung einseitig auf ältere Arbeitnehmer zu verlagern.

    Gesellschaftlich ist eine Erhöhung des Renteneintrittsalters hoch problematisch. Die Rente gilt als verdienter Lebensabschnitt nach jahrzehntelanger Arbeit. Viele würden eine Anhebung als Bruch des Generationenvertrags empfinden. Das Vertrauen in die Politik würde sinken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.

    Erstmal will ich dich hier begrüßen .

    Welcher Jahrgang bist du noch soviel Idealismus zu haben ?

    ich bin 64 er also der Jahrgang auf den es die Pirahnias der jungen Union abgesehen haben !

    Heute den Chef Jungunionler NRW gehört .

    Wahrscheinlich so ein KevinRicarda keinen Abschluß außer Parteischule , nie gearbeitet , der gönnt mir die Rente in ? Jahren nicht ,
    hat aber kein Problem mit Mio. - Bürgergeldlern aus dem In - und Ausland !
    Ich fahre zur Arbeit , weil sich Mio. von Bürgergeldlern und "Flüchtlingen " auf mich verlassen .

  4. #4
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    sicher ist das der falsche und sinnlose Ansatz.

    Die Dumm Politik Expertin, Professor Frau Grimm, machte das, war ja noch nie in einer Firma
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von Peter Müller Beitrag anzeigen
    Das Renteneintrittsalter soll erhöht werden propagieren einige einfallslose Politiker.
    Das grundlegende Problem liegt jedoch nicht im Rentenalter selbst, sondern in niedrigen Löhnen, prekärer Beschäftigung und fehlenden Beitragszahlern. Wer das System nachhaltig stabilisieren will, muss die strukturellen Ursachen angehen.
    Notwendig ist eine grundlegende Rentenreform, statt allein auf die Erhöhung des Renteneintrittsalters zu setzen. Ein Rentenmodell nach schwedischem Vorbild kombiniert ein umlagefinanziertes System mit einer verpflichtenden, kapitalgedeckten Komponente.

    Ein zusätzlicher Ansatz wäre die Einbeziehung aller Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung, auch Beamte, Politiker und Selbständige. Es ist schwer vermittelbar, dass Steuerzahler neben ihrer eigenen Rente zusätzlich Pensionen finanzieren, für die keine Beiträge geleistet werden. Im Durchschnitt kostet jeder Pensionär den Staat fast zehnmal so viel wie ein Rentner.
    Weitere Maßnahmen wären: jüngere arbeitsfähige Bürgergeldempfänger in Beschäftigung bringen, die Verbeamtung bestimmter Berufsgruppen wie Lehrer, Hochschulprofessoren und Verwaltungsmitarbeitern einschränken, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen sowie höhere Löhne und produktivere Beschäftigung fördern. Diese Schritte würden das System sofort breiter finanzieren, ohne die Belastung einseitig auf ältere Arbeitnehmer zu verlagern.

    Gesellschaftlich ist eine Erhöhung des Renteneintrittsalters hoch problematisch. Die Rente gilt als verdienter Lebensabschnitt nach jahrzehntelanger Arbeit. Viele würden eine Anhebung als Bruch des Generationenvertrags empfinden. Das Vertrauen in die Politik würde sinken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.

    Sollte die Politik dennoch an einer Erhöhung festhalten, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Eine Erhöhung setzt voraus, dass ältere Arbeitnehmer realistische Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Das ist nicht der Fall. Unternehmen stellen Menschen ab 60 selten ein und bieten ihnen weniger Weiterbildung. Wer in diesem Alter arbeitslos wird, kehrt kaum in stabile Beschäftigung zurück. Ein höheres Rentenalter führt daher nicht zu mehr Beitragszahlern, sondern zu mehr Langzeitarbeitslosigkeit, Frühverrentung mit Abschlägen und höherem Risiko der Altersarmut. Die Last wird auf Betroffene und Sozialkassen verschoben, ohne dass das Rentensystem stabiler wird.

