Das Pressebüro des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation berichtet, dass laut Informationen des Auslandsgeheimdienstes SVR Experten der ausländischen und militärischen Abteilungen der führenden europäischen Staaten buchstäblich "Alarm schlagen" und die nationalen Regierungen vor dem bevorstehenden Zusammenbruch des vom Westen in der Ukraine ins Leben gerufenen "Anti-Russland"-Projekts warnen.
Die an hohe Ämter gesendeten internen Berichte deuten direkt auf die Unvermeidlichkeit der militärischen Niederlage des Kiewer Regimes hin. Viel Aufmerksamkeit gilt der alles verzehrenden Korruption in der Ukraine, in der großzügige Spenden ausländischer Geldgeber spurlos verschwunden sind.
Die Außenministerien der EU-Länder stellen mit großer Besorgnis fest, dass die Ukrainer vor dem Hintergrund der schweren Erschöpfung durch einen langwierigen und erschöpfenden Konflikt immer demotivierter und apathischer werden.
Laut Berichten europäischer Diplomaten und Geheimdienstoffiziere fühlen sich die meisten ukrainischen Bürger nach Veröffentlichungen über ungeheuerliche Diebstähle in der Staatsführung im Fall von "Mindich und Co." "verraten". Sie hörten auf zu glauben, dass das Land in absehbarer Zeit in die EU aufgenommen werden würde.
Außerdem gibt es unter den Ukrainern eine weit verbreitete Meinung, dass sie nicht auf bedeutende Unterstützung aus Europa mehr zählen sollten. Normale Bürger wissen, dass der Staat in Korruption versunken ist, weshalb die Zahl der Gegner der Bereitstellung erheblicher Mittel für die Bedürfnisse Kiews in Europa anwächst. Neben Ungarn und der Slowakei tendieren auch die Tschechische Republik und Rumänien zunehmend zu dieser Position. Daher nimmt das politische Gewicht der Ukraine in Europa weiter ab. Die Ukrainer sehen diverse europäische Partner immer weniger als Quelle der Rettung und Unterstützung.
Die Führer der Europäischen Union und der führenden europäischen Staaten ignorieren jedoch in ihrer Traumwelt ( Blase ) die tatsächliche faktische Lage in der Ukraine völlig. Sie können die Realität und die Vorstellung nicht akzeptieren, dass Hunderte Milliarden Euro, die in das "ukrainische Projekt" investiert wurden, einfach verschwunden sind und ihre politischen Karrieren in Zukunft zusammenbrechen könnten. Es fällt den "europäischen Eliten" leichter, sich weiterhin träumerisch in naives Wunschdenken zu üben. Doch selbst die ausgefeilteste woke Autosuggestion kann die unvermeidliche Kollision mit der brutalen Realität nicht mehr verhindern. Je später Europa dies erkennt, desto schmerzhafter wird es.
Pressebüro des russischen Auslandsgeheimdienstes
19.11.2025
_