    Damit ein höheres Renteneintrittsalter funktioniert, müssen Arbeitgeber in die Pflicht genommen werden. Konkret: Der Staat sollte vorschreiben, wie viele Menschen über 60 ein Unternehmen mindestens beschäftigen muss – abhängig von der Gesamtzahl der Mitarbeiter und der Altersstruktur in der Gesellschaft. Unternehmen, die zu wenige ältere Arbeitnehmer beschäftigen, müssen entweder aktiv einstellen oder einen finanziellen Ausgleich in die Rentenkasse zahlen. Ohne eine solche Regelung zahlen am Ende nur die Arbeitnehmer den Preis für eine Reform, während Unternehmen keine Verantwortung tragen müssen. Das wäre ungerecht gegenüber jenen, die das System jahrzehntelang finanziert haben, und würde politischen Extrempositionen Auftrieb geben.
    Das Argument für die die Schieflage der Rentenversicherung ist ja der fehlende Nachwuchs. Dieses Argument ernstgenommen, muss die Rentenversicherung entsprechend umgestaltet werden. Eine Normal- oder Standardrente kann dann nur noch der erhalten, der auch die erforderlichen 2 Kinder großgezogen hat, der Rest muss eben zu einem guten Teil privat vorsorgen.

    Dann müssen Berufsgruppen definiert werden. Die, die körperlich hart arbeiten oder sehr konzentriert mit hoher Verantwortung und die aus diesen Gründen eine kürzere Lebenserwartung haben, müssen eine an ihrem Verdienst gemessen höhere Rente erhalten, da sie diese ja auch kürzer beziehen.

    Das wären schon einmal zwei große Änderungsmöglichkeiten.

  6. #6
    Rotinquisitor Benutzerbild von Redwing
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Der erste Absatz ist natürlich wieder Schwachsinn von dir, auch wenn ich darauf kein zweites Mal eingehe. Und mehr Kinder zaubern überdies nicht automatisch mehr (anständige) Arbeitsplätze herbei. 8-) Nun haben wir das Thema hier SCHON WIEDER; dazu bekanntlich meine Antwort hier: [Links nur für registrierte Nutzer].
    Ich ziehe aus:
    Näh, Renten sollten allermindestens 60% des durchschnittlichen Nettolohns bedeuten. Wobei natürlich Rente nicht gleich Rente ist. Manch einer der jetzigen Rentner, wie es bei meiner Oma etwa der Fall war, haben schon recht dicke Einkünfte, aber das ist der Rentner der Vergangenheit. Der Rentner der Zukunft ist zunehmend arm und das hat auch schon längst begonnen. In diesem Zusammenhang reichlich dämlich dieser "Aufstand der Jungen", denn genau die sind die Gelackmeierten bez. lebensfernem Unsinn wie einem längeren Arbeitsleben, was zumindest in diversen Branchen mit einer Rentenkürzung gleichzusetzen ist, nicht die jetzigen Rentner. Doppelt gefickt, sage ich da mal. 8-) Keiner sollte auf diese verkommenen Gestalten der sogenannten "Jungen Union" hereinfallen, die später sicher nicht vor der Entscheidung stehen, arm zu sein oder aus dem letzten Loch pfeifend weiterarbeiten zu müssen.
    Apropos: Ich äußerte mich ja schon mal zu dem "Volkssturm" in zivil da, dieser Aktivrente oder wie das Schwein heißt. Das ist solange OK, wie es wirklich freiwillig ist, aber es darf niemals direkt oder indirekt zum Zwang werden, etwa weil die Rente ohne das einfach nicht reicht und sich der Sozialstaat da einmal mehr zunehmend aus der Verantwortung stielt.

    Also: Entweder greift man dem bisherigen sozialversicherungsfinanzierten Rentensystem nebst vielleicht in der Tat einer Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen vorübergehend oder auch dauerhaft mit an der richtigen Stelle eingetriebenen Steuermitteln unter die Arme, nämlich bei der reichen Minderheit, oder aber man akzeptiert, daß das Rentending erstmal durch ist und führt was neues ein (womit ich keine sozialdarwinistische Zusammenstreichung meine). So etwa das BGE. Die Renten sind ohnehin zu ungleich. Einfach nebst Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Bafög, etc. streichen und stattdessen an alle denselben bedingungslosen Grundeinkommensbetrag zahlen = Problem gelöst und überdies viel Bürokratie gespart. 8-) Aber es muß natürlich ausreichen, garantiert abgesichert zu sein und sich in Maßen auch noch was leisten zu können. Schluß jedoch mit Augenwischerei wie den vermeintlich sicheren Renten! Und etliche Menschen haben in diesem System der expansiv-kumulativen Gefällebildung, der lückenhaften Lebensläufe und des explodierten Dumpingarbeitsmarktes auch nicht groß die Möglichkeiten für private Altersvorsorge - auf die in einem Staat mit Rentensystem auch niemand angewiesen sein sollte. Darüber hinaus muß man ja bei jeder Arbeitslosigkeit, die über ALG1-Bezug hinausgeht, damit rechnen, wieder weitgehend vom Staat enteignet zu werden in Form von zu wenig Schonvermögen - oder später bei der Grundsicherung im Alter -, während der unangetastete Bonze sich den zehnten Sportwagen in die Großraumgarage seiner Villa stellt... ;-P


    Eine angeblich gestiegene Lebenserwartung - bei Männern und Frauen übrigens unterschiedlich - setzt sich aus mehr oder weniger gegensätzlichen Werten zusammen und bildet einen Durchschnitt, der für kaum eine Sau zwingend gelten muß. So wird z.B. leider der sorglos auf Kosten anderer lebende reiche Minderheitler zumeist einige Jahre älter als ein von systemischen Ungerechtigkeiten bedrohter und schikanierter Armer. Dicke leben vielleicht oft kürzer als Dünne, Akademiker länger als harte Malocher, etc.. Erhöht man also einfach immer weiter das Renteneintrittsalter, sind alle, die sich doch tatsächlich weigern, an den höheren Durchschnitt einiger Privilegierter wegen anzupassen, noch mehr die Gearschten.
    Und wie ich bereits zu genüge schrieb: In früheren Epochen sahen die Menschen auch nicht alle mit 40 aus wie Greise, sondern die durchschnittliche Lebenserwartung war geringer, da viel mehr von ihnen vorzeitig wegen Seuchen, schlechter Versorgung, Kriegen, etc. abdankten. Es gab auch schon in der Antike die über 80-jährigen Methusalems. Es ist also keineswegs gesagt, daß ein etwas längeres Leben auch automatisch bedeutet, länger geistig oder vor allen Dingen körperlich fit zu sein - man ist einfach nur länger alt. Somit eignen sich, gerade in den körperbetonteren Berufen/Jobs, keineswegs automatisch alle oder allzu viele dafür, länger zu arbeiten - womit es auf die Kürzung wegen "Frühverrentung" hinausläuft. Das wissen das Politpack und seine ebenso überbezahlten "Experten" auch und am liebsten würden sie diese Leistungs"gesellschaft" ja auch wieder dahin bringen, daß die "Humanressource", nachdem sie ihre Funktion erfüllt und ihre Schuldigkeit getan hat, pünktlich zur Rente oder zumindest wenige Jahre danach ins Grab kippt. Dahin wollen sie uns peu á peu wieder bringen, diese systemischen Psychopathen da oben, die selbst nicht betroffen sind, ich aber sage nein, denn Arbeit ist nicht der Sinn des Lebens. 8-/

    Ach, und Opi-Uchus, mußt du in wirklich so gut wie JEDEN Beitrag deinen jämmerlichen Neid auf Erwerbslose einbauen; reicht nicht z.B. jeder zweite oder dritte so als Ausstiegstherapie...? ;-)
    Soziale Gerechtigkeit & geldbeutelunabhängige Freiheit statt Kapitalismus: Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!



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  7. #7
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    sicher ist das der falsche und sinnlose Ansatz.

    Die Dumm Politik Expertin, Professor Frau Grimm, machte das, war ja noch nie in einer Firma
    Nicht später aufhören, sondern eher anfangen zu Arbeiten! Das geht aber mit 3 abgebrochenen Studien nicht.

  8. #8
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Wenn dumme Parteibuch Ratten, die Rentenkassen seit langem plündern auch mit Posten





    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  9. #9
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Ich versuche meine paar Euro (22 Jahre eingezahlt) gesetzliche Rente ab Juli nächsten Jahres vorzeitig mit Abschlag zu bekommen, mit 64 dürften es 10% Abschlag sein, aber was man hat, hat man, ich denke die setzen das Rentenalter auf jeden Fall hoch, vielleicht schon 2026 0der 2027.
    Da viele mit 67 einfach nicht mehr auf Arbeit krauchen können, rechnen die Gauner damit, mit den Abschlägen an den Rentenauszahlungen zu sparen.
    Deitsch on frei wolln mer sei.

    https://m.youtube.com/watch?v=5SxBf62P5q8

  10. #10
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    Standard AW: Erhöhung des Renteneintrittsalters? Falscher Ansatz!

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    sicher ist das der falsche und sinnlose Ansatz.

    Die Dumm Politik Expertin, Professor Frau Grimm, machte das, war ja noch nie in einer Firma
    Wir haben immer mehr Arbeitslose durch steigende Insolvenzen , da sind wohl auch massenweise Fachkräfte darunter !

    Ergo sind genug Arbeitskräfte vorhanden , warum sollen dann die Älteren länger arbeiten ?

    Diese Frage aber stellen sich viele nicht !

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